SHE-Blogpicks

Studie zum Shopping der Zukunft

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Wie sieht das Shopping der Zukunft aus? Welche Chancen hat der stationäre Handel im Wettlauf mit dem Online-Geschäft? Diese und andere Fragen beantwortet eine  Studie von Sapient Razorfish im Auftrag von Salesforce. Mehr als 300 Millionen Online-Kunden wurden in ihrem Verhalten untersucht, 6000 Käufer befragt, Experten-Gespräche ausgewertet. Die wichtigsten Ergebnisse: Ladengeschäfte dominieren weiterhin, selbst bei technikaffinen jungen Käufern, während digitale Kanäle das wichtigste Informationsmedium sind. Erfolg verspricht allein die Kombination der Customer Experience (Symbolbild) im Off- und Online-Bereich. Die komplette Studie gibt gegen Registrierung gratis zum Download.

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Oft geht es gar nicht um die Kunden.

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accidentalKundenzentriertes Verhalten eines Unternehmens ist eine gute Sache – wenn es aus den richtigen Gründen geschieht. Und das sei meist nicht der Fall, provoziert der anonyme „Accidental CIO“ in seinem Blog. Stattdessen stehe im Fokus der meisten als „customer centric“ bezeichneten Strategien das Unternehmen selbst mit seiner Motivation, buchhalterische Metriken wie den Durchschnittsumsatz pro Kunde oder den Anteil an seinen Ausgabe zu verbessern. Die eigentlichen Interessen und Bedürfnisse der Kunden seien zweitrangig; man versuche sie lediglich vom eigenen Angebot zu überzeugen. Der Blogger (Bild) vergleicht dieses „Inside-Out“-Verhalten mit dem von Engländern, die im Ausland nicht verstanden werden und, statt sich in der fremden Sprache zu versuchen, einfach immer lauter schreien – auf Englisch.

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Digitaler Einzelhandel im Supermarkt der Zukunft

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1000px-coop_italia_logo-svgIm Rahmen der (gesponserten) Interview-Serie CXO Talk hat der CIO von Coop Italia, Gabriele Tubertini,  seine Sicht von der Zukunft des Lebensmittel-Einzelhandels dargestellt. Im Interview mit Michael Krigsman von ZDnet schildert der CIO des italienischen Handelsriesen (zirka 13 Milliarden Euro Jahresumsatz) unter anderem ein Szenario, in dem Kunden detaillierte Informationen über Produkte erhalten können, indem sie einfach mit dem Finger darauf zeigen. Technik aus Microsofts Spielekonsole Kinect soll dafür sorgen, dass die Produkte exakt identifiziert und alle Infos (Preis, Herkunft, Inhaltsstoffe etc.) auf einem Bildschirm angezeigt werden. Mobilgeräte wie Tablets oder Smartphones, gerade von älteren Menschen oft als Barriere empfunden, würden damit für das Kundenerlebnis unwichtig. Tubertini hatte den Supermarkt der Zukunft erstmals im Rahmen der Expo 2015 in Mailand vorgestellt.

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