SHE-Blogpicks

Internet of Things: Kooperation zählt

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Boschs jährliche Internet-der-Dinge-Konferenz „Connected World“ (Logo Links) fand am 15. Und 16. März in Berlin statt. Nach Ansicht von Forrester-Analyst Dan Bieler hat sich der Event als herausragender Treff der einschlägigen Szene etabliert. In seinem Blog listet Bieler eine Reihe von Schlüssen auf, die für IoT-Praktiker relevant seien. Darunter: Wer erfolgreich sein will, muss mit Wettbewerbern in „open Ecosystems“ zusammenarbeiten. Und: Es wird künftig ebenso wichtig wie herausfordernd für IoT-Initiativen sein, auch innerhalb ihrer Unternehmen über Bereichs- und Silogrenzen hinweg mit anderen Stakeholdern zu kooperieren. – Übrigens: Die SHE AG, Sponsor dieser Blogpicks, lädt für den 5. April zu einem Business Breakfast “Sicherheit im Internet der Dinge” in ihre Hamburger Niederlassung ein.

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Gefahrenabwehr im Internet der Dinge

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Das Internet der Dinge beziehungsweise die Industrie 4.0 (Bild: Logo der von der Bundesregierung initiierten Plattform) produziert riesige Datenströme, aus deren Auswertung Unternehmen viel Nutzen ziehen können. Gleichzeitig entstehen jedoch Risiken neuer Art und in bisher unbekanntem Umfang: Jedes Gerät mit einer Internetadresse ist der Gefahr durch Schadsoftware oder Angriffe ausgesetzt. ZDnet hat ein umfangreiches Special mit einer Beschreibung der Risikoarten („… a security nightmare“), rechtlichen Rahmenbedingungen der Sicherheit im Internet of Things und Hinweisen für IT-Verantwortliche. – Außerdem veranstaltet die SHE AG, Sponsor der Blogpicks, am 5. April in Hamburg ein Business Breakfast zum selben Thema.

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Mehr Sicherheit für alte Geräte im Internet der Dinge

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Für alte Geräte gibt es meist keinen Support und keine Software-Updates mehr. Das gilt auch für Devices im Internet der Dinge – mit möglicherweise sehr unangenehmen Konsequenzen, wie die Security-Blogger von Pen Test Partners warnen: Zum Beispiel im Bereich Home Automation würden demnach Kameras, Thermostate (Bild: Wikipedia) und Küchengeräte und Gadgets jeglicher Art am Ende ihres Vermarktungszyklus‘ zu Gefahrenquellen (falls sie nicht ohnehin von vornherein unsicher seien). Bisher, so die Security-Experten, gebe es nur selten entsprechende vorbeugende Warnungen der Hersteller, und wenn, dann bleibe den Nutzern kaum eine Alternative zum Austausch der Geräte. Die Forderung von Pen Test Partners: Wenn Hersteller von Devices für das Internet der Dinge keine unkalkulierbaren Image-Risiken auf sich nehmen wollten, müssten sie auch nach dem Ende der Vermarktungszeit zumindest kostenpflichtige Sicherheits-Updates anbieten.

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Suchtechnik für das Internet der Dinge

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payam_barnaghiamit_shethFür das Internet der Dinge reichen die herkömmlichen Suchmechanismen nicht mehr aus, die sich nur in den Formates Text, Bild und Video auskennen, heißt es bei Eurekalert!. Um den Output von Millionen vernetzter Geräte und Sensoren durchsuchen zu können, seien automatische Suchfunktionen erforderlich, die sich dynamisch und eigenständig verändern, abhängig etwa von ortsbezogenen Informationen. An den Universitäten Surrey (England) und Wright State laufen Forschungen dazu. Ein Artikel im Magazin „Intelligent Systems“ der IEEE von Payam Barnaghi (Surrey, links) und Amit Sheth (Wright) fasst die Möglichkeiten und Herausforderungen der neuen Technik zusammen.

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Internet of Things: gefährlich – aber egal

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iotMit Intelligenz versehene Geräte im Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), bergen Risiken, die noch gar nicht abzusehen sind, warnt Aleksandra Sowa in Ihrem European-Blog „Kryptomania“. Intelligente IoT-Endgeräte wie Videorekorder oder Kühlschränke seien zwar als Computer sehr simpel, meist aber kaum geschützt, weshalb sie relativ einfach als Teile von Bot-Netzen und damit als Basis für Massenangriffe gekapert werden könnten. Nach Sowas Ansicht kann daraus viel Schlimmeres entstehen als Wellen von Spam, Sabotageangriffe auf Stromnetze zum Beispiel. – Ein großes Problem für die Bekämpfer von IoT-Risiken: Solange die Geräte noch funktionieren, sei es deren Besitzern ziemlich egal, ob sie von Schadsoftware befallen sind.

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