SHE-Blogpicks

Vernachlässigt Google Cloud-Partner?

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Google, Nummer drei unter den Public-Cloud-Anbietern, wird es nicht so bald auf eine höhere Position schaffen, weissagt Jason Perlow in seiner Kolumne Tech Broiler auf ZDNet. Das Problem: Google verfüge zwar über exzellente Technik und investiere jährlich bis zu zehn Milliarden US-Dollar in seine Rechenzentren – kümmere sich aber zu wenig um seine Cloud-Partner (Bild: Partnerlogo). Diesen Eindruck habe er kürzlich auf der Konferenz Google Cloud Platform Onboard in Florida gewonnen, wo nur zwei Sales-Vertreter des Konzerns zu finden waren. Perlow hatte nicht den Eindruck, dass Google interessiert war, Implementierungs- oder Sales-Partner zu gewinnen oder zu betreuen. Viel besser in dieser Hinsicht findet Perlow die Partnerprogramme von Microsoft (Cloud Solution Provider) und Amazon (Partner Network).

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Die Fürchterlichen Fünf

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Tech-Kolumnist Farhad Manjoo (Foto) hat in der New York Times eine Serie über die fünf Unternehmen mit den weltweit höchsten Börsenwerten und ihre Macht gestartet: Alphabet (Google), Amazon, Apple, Facebook und Microsoft. Diese „fürchterlichen Fünf“ (frightful five), wie er sie nennt, werden nach seiner Überzeugung in den kommenden Jahren noch an Wirkkraft auf unser privates, gesellschaftliches und professionelles Leben zunehmen. In der ersten Folge geht es um den Einfluss auf den Unterhaltungssektor – konkret: um ihre Pläne, tiefer ins Film-, Fernseh- und Musikbusiness einzusteigen und um die daraus entstehende Furcht vor einer kulturellen Dominanz der Fünf.

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Plan B für die Cloud-Infrastruktur

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Cloud-Services, vor allem in der Infrastruktur, bergen Risiken für die Kunden. Schon häufiger sind kleinere Provider ohne rechtzeitige Ankündigungen aus dem Markt ausgestiegen. Und es gebe keine Sicherheit, warnt David Linthicum in der Infoworld, dass das nicht auch mit einem der Schwergewichte geschieht. Tatsächlich ist eine Marktkonzentration seit längerem zu beobachten; laut Synergy Research hatte Amazon im 2. Quartal dieses Jahres 34 Prozent Marktanteil, Microsoft elf, IBM acht und Google fünf Prozent. Linthicum mag nicht ausschließen, dass eine Strategieänderung einen Anbieter zu einem schnellen Ausstieg veranlasst. Hierfür, rät er dringend, brauchen IT-Entscheider einen Migrationsplan inklusive Kosten- und Wirkungsschätzungen. Die planerische Sicherstellung der Business Continuity, lange Jahre ein Eckpfeiler des IT-Managements, müsse genauso im Management von Cloud-Ressourcen mitschwingen.

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Der dritte Tod von Windows

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Über kurz oder lang muss das Betriebssystem Windows (Bild: Logo Windows 8) auslaufen, damit Microsoft und sein Softwaregeschäft überleben können, schreibt Jason Perlow im ZDNet-Blog „Tech Broiler“. Den „Tod“ von Windows gelte es allerdings in einer historischen Perspektive zu definieren, denn das Betriebssystem sei ja bereits zweimal gestorben: zuerst 1995, als die gleichnamige 32-Bit-Windows-Version die auf MS-DOS-Zeiten zurückgehende 16-Bit-Ära beendete. Zum zweiten Mal habe Windows 2001 das Zeitliche gesegnet, als die Versionen NT bzw. 2000 und Millenium Edition in Windows XP zusammengeführt wurden. Und nun sei der dritte Tod von Windows „lange überfällig“: das Ende der Win32 API. – Perlow zeichnet die Historie von Windows nach und analysiert, warum sie keine Geschichte beständiger Innovationen ist.

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„Wannacry“-Attacke: Kritik an Microsoft und Anwendern

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Auf die erpresserische Online-Attacke (Symbolbild: EFF) in der letzten Woche hat Microsoft mit einem Blogpost reagiert, in dem das Unternehmen dringend Gegenmaßnahmen fordert und der NSA vorwirft, die Sicherheitslücke gekannt, aber verschwiegen zu haben. Daraufhin greift nun der deutsche Security-Fachmann Felix von Leitner („Fefe“) in seinem Blog Microsoft scharf an: Hauptschuldig sei Microsoft, das schlechte Software auf den Markt werde. Vorwürfe müssten sich außerdem all die Anwender gefallen lassen, die sorgloserweise ihre „antike“ Software nicht gepatcht haben, weil sie sonst auf „antiken“ Maschinen nicht mehr laufe.

 

 

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