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Risiko API – Wer steckt dahinter?

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Entwickler, die öffentlich verfügbare APIs kostenfrei in ihrer Software verwenden wollen, müssen unbedingt berücksichtigen, wie der API-Anbieter mit den gesammelten Daten umgeht, warnt Rich Casselberry (Bild) in einem Kommentar für die Information Week. Der Risk Technologist beim US-Versicherungsunternehmen Liberty Mutual. Um Gratis-APIs zu finanzieren, würden häufig die gesammelten Daten an Dritte verkauft. Als Beispiel nennt Casselberry Twitter, die etwa individuelle Suchmuster und Aufenthaltsorte ihrer Nutzer an die werbetreibende Wirtschaft veräußern. Es bestehe ferner das Risiko versteckter Angriffe auf IT-Systeme, zum Beispiel mittels Cross-Site Scripting oder SQL Injection. Für den Versicherungsmann sind APIs im Grunde SaaS-basierte Open-Source-Projekte. Es gelte, sich bei jedem Einsatz klarzumachen, wer ein API entwickelt hat und welches Interesse dahinter stecken könnte.

 

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Wozu Blockchain auch noch gut ist

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Die Blockchain-Technologie wird oft mit dem Bitcoin gleichgesetzt. Die umstrittene Kryptowährung ist aber keineswegs die einzige Anwendungsmöglichkeit der Blockchain. Informationweek-Autorin Cynthia Harvey hat zehn Verwendungsmöglichkeiten zusammengestellt und exemplarisch beschrieben: von der Nachverfolgung verderblicher Waren in der Kühlkette (Beispielbild) über sichere Softwareentwicklung und das Management digitaler Inhalte bis hin zur Bearbeitung von Versicherungsansprüchen. Im Vordergrund immer: die Möglichkeit, mittels Blockchain so etwas wie ein sicheres dezentrales Register oder Hauptbuch („secure distributed ledger“) – von was auch immer – aufzubauen und zu betreiben.

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DevOps – noch immer keine Ahnung?

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Die DevOps-Idee (Symboldbild) existiert schon seit einer Dekade, aber noch immer herrscht Unklarheit, worum es dabei eigentlich geht: So zumindest urteilt Matt Asay in The Register. Als schlicht falsch bezeichnet er weit verbreitete Job-Bezeichnungen wie „DevOps-Entwickler“, die nahelegen, dass es eine Definition von Qualifikationen, vielleicht sogar einschlägige Tools gebe, mittels derer sich DevOps beherrschen lässt. Daraus resultiere ferner die Fehlannahme, man könne solche Experten anheuern, um die DevOps-Herausforderung zu bewältigen. Asays Position (bei der er sich auf den Entwickler und Blogger Brian Guthrie bzieht): DevOps sei eine Idee, die gelebt werden müsse: eine Sammlung von Erfahrungen, welche die ständige Integration der Softwareentwicklung in den Produktivbetrieb fördern.

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Projekte? Es geht auch anders!

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Projekte sind nicht der einzige Weg, Softwareentwicklung zu organisieren und zu finanzieren. Die Alternative seien Produktentwicklungen („product-mode“), schreibt Sriram Narayan (Bild) im Multiautoren-Blog von Martin Fowler. Demnach könnten permanente Teams – die dann allerdings über einen längeren Zeitraum betrieben und finanziert werden müssten – ebenso gut für Entwicklung und Support einer Software sorgen. Zwei Beispiele für Vorteile des Verfahrens – das in großer Ausführlichkeit erörtert wird: Noch mehr als (herkömmlichen) agilen Entwicklungsprojekten sei es im Product Mode ziemlich einfach, neue Ziele zu definieren. Darüber hinaus reduziere sich, selbst im Vergleich zu modernen DevOps-Organisationen, die Dauer einzelner Entwicklungszyklen, weil Entwicklungs- und Betriebsverantwortliche Bestandteile eines Teams seien.

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DevOps: Prognosen für 2018

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Softwareentwicklung ist für viele Unternehmen auch außerhalb der IT-Branche erfolgskritisch, denn Kundenkontakte finden zunehmend in digitalen Kanälen statt. Besonders wichtig: das permanente Zusammenspiel von Entwicklung und Betrieb, um den Wert der gesamten Software-Pipeline im Enterprise zu optimieren – DevOps. 2018 werde ein entscheidendes Jahr für DevOps in großen Unternehmen, kommentiert Derek Langone (Bild) in der Information Week. Der Chef der DevOps-Spezialisten von Xebia Labs prognostiziert unter anderem, dass in diesem Zeitraum der Wildwuchs verschiedener Ansätze in unterschiedlichen Unternehmensbereichen nicht mehr toleriert werde und Sicherheits- und Compliance-Probleme in diesem Zuge gelöst werden würden.

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