SHE-Blogpicks

Künstliche Intelligenz in der Security: Stress automatisch am Gesicht ablesen

Posted by in Allgemein

Diese Seite teilen:

SEI_Software_Engineering_InstituteAus Live-Bewegtbildern und Videoaufzeichnungen biometrische Daten ablesen, bis hin zur Herzfrequenz: Daran wird im Emerging Technology Center des Software Engineering Institute (SEI) der Carnegie Mellon University gearbeitet. Wie Center-Mitarbeiterin Satya Venneti im SEI-Blog schreibt, gründen sich die Arbeiten auf Forschungen des Labors für Künstliche Intelligenz am MIT in Boston. Im Prinzip würden dabei 68 Gesichtsmerkmale erfasst (Facial Landmarking) und analysiert, Partien mit sichtbaren Blutgefäßen isoliert und vergrößert (Spatial Decomposition).  Der Zweck, so die Autorin, sei die automatische Echtzeit-Feststellung emotionaler Ausnahmezustände, die sich in Reaktionen wie Gesichtszucken und Herzrasen äußern, etwa bei der Kontrolle verdächtiger Personen in sicherheitskritischen Bereichen, zum Beispiel Flughäfen.

0

Künstliche Intelligenz: Risiken für das Business

Posted by in Allgemein

Diese Seite teilen:

künstliche_intelligenzKünstliche Intelligenz beziehungsweise Maschinenlernen gilt als unverzichtbar für Unternehmen mit wertvollen Datenbeständen. Die Annahme: Nur mithilfe selbstlernender Algorithmen lässt sich aus unstrukturierten Big-Data-Beständen geschäftlich relevantes Wissen erzeugen. Die Kehrseite, warnt die KI-Fachautorin Lisa Morgan in der Information Week, sind spezifische Risiken für Unternehmen. 13 davon listet sie auf, von ungenauen Prognosen mit fataler Wirkung auf das Business über nicht oder falsch trainierte Algorithmen, die deshalb on unrealistischen Prämissen ausgehen, bis hin zu übersteigerten Erwartungen – etwa derjenigen, dass man mit Maschinenlernen automatisch ebenso erfolgreich sein werde wie Amazon, Facebook etc..

0

Big Data für bessere Blindenhunde

Posted by in Allgemein

Diese Seite teilen:

BlindenhundIBM kooperiert neuerdings mit Guiding Eyes for the Blind, einem US-Unternehmen, das Blinden- und andere Nutzhunde züchtet und ausbildet, berichtet der Autor, Investor und Berater Ben Kepes in einem Gastbeitrag für die Network World. Züchter aus den ganzen USA legen demnach Abstammungs- und Verhaltensdaten von Hunden in der IBM-Cloud ab. Es gehe darum, mithilfe der Künstliche-Intelligenz-Technologie „Watson“ und von Natursprache-Erkennung einen Prozess zu etablieren, der Muster in der Beschreibung von Persönlichkeitsmerkmalen und sonstigen Eigenschaften der Hunde – abhängig auch von Umgebungsdaten – aufdeckt. Das Ziel: die Hunde finden, die am besten zu Trainern und letztlich zu Eigentümern passen.

0

„Augmented Intelligence“ – Fortschritt mit sozialen Risiken

Posted by in Allgemein

Diese Seite teilen:

ibm_researchKünstliche Intelligenz heißt im Englischen AI, was für “Artificial Intelligence” steht. Die Abkürzung sollte jedoch besser als „Augmented Intelligence“ aufgelöst werden, so IBM Research in einer Antwort auf einen „Request for Information“ der US-Regierung. In der eigenen Forschung konzentriere man sich auf Systeme, die menschliche Fähigkeiten erweitern anstatt danach zu streben, menschliche Intelligenz als Ganzes nachzubilden. – IBM sehe AI in diesem Zusammenhang als Chance auf Produktivitätssteigerungen, höhere Einkommen und insgesamt mehr Beschäftigung, schreibt dazu Thomas Claburn in der Informationweek. Insgesamt werde das möglicherweise wirklich eintreten, so der Autor. Aber auch erweiterte Intelligenz bringe Probleme mit sich, und zwar für diejenigen, die dadurch ihre Jobs verlieren ohne Aussicht auf neue Beschäftigung.

0

Künstliche Intelligenz: Roboter, die Dreck verstecken

Posted by in Allgemein

Diese Seite teilen:

robot-312566_960_720So tun, als ob: Faule Menschen tendieren dazu, wenn sie öfter die Erfahrung machen, dass sie damit ans Ziel kommen. Dann landet der Dreck beim Fegen schon mal unter dem Teppich anstatt im Abfall, schreibt Technology-Review-Autor Wolfgang Stieler in seinem Blog. Erkenntnissen von Google-Forschern in Kooperation mit den Universitäten von Stanford und Berkeley zufolge können nämlich auch Roboter im Prinzip das Erreichen eines gesetzten Ziels vortäuschen, indem sie spieltheoretische Erkenntnisse umsetzen – hier der komplette Forschungsbericht.

0