SHE-Blogpicks

Recht und Ordnung und KI

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Künstlich intelligente Systeme sind mit vielen rechtlichen Anforderungen konfrontiert. Das gilt besonders dann, wenn sie Daten sammeln und auswerten. Der IT-Fachanwalt Alexander Duisberg (Bild) skizziert im Digitale-Welt-Magazin ausführlich die rechtlichen Rahmenbedingungen des maschinellen Lernens unter vier Aspekten: Big Data (Datensouveränität), Datenschutz (und was die DSGVO dazu sagt), Datensicherheit (Cyber-Angriffsschutz) und Haftung für autonome Systeme. Beim letzten Punkt, so der Partner in der Kanzlei Bird & Bird, könnte es auf neue Regeln für unterschiedliche Branchen hinauslaufen.

 

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… damit KI nur das tut, was sie soll

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Was Künstliche Intelligenz einmal können wird, ist nicht im Detail absehbar. Aber es gibt Dystopien: Intelligente Maschinen und Programme dienen nicht von Menschen erdachten Zwecken, sondern folgen einer eigenen Agenda, und das auf derart komplexe Weise, dass Menschen es nicht mehr nachvollziehen können – geschweige denn kontrollieren oder gar verhindern. Jede politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Organisation, fordert deshalb Heinz-Paul Bonn (Bild) in seinem Blog, müsse sich eine Enquete-Kommission zulegen, um sicherzu stellen, dass künstliche Intelligenz nur das tue, was sie darf, und nicht alles, was sie kann. Bonns bezieht sich mit seiner Forderung auf eine Rede von Microsoft-Chef Satya Nadella auf der Entwicklerkonferenz Build, in der dieser die Schaffung einer solchen Kommission bei Microsoft ankündigte.

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Bremst EU-Verordnung KI-Fortschritt?

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Behindert die ab 25. Mai geltende EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) den Fortschritt im Feld der Künstlichen Intelligenz? Zumindest steht das zu befürchten, folgt man einem Gastbeitrag von Sven Mulder (Bild) auf silicon.de. Den Kern des Problems sieht der Geschäftsführer von CA Technologies im Postulat der Datenhoheit; damit wird reguliert, welche personenbezogenen Informationen automatisiert ausgewertet werden dürfen. Für Unternehmen mit „datenhungrigen Prozessen“, die wiederum maschinelles Lernen speisen, liege darin eine erhebliche Herausforderung, so Mulder: Nötig sei eine Infrastruktur zur Verwaltung des kompletten Daten-Lebenszyklus‘ und mit zentraler Haltung aller Daten. Ein möglicher Ausweg: keine Daten von EU-Bürgern nutzen.

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KI-Agenten debattieren und lernen

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Open AI, eine Non-profit-Organisation, die sich mit Künstlicher Intelligenz befasst, arbeitet an einer neuartigen Technik: Zwei KI-Agenten (Symboldbild) debattieren dabei ein Thema und ein menschlicher Schiedsrichter entscheidet, wer die besseren Argumente vorgebracht hat. Im Blog der Organisation heißt es, der Ansatz könnte helfen, KI-Systeme zu trainieren, anpruchsvollere kognitive Aufgaben zu erfüllen, als Menschen es könnten, aber gleichzeitig im Einklang mit menschlichen Vorgaben zu bleiben. Die Methode soll zusammen mit vorläufigen Proof-of-Concept-Experimenten in Kürze vorgestellt und ein Web-Interface für Experimentierzwecke veröffentlicht werden.

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KI, Blockchain: keine CIO-Prioritäten

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IT-Organisationen konzentrieren sich derzeit sehr stark auf die Cloud. Automatisierung und Big-Data-Analysen stehen ebenfalls ganz vorn auf den To-do-Listen. Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und die Blockchain dagegen, in vielen Umfragen die Top-Themen für IT-ferne Führungskräfte, rangieren bei CIO & Co. weit hinten. Das berichtet Jessica Davis (Bild) in der Information Week mit Bezug auf den “IT Trends Index Report” von Solarwinds, für den weltweit 800 IT-Manager nach ihren Prioritäten befragt wurden. Solarwinds-Forscher Patrick Hubbard führt die Diskrepanz dem Artikel zufolge darauf zurück, dass IT-Entscheider nach wie vor scharf an operativen Kennzahlen, etwa Service Levels, gemessen werden und wenig Zeit finden, sich um Innovationsthemen zu kümmern.

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