SHE-Blogpicks

Otis-CIO über Digitale Tranformation

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Ein globales Netzwerk von 65.000 Mitarbeitern, davon 33.000 Techniker. Gut 160 Jahre Firmengeschichte. Extrem hohe Kundenansprüche an Sicherheit und Verfügbarkeit der Produkte: Wie kann so ein Unternehmen seine digitale Transformation bewältigen? Im Rahmen seiner CXO Talks sprach Michael Krigsman darüber mit Marcus Galafassi, CIO des Aufzüge-Herstellers Otis. Das Gespräch gibt es in voller Länge zum Nachlesen und als Video.

 

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Nächstes Ding: Managed IoT Security

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Managed Security Services für das Internet der Dinge (IoT) seien das nächste große Ding, meint Marc Llanes Badia (Bild) von Atos im Blog des Unternehmens. Solche Rundum-Sicherheitspakete werden nach der Überzeugung des Beraters in dem Maße unverzichtbar, wie sich IoT-Anwendungen branchenübergreifend in Unternehmen verbreiten, von Sales und Marketing über den Kundendienst bis hin zum Vorstandsbüro.  Angesichts (noch) mangelnder Standardisierung sei die technische Vielfalt im IoT ohne einschlägige Sicherheits-Services kaum zu beherrschen. – Den ersten Artikel einer geplanten Serie über Managed Services für das IoT hat außerdem vor kurzem Badias Atos-Kollege Paul Albada Jelgersma vorgelegt.

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Datenklau aus dem Aquarium

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Für Attacken auf Geräte im Internet der Dinge steht eine Vielfalt von Wegen offen. Mitunter sind sie erstaunlich: Wie der Security-Berater Wang Wei aus Hongkong auf der indischen Website The Hacker News berichtet, haben Angreifer das vernetzte Thermometer im Aquarium (Symbolbild) eines Casinos gehackt und auf diesem Weg Zugriff auf eine Datenbank mit persönlichen Daten von „High Rollern“ erhalten; so werden Spieler genannt, die in Casinos besonders hohe Einsätze wagen. Der Autor bezieht sich auf Nicole Eagan vom Security-Unternehmen Darktrace. Bereits 2017 hatte Darktrace in einem Report von einem ähnlichen Angriff auf ein nordamerikanisches Casino berichtet, bei dem 10 Gigabyte an Daten „exfiltiert“ worden waren. Es könnte sich also um denselben Fall handeln.

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Standards fehlen, IoT-Boom bleibt aus

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Vernetzte Endgeräte im Internet der Dinge (Symbolbild) gibt es zuhauf, von Fitness-Trackern bis hin zu intelligenten Schließsystemen. Aber der ganz große Boom im Consumer-Markt sei trotzdem bislang ausgeblieben, stellt Hanna Pradler im Online-Magazin Digitale Welt fest. Als Grund hat die IoT-Fachfrau bei Telefónica Next Markensilos identifiziert, in denen Gerätehersteller gleichzeitig auch Apps und Connectivity anbieten. Ihre Empfehlung: eine Entkoppelung der Märkte für Hard- und Software, so dass Geräte- und App-Anbieter sich auf ihre jeweiligen Kernkompetenzen konzentrieren und auf etablierte Connectivity-Standards setzen könnten. Aus Sicht der Verbraucher würde das gleichzeitig zu mehr Flexibilität und Skalierbarkeit des Angebots und damit zu mehr Nutzen der IoT-Endgeräte führen, meint Pradler.

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IoT-Geräte aufwecken mit Ultraschall

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Völlig ausgeschaltete Geräte ziehen keinen Strom, lassen sich aber auch nicht bei Bedarf aktivieren. Und Geräte im Standby gehen auf die Batterie – mal mehr, mal weniger. Am Institut für Elektrotechnik der Universität Stanford wurde Eurekalert! zufolge nun eine Technologie entwickelt, mit der Devices per Ultraschall „aufgeweckt“ werden können. Entsprechende Empfänger sind erheblich kleiner als die üblicherweise für diesen Zweck verwendeten Funkempfänger und benötigen nur einen Bruchteil von deren Stromverbrauch, erläuterte Angad Rekhi (li.), der die Technologie zusammen mit Professor Amin Arbabian entwickelt hat. Die Forscher sehen künftige Anwendungen in der Kommunikation vernetzter Geräte, etwa im Internet der Dinge, ohne menschliche Interaktion.

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