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Forrester: Amazon stärker als Apple

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Apples Marktkapitalisierung hat vergangene Woche die 1-Billion-Dollar-Marke überschritten, das erste Mal, dass ein Unternehmen an der Börse so hoch bewertet wurde. Aber das reiche nicht, warnt Forrester-Analyst James McQuivey im Blog des Marktforschungsunternehmens. Amazon sei dabei, die „Herzen und Hirne“ der Kunden zu übernehmen: So habe eine Umfrage (Download gegen Registrierung) unter US-Kunden beider Unternehmen ergeben, dass mehr als die Hälfte aller Befragten darauf vertrauen, von Amazon als geschätzte Kunden behandelt zu werden, während dieser Wert für Apple nur bei 38 Prozent lag. Und wenn die Kunden sich für eine Welt entscheiden müssten, in der nur eines der Unternehmen existiert, würden 42 Prozent Amazon nehmen, nur 24 Prozent Apple.

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Google-CEO weist EU-Vorwürfe zurück

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Das Betriebssystem Android sorgt für mehr Flexibilität und Auswahl für  Smartphone-Käufer und -Nutzer. Diese Position vertritt Sundar Pichai (Bild), CEO von Google, im Blog des Unternehmens. Damit wendet er sich gegen das Urteil der EU-Kommission, wonach Google seine marktbeherrschende Stellung missbrauche. Die Kommission verhängt dafür eine Strafe von mehr als 4,3 Milliarden Euro. Durch Android, so Pichai, gebe es heute die Wahl zwischen mehr als 24.000 Endgeräten von über 1.300 Herstellern sowie mehr als 1 Million Apps. Die von Google aufgestellten grundsätzlichen Kompatibilitätsregeln für Android seien erforderlich, um eine Fragmentierung der Open-Source-Plattform, worunter Nutzer, Entwickler und Hersteller leiden würden, zu verhindern

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CeBIT: Achtung, Bogonen!

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Die CeBIT ist frisch und neu, mit jeder Menge Pitches, Battles und Diskussionen statt dröger Bürotechnik-Ausstellungen. Wie der in Hannover heimische Heise-Reporter Wolfgang Stieler in seinem Blog schreibt, fühle sich das auch ganz gut an – im ersten Moment. Dann aber stelle sich heraus, dass es nach wie vor massenhaft „Bogonen“ auf der Messe gebe: scheinkompetente Wichtigtuer (Bogus = Schwindel; Symbolbild), die innovativen Geist simulierten. Der Unterschied, so Stieler: Früher hätten die Bogonen Anzüge getragen, heute lungerten sie auf Sitzsäcken und Paletten herum und gebärdeten sich als Gründer-Helden.

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Profitiert GooF vom EU-Datenschutz?

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Google und Facebook dominierten gemeinsam die „Überwachungsökonomie“, urteilt der Buchautor und Hochschullehrer Nicholas Carr in seinem Blog „Rough Type“ und bezieht sich dabei auf Schätzungen, wonach die beiden Online-Giganten zwischen der Hälfte und drei Vierteln aller digitalen Werbeausgaben weltweit auf sich vereinen. Weil Google nicht über eine starke Social-Media-Plattform verfüge, ergänzten sich die Angebote des Unternehmens zudem vortrefflich mit denen von Facebook und erzeugten Carr zufolge ein Duopol  („GooF“) mit hohem Potential zum Missbrauch persönlicher Nutzerdaten – aber auch von Marktmacht gegenüber der werbetreibenden Wirtschaft. – Mehr Regulierung also? Besser nicht, meint Carr. Denn speziell die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) werde das Duopol weiter stärken, weil außer GooF nur wenige Wettbewerber es sich finanziell leisten könnten, die neuen, strengen Regularien technisch umzusetzen.

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Amazon, Tesla: lebensgefährliche Jobs

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Amazon und Tesla gehören zu den zwölf Unternehmen mit den gefährlichsten Arbeitsplätzen in den USA, folgt man dem Dirty Dozen Report, den der National Council for Occupational Safety and Health (National COSH; Bild: Logo) anlässlich der Arbeitergedenkwoche (23. – 30. April 2018) vorgelegt hat. Bei Amazon seien demnach Todesfälle (sieben seit 2013) und Verletzungen auf den enormen Leistungsdruck und die intensive Überwachung zurückzufühen, denen die Angestellten ausgesetzt seien. Und bei Tesla erleiden Mitarbeiter National CPSH zufolge 83 Prozent mehr schwere Verletzungen als im Durchschnitt der Autobranche. – Im Blog des Tesla-Angestellten Jose Moran hatte es im Februar 2017 geheißen, nach seinem Gefühl arbeite er für ein Unternehmen der Zukunft unter Bedingungen aus der Vergangenheit.

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