SHE-Blogpicks

E-Autos laden im Peer-to-Peer-Netz

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An Ladestationen für Elektroautos herrscht Mangel; nur gut 6.000 öffentliche gibt es in Deutschland. Dazu kommen allerdings mehr als 40.000 private Lademöglichkeiten. Die Idee des Start-ups Slock.it: Wenn nur 15 Prozent aller Inhaber diese Stationen in einem Peer-to-Peer-Netzwerk (Symboldbild) zur Verfügung stellten, würde das die hierzulande öffentlich verfügbaren Ladekapazitäten mit einem Schlag verdoppeln. Eine entsprechende App, von Slock.it in Kooperation mit der RWE-Tochter Innogy entwickelt, nutzt die Blockchain-Technologie, um “Smart Contracts” zwischen Betreibern und Nutzern privater Ladestationen zu ermöglichen. Wie Slock.it-Gründer Stephan Tual im Unternehmens-Blog einräumt, gibt es freilich noch technische Hürden für eine breite Durchsetzung. Gleichzeitig appelliert er an den Gesetzgeber, möglichst schnell die regulatorischen Voraussetzungen für eine echte „Peer to Peer Economy“ zu schaffen.

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BSA-Report zum Internet der Dinge

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Die Business Software Alliance (BSA), global tätige Lobbyorganisation der Softwarebranche mit Sitz in Washington D. C., hat einen Report unter dem Titel „Sensor Sensibility: Getting the Most From the Internet of Things” vorgestellt. Zweck der Publikation: Entscheidern in Politik und Wirtschaft nahebringen, wie sich geschäftlicher Nutzen aus den Technologien des Internets der Dinge (Symbolbild) ziehen lässt. Auf 24 Seiten befasst sich der kostenfreie Report – natürlich – mit den Security-Aspekten des IoT, aber auch mit möglichen Effizienzgewinnen in unterschiedlichen Branchen samt ihrer gesellschaftlichen Effekte und mit den zentralen Herausforderungen für Entscheider.

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Immer genug Bandbreite im Internet der Dinge?

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Netzneutralität (Symbolbild: EFF), also die Sicherheit, dass für Daten aus allen Quellen gleich viel Bandbreite im ganzen Internet zur Verfügung steht, könnte bald Vergangenheit sein – mit üblen Folgen für den Wettbewerb, für Innovationen und für Internet-Nutzer. Klint Finley hat das Thema ausführlich für einen Artikel in Wired recherchiert und warnt, dass es besonders im Internet der Dinge unkalkulierbare Effekte geben könnte, wenn Netzbetreiber einzelne Dienste oder Endgeräte bevorzugen. Extrem kurze Latenzen (Wartezeiten) seien etwa existentiell wichtig, wenn beim Ausfall von kritischen Infrastrukturkomponenten Warnungen auf Mobiltelefone abgesetzt werden müssen. Unterschiedliche Service Levels, die sich in längeren Latenzen auswirken, könnten schlimme Folgen haben, warnt Finley in seinem ausführlichen Text.

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IoT-Security: Hersteller unter Druck setzen!

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Immer noch kümmern sich viele Hersteller von Geräten im Internet der Dinge nicht ausreichend um deren Sicherheit, obwohl technische Maßnahmen zur Verfügung stünden, kritisieren die Security-Spezialisten der britischen Firma Pen Test Partners in einem Blog-Beitrag. Davon betroffene Nutzer – privat oder professionell –, hätten jedoch durchaus Druckmittel in der Hand, heißt es. Die meisten davon nutzen die Sorge der Device-Anbieter vor öffentlicher Bloßstellung. Dieser Druck, so die Blogger, könne zu rechtlichen und politischen Reaktionen und schließlich zu verantwortlicherem Handeln der Hersteller von Beginn an führen. Ein Beispiel, die Kinderpuppe Cayla, die als verbotene Sendeanlage, also als Spionagewerkzeug, enttarnt und von der Bundesnetzagentur vom deutschen Markt genommen wurde. (Eine Klage der Herstellerfirma gegen das Verbot läuft noch.)

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Mit Sicherheit: Internet of Things

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Das Internet der Dinge beziehungsweise Internet of Things (IoT, Symbolbild)) wirft massenhaft Daten ab – reines Gold möglicherweise für das Marketing, sofern es über die richtigen Methoden und Tools zur Auswertung verfügt. Gleichzeitig aber birgt das IoT massive Risiken, denn wo Daten herauskommen, können auch Angreifer hineingelangen oder bösartige Software einschleusen. Das betrifft auch Unternehmensinfrastrukturen bis hin zu Produktionsanlagen. – Wie die Gefahren aussehen und wie sich ihnen begegnen lässt ist Gegenstand eines umfangreichen Online-Specials von ZDnet. Auch die SHE AG, Sponsor dieser Blogpicks, widmet sich dem Thema, und zwar am 5. April in Hamburg im Rahmen eines Business Breakfast.

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