SHE-Blogpicks

Regeln für den Robotereinsatz

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Mit Software-Robotern (Symbolbild) können Unternehmen die Abläufe in Applikationen automatisieren, und so vor allem Legacy-Anwendungen effizienter machen. Dabei sollten sie allerdings ein paar Regeln beachten, die Carsten Rust im Digitalewelt-Magazin beschreibt. Zu diesen Regeln, so der Solutions Consultant vom CRM-Spezialisten Pegasystems, gehöre auch, dass Robots langfristig den Aufbau einer konsistenten IT-Architektur nicht überflüssig machen.

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Cloud-native: teurer als gedacht

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Programme, die eigens für die Cloud geschrieben wurden, laufen dort besser und kostengünstiger als Legacy Software. Aber die Kosten für die Legacy-Migration in echte Cloud-Programme sind meist höher als man denkt. Davor warnt David Linthicum (Bild) in der Infoworld. Nach seiner Erfahrung, berichtet der Autor und Berater, wird das Refactoring, also die cloud-optimierte erneute Codierung existierender Software, bis zu dreimal so teuer wie ursprünglich geplant. Der Hauptgrund Linthicum zufolge: Die Qualität der alten Software sei meist wesentlich schlechter als erwartet, so dass zuerst einmal Kosten dafür entstünden, ihre Architektur in einen vernünftigen Basiszustand zu bringen. Erst dann könne man mit dem eigentlichen Refactoring beginnen.

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Kundendaten: Ohne IT geht es nicht

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Customer-Data-Plattformen (CDP) – Systeme, die Kundendaten aus allen verfügbaren Quellen extrahieren, verwalten und über zentrale Schnittstellen verfügbar machen – haben ein Jahr starken Aufwinds hinter sich: 2017 waren sie im Gartner Hype Cycle auf dem Gipfel der Erwartungen angelangt; nun droht ein böses Erwachen. Das befürchtet zumindest David Raab im Marketing-Blog Customer Think. Für ihn sind die CDPs auf der Talsohle der Desillusionierung angelangt. Zu den Gründen dafür zählt der auf Marketing-Technologien spezialisierte Berater, dass die Erwartungenttäuscht worden sei, die komplexe Datenbanktechnik hinter CDP könne ohne Unterstützung der Unternehmens-IT beherrscht werden.

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Fallstudie: was Software teuer macht

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Wenn Softwareprojekte den Kostenrahmen sprengen, lassen sich die Gründe oft nur durch intuitives Drehen an diversen Stellschrauben ändern. Am Software Engineering Institute (SEI) der Carnegie Mellon University hat nun ein Forscherteam anhand einer Fallstudie beim US-Verteidigungsministerium einen Weg gefunden, die Schlüsselfaktoren von Softwarekosten zu identifizieren. Wie Bill Nichols im Blog des Instituts schreibt, soll die Anwendung von kausalen Denkansätzen („causal learning“) Software-Einkäufer unter anderem in die Lage versetzen, Steuerung und Planung von Softwarekosten über deren gesamten Lebenszyklus zu verbessern und den Wettbewerb unter den Anbietern zu verstärken.

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Komplexe Probleme: Faulheit hilft

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Problemstellungen mit Hunderten von Parametern und Tausenden möglicher Kombinationen überfordern oft selbst modernste Computing-Ansätze – mit tiefgreifenden Auswirkungen auf Funktion und Effizienz industrieller Prozesse, heißt es bei Eurekalert. Beispiel: Eine schadhafte Güterzuglokomotive muss ausgetauscht werden; gesucht wird ein Ersatz mit exakt passenden Energie-, Signal- und Energiesystemen sowie passender Spurbreite – und das möglichst sofort und mit minimalem Aufwand. An der Aalto-Universität in Helsinki (li.) und der Universität Leuven (Belgien, re.) ist nun eine Methode entwickelt worden, die den Lösungsaufwand massiv reduziert, indem nur die dringendsten und relevantesten Teilaufgaben adressiert und die anderen ignoriert werden. Forschungsleiter Anton Weinzierl vergleicht diesen „Faulheits“-Ansatz mit dem Weg aus einem Labyrinth heraus: Ohne Karte müsse man alle Wege ausprobieren, mit Karte sei der Weg schnell gefunden. – Das Forschungspapier wurde kürzlich auf der International Joint Conference on Artificial Intelligence vorgestellt.

 

 

 

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