SHE-Blogpicks

Handys aufladen durch Fingerwischen

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nelson_sepulvedaMobiltelefone, die sich durch Fingerwischen und Bluetooth-Headsets, die sich allein dadurch, dass man sie trägt, aufladen: Das könnte künftig Realität sein. Wie Eurekalert! berichtet, gelang es Nelson Sepulveda (Foto) und Andy Henion, Forschern der Michigan State University, mithilfe eines ferro-elektrischen Nanogenerators  (FENG) Energie für den Betrieb eines LCD-Touchscreens, von 20 LED-Leuchten und einer flexiblen Tastatur zu erzeugen. Das geschah allein durch Berührung und Druck, ganz ohne Batterie-Unterstützung. Bei dem FENG handelt es sich um einen dünnen Film, der zudem gefaltet werden kann und dann mehr Energie erzeugt als in einer Schicht.

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Musik per Hirnsteuerung auswählen – und umgekehrt?

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Neste_Think_EarMusikstücke per Gedanken auswählen und abspielen: Das soll die „Think Ear“-Technologie ermöglichen, die bei dem finnischen Öl-Unternehmen Neste momentan im Rahmen eines Projekts erprobt wird. Fünf EEG-Sensoren in einem Kopfhörer (Bild) sollen Hirnwellen lesen und per Microcomputer in Kommandos übersetzen; Bluetooth-Verbindung zu externen Geräten und Cloud-Diensten möglich. Nicholas Carr spinnt das Thema in seinem Blog „Rough Type“, satirisch überhöht, weiter: Weil Interaktion nun mal keine Einbahnstraße sei, werde Google demnächst bestimmt in der Lage sein, Hirnwellen zu lesen und dazu passende Musik einzuspielen. Kein Wunder, so Carr, dass die Technik von einer Ölfirma stammt: Wenn die Bodenressourcen erstmal ausgeschöpft seien, dann es doch nur logisch – und bestimmt lukrativ – das menschliche Hirn mittels Fracking anzuzapfen.

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Customer Experience: Vorsprung durch Technik

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essen auf rädernErfolgreiche Unternehmen verhalten sich heute generell nutzerfreundlich, informativ und insgesamt kundenorientiert – kaum noch eine Chance, mit derlei Sekundärtugenden herauszustechen. Mit wirklich innovativer Technik dagegen lassen sich Kunden durchaus noch beeindrucken und binden, schreibt Andy Hanselmann bei Customer Think. Sechs Beispiele nennt er, vom kontaktlosen Bezahlen mittels Kerv-Ring über biometrische Authentifizierungsverfahren wie Herzrhythmus-Erkennung bis hin zum Essen auf Rädern, ausgeliefert von selbstfahrenden Robotern (Foto).

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In Arbeit: Karte globaler Megatrends

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Richard_WatsonAlle „Megatrends“ und relevanten technischen Neuerungen in einer Karte sehen und auf einen Blick überschauen, wie sie zusammenhängen und einander beeinflussen: Diese Möglichkeit will der Futurist und Buchautor Richard Watson mit seinem Projekt „Global Mega-trends Map“ schaffen. Wer den Fortschritt der Arbeit nachvollziehen und vorab einen Blick werfen will auf die Liste der Wettbewerber, die es in das Trendverzeichnis schaffen, kann das in Watsons Blog „Now and Next“ tun.

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Physiker: Öko bremsen, an High-tech glauben

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Hazy_Lujiazui_-_PuDong,_ShanghaiDer Umstieg von fossilen zu erneuerbaren Energien führt zurück in eine energiearme Ökogesellschaft, die aber die dringendsten Zukunftsprobleme nicht lösen und bürgerliche Freiheiten massiv einschränken wird, sagt der Physiker Gerd Ganteför in einer European-Kolumne voraus. Stattdessen favorisiert er darum konsequentes, „ideologiefreies“ Streben nach einer globalen Hochtechnologiezivilisation – wie schon heute in asiatischen Megacities (Foto: Pu Dong/Shanghai) –, die alle Möglichkeiten von Wissenschaft und Technik ausschöpft, um Zukunftsprobleme zu lösen.

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