SHE-Blogpicks

CeBIT: Achtung, Bogonen!

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Die CeBIT ist frisch und neu, mit jeder Menge Pitches, Battles und Diskussionen statt dröger Bürotechnik-Ausstellungen. Wie der in Hannover heimische Heise-Reporter Wolfgang Stieler in seinem Blog schreibt, fühle sich das auch ganz gut an – im ersten Moment. Dann aber stelle sich heraus, dass es nach wie vor massenhaft „Bogonen“ auf der Messe gebe: scheinkompetente Wichtigtuer (Bogus = Schwindel; Symbolbild), die innovativen Geist simulierten. Der Unterschied, so Stieler: Früher hätten die Bogonen Anzüge getragen, heute lungerten sie auf Sitzsäcken und Paletten herum und gebärdeten sich als Gründer-Helden.

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Profitiert GooF vom EU-Datenschutz?

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Google und Facebook dominierten gemeinsam die „Überwachungsökonomie“, urteilt der Buchautor und Hochschullehrer Nicholas Carr in seinem Blog „Rough Type“ und bezieht sich dabei auf Schätzungen, wonach die beiden Online-Giganten zwischen der Hälfte und drei Vierteln aller digitalen Werbeausgaben weltweit auf sich vereinen. Weil Google nicht über eine starke Social-Media-Plattform verfüge, ergänzten sich die Angebote des Unternehmens zudem vortrefflich mit denen von Facebook und erzeugten Carr zufolge ein Duopol  („GooF“) mit hohem Potential zum Missbrauch persönlicher Nutzerdaten – aber auch von Marktmacht gegenüber der werbetreibenden Wirtschaft. – Mehr Regulierung also? Besser nicht, meint Carr. Denn speziell die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) werde das Duopol weiter stärken, weil außer GooF nur wenige Wettbewerber es sich finanziell leisten könnten, die neuen, strengen Regularien technisch umzusetzen.

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Amazon, Tesla: lebensgefährliche Jobs

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Amazon und Tesla gehören zu den zwölf Unternehmen mit den gefährlichsten Arbeitsplätzen in den USA, folgt man dem Dirty Dozen Report, den der National Council for Occupational Safety and Health (National COSH; Bild: Logo) anlässlich der Arbeitergedenkwoche (23. – 30. April 2018) vorgelegt hat. Bei Amazon seien demnach Todesfälle (sieben seit 2013) und Verletzungen auf den enormen Leistungsdruck und die intensive Überwachung zurückzufühen, denen die Angestellten ausgesetzt seien. Und bei Tesla erleiden Mitarbeiter National CPSH zufolge 83 Prozent mehr schwere Verletzungen als im Durchschnitt der Autobranche. – Im Blog des Tesla-Angestellten Jose Moran hatte es im Februar 2017 geheißen, nach seinem Gefühl arbeite er für ein Unternehmen der Zukunft unter Bedingungen aus der Vergangenheit.

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Cloud ist kein taktisches Sparwerkzeug

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Anwendungen oder Infrastruktur in die Public Cloud zu verlagern sollte man nicht automatisch als Erfolg bewerten, auch wenn man sich damit der Aufgabe entledigt hat, Hardware und Software zu verwalten, schreibt David Linthicum (Bild) in der Infoworld. Der Strategieberater bei Deloitte Consulting warnt vor unrealistischen Erwartungen: Oft werde eine Cloud-Migration als taktisches Manöver begrüßt, das vor allem schnelle Spareffekte bringe. Die Migrationskosten selbst und kostenintensive Langzeiteffekte würden dagegen nicht selten vergessen. Und überhaupt, so Linthicum, zahle sich Cloud Computing ohnehin nicht aus, wenn es nicht strategisch, also mit Wirkung auf das Kerngeschäft, eingesetzt werde.

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Standards fehlen, IoT-Boom bleibt aus

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Vernetzte Endgeräte im Internet der Dinge (Symbolbild) gibt es zuhauf, von Fitness-Trackern bis hin zu intelligenten Schließsystemen. Aber der ganz große Boom im Consumer-Markt sei trotzdem bislang ausgeblieben, stellt Hanna Pradler im Online-Magazin Digitale Welt fest. Als Grund hat die IoT-Fachfrau bei Telefónica Next Markensilos identifiziert, in denen Gerätehersteller gleichzeitig auch Apps und Connectivity anbieten. Ihre Empfehlung: eine Entkoppelung der Märkte für Hard- und Software, so dass Geräte- und App-Anbieter sich auf ihre jeweiligen Kernkompetenzen konzentrieren und auf etablierte Connectivity-Standards setzen könnten. Aus Sicht der Verbraucher würde das gleichzeitig zu mehr Flexibilität und Skalierbarkeit des Angebots und damit zu mehr Nutzen der IoT-Endgeräte führen, meint Pradler.

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