SHE-Blogpicks

Scrum und Sprints sind gar nicht agil

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Viele Begriffe und Metaphern aus der agilen Welt führten zu Assoziationen, die den agilen Werten widersprechen, beklagt Eberhard Wolff in einem Post im Blog von Heise developer. So stehe „Sprint“ für eine kurze Anstrengung; dabei sei es doch wichtig, mit dauernden Bemühungen langfristig erfolgreich zu sein. Und „Scrum“ (Gedränge) als Begriff aus dem Rugby-Sport pervertiere das Kollaborationsziel von Software-Entwicklung im Team. Diese Begriffe, so Wolff, erzeugten missverständliche Assoziationen. Besser findet er die Crystal-Methoden, wobei für jedes Projekt ein Prozess erstellt werde, der an die Bedürfnisse der aktuellen Situation angepasst sei.

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CI/CD oder Akribie – was ist besser?

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Je mehr Software-Releases pro Zeiteinheit ein Entwicklungs-Team ausliefert, desto näher dran ist es am Business-Bedarf. Das ist die Idee von Continuous Integration/Delivery/Deployment (CI/CD). Aber stimmt die These auch? Ist die innere Qualität des Software-Codes inklusive Dokumentation nicht so wichtig wie das Ausliefern von Features? Martin Fowler stellt das in seinem Blog zur Diskussion (Foto: Webysther Nunes) und bricht dabei eine Lanze für die akribische Software-Arbeit – indem er behauptet, dass hochwertige Software kostengünstiger herzustellen sei.

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Continuous Delivery – ein Wundermittel?

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Kann Continuous Delivery Wunder wirken und ist es deshalb eine „Silver Bullet“, obwohl es so etwas ja eigentlich gar nicht geben kann? Eberhard Wolff (Bild) geht in einem Beitrag für den Blog von Heise Developer der Frage nach, welche Vorteile das kontinuierliche Ausliefern von Software hat. Er stützt sich dabei auf den „2018 State of DevOps Report“ der US-Company Puppet (Software und Services) und kommt zu dem Schluss, dass die Vorteile von Continuous Delivery weit über das schnelle Ausliefern von Software und neuen Features hinausgehen, sich vielmehr in signifikanten Steigerungen von Produktivität und Zuverlässigkeit niederschlagen. Also Silver Bullet? Vielleicht ein bisschen.

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Softwarekosten und das Wert-Argument

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Wartung und Instandhaltung von Software kosten zwischen 40 und 80 Prozent der Aufwendungen über den Lebenszyklus, schreibt Robert Ferguson im Blog des Software Engineering Institute (SEI) an der Carnegie Mellon University. Statt zu fragen, weshalb Software-Support so teuer ist, analysiert der Autor in seinem Post, wie sich kontinuierliche Softwareinvestitionen rechnen können – und zwar mithilfe eines fünfstufigen Prozesses zur Release-Planung, wie er beim US-Verteidigungsministerium üblich ist: Klassifizierung von Change Requests, Evaluierung der erforderlichen Schritte, Budgetierung, Definition von Auswahl-Sets und Festlegung der endgültigen Änderungen. – Erhoffter Effekt, so Ferguson: Wer den Wert von Software versteht, werde höhere Kosten eher akzeptieren.

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Mehr Leistung durch Objekt-Kompression

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Eine neue Datenkompressionstechnik (Symbolbild: Christine Daniloff, MIT) soll dafür sorgen, dass redundante Inhalte eliminiert, dadurch Speicher freigegeben und im Effekt Computer-Performance gesteigert wird. Wie Eurekalert berichtet, hat ein Team des Massachusetts Institute of Technology (MIT) kürzlich auf einer Konferenz ein entsprechendes Papier präsentiert. Das Kompressionsverfahren funktioniert Forschern des Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) am MIT zufolge mit allen objektorientierten Programmiersprachen, und zwar ohne Veränderung des ursprünglichen Programmcodes.

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