SHE-Blogpicks

Old, aber im Prinzip Gold: ERP

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ERP-Systeme sind technologiehistorisch von gestern, obwohl sie prinzipiell etwas Modernes machen, urteilt Heinz-Paul Bonn in seinem Blog: Sie dienen dem Management von Unternehmensressourcen. Und dazu, so der Softwareunternehmer und IT-Branchenfunktionär, gehören neben Menschen, Maschinen und Material zunehmend auch Daten aller Art sowie in Social-Media-Kanälen realisierte Kundenbeziehungen. Nur: Alte Systeme seien damit überfordert und behinderten deshalb den Fortschritt. Es gelte darum, sie aufzubrechen und als einzelne Services aus der Cloud zu beziehen. Die Zukunft, so Bonn, gehöre Two-tier-Architekturen: hybriden Konstrukten aus On-Premise- und Cloud-Lösungen, zu neuen Lösungseinheiten zusammengefasst. Monolithische Gebilde wie SAPs Business by Design, obwohl Cloud-basiert, gehören seiner Meinung nach nicht dazu.

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SAP-CIO: Leadership und Empathie

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Welches sind die Führungsprinzipien für eine nutzerzentrierte IT, die Innovation fördert und Wertbeiträge für das Business jenseits der Infrastruktur liefert? Das ist der Gegenstand eines Gesprächs, das Michael Krigsman im Rahmen der CXO-Talk-Reihe von ZDNet mit SAP-CIO Thomas Saueressig (Foto) geführt hat. Der 32jährige Saueressig gilt als einer der wenigen „Millenials“ oder „Digital Natives“ unter den CIOs der Fortune 500. Im Gespräch geht es unter anderem um den Wandel SAPs von einer On-premise- zu einer Cloud-Strategie und Empathie in der Führung. Das Gespräch gibt es, neben einer knappen Zusammenfassung, als Video und als Volltext-Transkript.

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Micro Apps sollen SAP und Oracle flexibler machen

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ben_kepesSoftware-Kernsysteme im Back-office großer Unternehmen lassen sich meist nur mit riesigem Aufwand ersetzen. Flexibilität und Agilität der Anwendungslandschaft bleiben deshalb nicht selten ein Wunschtraum, schreibt Ben Kepes (Bild) in seinem Computerworld-Blog. Eine Lösung könnten Kleinanwendungen sein, die einzelne Workflows von Business-Anwendungen abbilden, indem sie die Kernsysteme unangetastet lassen, aber deren Daten und Logiken bedarfsweise auf mobilen Endgeräten oder Web-Oberflächen bereitstellen. Für wegweisend hält Kepes etwa die, teils schlüsselfertigen, „Micro Apps“ von Sapho, die sich mittels Konnektoren unter anderem in ERP-Umgebungen von SAP und Oracle einbinden lassen. – Ein deutsches Beispiel für ein derartiges Vorgehen ist der Microservices-Ansatz bei dem niedersächsischen Gewürzehersteller Fuchs.

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Cloud-Partner für SAP: Telekom oder Datev vielleicht?

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hpbonnSAP ist im Business-Software-Segment hinter die Konkurrenz zurückgefallen, was Cloud-Angebote angeht. Diese Meinung vertritt Heinz-Paul Bonn in seinem Blog. Profitversprechen, die die Walldorfer ihren Partnern machen, die Anwendungen in der SAP-Cloud anbieten, reichten nicht aus. SAP brauche zumindest einen „Partner mit starker Präsenz in der Cloud, im Mobile Computing und in den sozialen Medien“, so Bonn. Als SAP-Begleiter auf dem Cloud-Weg in den Mittelstand hinein schlägt Bonn, der den ERP-Lösungsanbieter GUS Group gegründet und bis April 2016 geführt hat, die Telekom und die Datev vor.

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