SHE-Blogpicks

Neuronale Netze machen Musik, …

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… darum geht es beim Projekt „Dadabots“ (Logo). Technology-Review-Autor Wolfgang Stieler kommt in seinem Blog zu dem Urteil, dass das, was dabei herauskommt, durchaus in Teilen ernstzunehmen sei. Zumindest gelte das für das Produkt „Coditany of Timeness“, für das das selbstlernende System mit dem Album „Diotima“ der Heavy-Metal-Formation „Krallice“ trainiert wurde. „Deep the Beatles!“ lässt dagegen Raum für tiefe Zweifel, ob künstliche Intelligenz auch nur annähernd an ein Inspirationsniveau wie das von Lennon und McCartney heranreicht – auch wenn sich bei einzelnen Stücken durchaus heraushören lässt, von welchen Songs der Liverpooler sie “inspiriert” wurden.

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Film, Spiel, Künstliche Intelligenz

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Künstliche Intelligenz ist ein unerschöpfliches Diskussionsthema, fließen doch fast zwangsläufig auch immer ethische, existentielle oder politische Fragen ein.  Relevante Perspektiven könnte die Entertainment- und Gaming-Industrie dazu beisteuern, meint Ray Wang in seinem Blog softwareinsider. Vier Beispiele hat er zu bieten: Bereits 1999 habe „Matrix“ (Bild: Filmplakat) unter anderem die Frage gestellt, ob es in einem ausgedachten, also irrealen Staatswesen so etwas wie Moral geben könne. Die Computerspielreihe „Assassin’s Creed“ (bis 2017), so Wang, befasse sich mit dem freien Willen. „Ghost in the Shell“ von 2017 adressiere  Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz. Und die bislang aus fünf Staffeln bestehende Serie „Person of Interest“ (seit 2012 auch im deutschen Fernsehen) thematisiere, ganz realitätsnah, unter anderem die Aufgabe der Privatspäre im Tausch für Bequemlichkeit, Sicherheit und Ordnung.

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Handlanger mit künstlicher Intelligenz

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Das goldene Zeitalter der Künstlichen Intelligenz (Symboldbild) ist es nicht, was wir heute erleben, schreibt Miranda Katz in Wired – aber doch bereits das goldene Zeitalter einer durch KI erhöhten Produktivität. Die Technologie sei mittlerweile mächtig genug, um auf einem soliden Niveau viele komplexe Aufgaben in Ansätzen zu lösen. KI sei aber (noch) nicht bedrohlich, so die Autorin, denn für die Feinarbeit bedürfe es menschlicher, wirklicher Intelligenz. Unter dem Strich steige freilich die Produktivität, etwa bei Übersetzungsarbeiten: Mit KI-Unterstützung könne ein Übersetzer die fünffache Textmenge bewältigen – und damit den Verfall der Honorare in diesem Markt kompensieren.

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Roboter lernen beim Spielen

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Spielerisches Selbstlernen unter Wettbewerbsvoraussetzungen (Competitive Self-Play) ohne Einfluss und Steuerung durch menschlichen Input oder historische Daten wird künftig ein zentraler Ansatz zur Entwicklung Künstlicher Intelligenz sein, sind die Autoren des Open-AI-Blogs überzeugt. Wie in einem Video (Bild: Screenshot) zu sehen, haben virtuelle Roboter demzufolge in diversen 3D-Spielen (Sumo-Ringen, Fußball etc.) nach kurzem Selbst-Training physische Fähigkeiten wie Tackling, Wegducken, Treten und Antäuschen entwickelt, ohne dass die Simulationen zu diesem Zweck entwickelt worden waren. – OpenAI ist eine nicht gewinnorientierte KI-Forschungseinrichtung, an der unter anderen Tesla-Gründer Elon Musk als Sponsor beteiligt ist.

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KI-Algorithmus kann interpretieren

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Informationen aus natürlichsprachigen Texten automatisch zu extrahieren sei prinzipiell möglich, aber extrem anspruchsvoll, schreibt Lukas Molzberger im Data Science Blog. Künstliche neuronale Netze (Abbildung: Dake, Mysid), eigentlich für diese Aufgabe prädestiniert, können nach Darstellung des Machine-Learning-Spezialisten unter anderem keine relationalen Beziehungen zwischen Worten oder Redewendungen sowie keine Feedback-Schleifen verarbeiten. Diesem Problem, so Molzberger, rücke nun der Aika-Algorithmus zu Leibe, indem er in einer Java-Bibliothek Bedeutungen semantischer Informationen sammele, für jede Bedeutung eine Interpretation erzeuge, diese gewichte und die am höchsten gewichtete als Ergebnis liefere.

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