SHE-Blogpicks

Continuous Integration: was fehlt

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Continuous Integration ist eine zentrale Komponente agiler Softwareentwicklung; einschlägige Systeme automatisieren das Kompilieren, den Erstellungsprozess (Build) und das Testen von Software. Weitgehend unerforscht sei dagegen die Motivation von Entwicklern, Tools für Continuous Integration zu nutzen, und mit welchen Hürden und unerfüllten Bedürfnissen sie konfrontiert sind, schreibt Andrew Silver in The Register. Dem will eine aktuelle Umfrage der Oregon State University (Logo) unter 523 Entwicklern aus mehr als 30 Ländern abhelfen. Diese nannten als unerfüllte Wünsche am häufigsten die einfachere Konfiguration der CI-Server, eine bessere Tool-Integration und besseren Support bei der Nutzung von Containertechnologie und Virtualisierung.

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Old, aber im Prinzip Gold: ERP

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ERP-Systeme sind technologiehistorisch von gestern, obwohl sie prinzipiell etwas Modernes machen, urteilt Heinz-Paul Bonn in seinem Blog: Sie dienen dem Management von Unternehmensressourcen. Und dazu, so der Softwareunternehmer und IT-Branchenfunktionär, gehören neben Menschen, Maschinen und Material zunehmend auch Daten aller Art sowie in Social-Media-Kanälen realisierte Kundenbeziehungen. Nur: Alte Systeme seien damit überfordert und behinderten deshalb den Fortschritt. Es gelte darum, sie aufzubrechen und als einzelne Services aus der Cloud zu beziehen. Die Zukunft, so Bonn, gehöre Two-tier-Architekturen: hybriden Konstrukten aus On-Premise- und Cloud-Lösungen, zu neuen Lösungseinheiten zusammengefasst. Monolithische Gebilde wie SAPs Business by Design, obwohl Cloud-basiert, gehören seiner Meinung nach nicht dazu.

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Man sollte programmieren können!

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Muss man programmieren können, um fit für die Digitalisierung zu sein? Natürlich nicht – sagt die Mehrheit. Doch, muss man wohl, schreibt dagegen Matthias Henrici im Innovationsblog. Wer sich darauf zurückzieht, den digitalen Wandel rein strategisch anzugehen und nicht zumindest einen groben Überblick über die Maschinenkommunikation hat, laufe Gefahr, zum digitalen Analphabeten zu werden, so der Blogger. Ob im Marketing, in der Produktion, im Handwerk, in der Landwirtschaft oder wo auch immer: Überall seien Kompetenzen im Umgang mit digitaler Technik beziehungsweise digitaler Logik unverzichtbar.  Als Basis dafür legt Henrici den Berufstätigen aller Branchen nahe, sich mit Python (Bild: Logo) vertraut zu machen, einer universellen Programmiersprache, die schreib- und lesbaren Code erzeugt.

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Docker & Co. verändern Windows

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Containertechnologie ist eine Art Virtualisierung light: In je eigenen Containern gekapselte Anwendungen greifen auf einen gemeinsamen Betriebssystemkern zu, sie sind aber voneinander und vom Betriebssystem vollständig abgeschirmt. Der Effekt: Einführung und Migration von Applikationen werden mit Containertechnologien wie Docker (Bild: Logo) sehr einfach. ZDNet-Autor Jason Perlow prognostiziert in der Rubrik „Tech Broiler“, dass die Technologie deshalb in den nächsten Jahren massiven Einfluss auf den Windows-Einsatz auf dem Desktop nehmen wird. Perlow analysiert den aktuellen Docker-Einfluss auf Windows 10 und setzt sich ausführlich mit den künftigen Auswirkungen auch auf die Cloud-Plattform Azure auseinander.

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Data Governance: sechs Prinzipien

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Produkt-, Kunden- und andere Daten: Meist entfalten sie ihr volles Potential erst dann, wenn sie geteilt werden können. Dem stehen jedoch häufig Hindernisse entgegen, und zwar sowohl  technischer Natur – inkompatible Formate oder Schnittstellen – als auch organisatorischer und kultureller Art – Verteidigen von Herrschaftswissen. Überwinden lassen sich diese Hindernisse nur mithilfe einer konsistenten Data Governance, ist John Klein (Foto) vom Software Engineering Institute (SEI) der Carnegie Mellon University überzeugt. Am SEI wurde ein solcher Governance-Ansatz entwickelt, der auf sechs Prinzipien basiert und über übliche Best-Practice-Sammlungen hinausgeht. Klein stellt den Ansatz in einem ausführlichen Blogbeitrag vor, in dem auf eine noch detailliertere Präsentation zum selben Thema verwiesen wird.

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