SHE-Blogpicks

Internet der Fische

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Im Elektroniklabor der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich hat ein Team mehrerer Institute biologisch abbaubare, ungiftige Temperatursensoren entwickelt, die die Lebensmittellogistik revolutionieren könnten, berichtet Eurekalert!. Im Unterschied zu herkömmlichen Mikrosensoren, die üblicherweise unverträgliche Metalle enthalten, bestehen die neuen Sensoren aus miteinander verdrillten Fäden von Magnesium, Siliziumdioxic und Nitriden, so dick wie ein Achtel eines menschlichen Haars. Diese werden in einen kompostierbaren Polymerkörper aus Mais- und Kartoffelstärke eingebettet, sollen EU- und US-Lebensmittelgesetzen entsprechen und könnten so zum Beispiel für die permanente Überwachung verderblicher Lebensmittel wie Fische auf Ferntransporten verwendet werden, heißt es in einer Mitteilung der ETH.

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Security-Tests im IoT: Black oder Grey Box?

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Infrastruktur und Anwendungen werden seit Jahren systematisch auf ihre Sicherheit vor Angriffen und Malware-Befall getestet – wie, das ist kein großes Geheimnis mehr. Anders sieht es bei Komponenten im Internet der Dinge (Symboldbild) aus: Anders als in der herkömmlichen IT-Security beschränkt sich der zu schützende und zu testende Bereich nicht auf Server, Endgerät und Benutzer. Hinzu kommen Betriebssysteme, mobile Anwendungen, vielfältige Devices, die bis vor kurzem noch offline waren, und vieles mehr. Andrew Tierney weist im Blog von Pen Test Partners auf die Besonderheiten der Security im Internet of Things hin, stellt konkurrierende Testkonzepte vor (Grey und Black Box Testing) und erläutert deren Vor- und Nachteile.

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E-Autos laden im Peer-to-Peer-Netz

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An Ladestationen für Elektroautos herrscht Mangel; nur gut 6.000 öffentliche gibt es in Deutschland. Dazu kommen allerdings mehr als 40.000 private Lademöglichkeiten. Die Idee des Start-ups Slock.it: Wenn nur 15 Prozent aller Inhaber diese Stationen in einem Peer-to-Peer-Netzwerk (Symboldbild) zur Verfügung stellten, würde das die hierzulande öffentlich verfügbaren Ladekapazitäten mit einem Schlag verdoppeln. Eine entsprechende App, von Slock.it in Kooperation mit der RWE-Tochter Innogy entwickelt, nutzt die Blockchain-Technologie, um “Smart Contracts” zwischen Betreibern und Nutzern privater Ladestationen zu ermöglichen. Wie Slock.it-Gründer Stephan Tual im Unternehmens-Blog einräumt, gibt es freilich noch technische Hürden für eine breite Durchsetzung. Gleichzeitig appelliert er an den Gesetzgeber, möglichst schnell die regulatorischen Voraussetzungen für eine echte „Peer to Peer Economy“ zu schaffen.

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BSA-Report zum Internet der Dinge

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Die Business Software Alliance (BSA), global tätige Lobbyorganisation der Softwarebranche mit Sitz in Washington D. C., hat einen Report unter dem Titel „Sensor Sensibility: Getting the Most From the Internet of Things” vorgestellt. Zweck der Publikation: Entscheidern in Politik und Wirtschaft nahebringen, wie sich geschäftlicher Nutzen aus den Technologien des Internets der Dinge (Symbolbild) ziehen lässt. Auf 24 Seiten befasst sich der kostenfreie Report – natürlich – mit den Security-Aspekten des IoT, aber auch mit möglichen Effizienzgewinnen in unterschiedlichen Branchen samt ihrer gesellschaftlichen Effekte und mit den zentralen Herausforderungen für Entscheider.

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Immer genug Bandbreite im Internet der Dinge?

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Netzneutralität (Symbolbild: EFF), also die Sicherheit, dass für Daten aus allen Quellen gleich viel Bandbreite im ganzen Internet zur Verfügung steht, könnte bald Vergangenheit sein – mit üblen Folgen für den Wettbewerb, für Innovationen und für Internet-Nutzer. Klint Finley hat das Thema ausführlich für einen Artikel in Wired recherchiert und warnt, dass es besonders im Internet der Dinge unkalkulierbare Effekte geben könnte, wenn Netzbetreiber einzelne Dienste oder Endgeräte bevorzugen. Extrem kurze Latenzen (Wartezeiten) seien etwa existentiell wichtig, wenn beim Ausfall von kritischen Infrastrukturkomponenten Warnungen auf Mobiltelefone abgesetzt werden müssen. Unterschiedliche Service Levels, die sich in längeren Latenzen auswirken, könnten schlimme Folgen haben, warnt Finley in seinem ausführlichen Text.

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