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McAfee: Privacy-Ritter oder Witzfigur?

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Die britische Website The Register hat John McAfee durch den Kakao gezogen. Der Antivirus-Softwareunternehmer und verhinderte US-Präsidentschaftskandidat hatte in einem Interview mit der russischen Medienplattform RT massive Kritik an den Eingriffen von Google in die Privatsphäre der Nutzer geübt. Mithilfe seiner Sentinel-Plattform, so McAfee (Foto: Skidmore), wolle er künftig verhindern, dass Google User-Profile aus Online-Verhalten erzeugt. Im April hatte der Unternehmer eingeräumt, dass Sentinel noch fehlerhaft sei. Die Technologie werde aber die Crawler von Google wie Angreifer behandeln und abwehren. McAfee: Man solle nicht glauben, dass er seine „Energie, Kraft und Zähne“ verloren habe, nur weil er ein alter Mann sei. The Register: Wenn McAfee nicht zu sehr mit der Suche nach seinen Zähnen beschäftigt sei, werde er der Tech-Szene zumindest noch einiges an Unterhaltung zu bieten haben.

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Android-Datenkontrolle zurückholen

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In einer siebenteiligen Artikelserie im Februar hatte Mike Kuketz detailliert erläutert, wie Nutzer von Android-Telefonen die Kontrolle über ihre persönlichen Daten zurückerlangen können, die standardmäßig sehr weitgehend bei Google liegt. Einschränkung, so Kuketz: Das funktioniere nur mit gerooteten Geräten (Symbolbild), bei denen also die Herstellerversion des jeweiligen Betriebssystems durch eine Open-Source-Version ersetzt wurde, wodurch auch die Gewährleistung erlischt. Nun beginnt der Security-Blogger mit einer neuen Serie, mit der dasselbe Ziel auch für nicht-gerootete Handies erreicht werden soll. Allerdings gelte es, für die persönliche Datenfreiheit teilweise Abschied zu nehmen von den Bequemlichkeiten, die ein Standard-Android seinen Nutzern biete, wie Kuketz einräumt.

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Verzicht auf digitale „Leibeigenschaft“?

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Amazon, Apple, Facebook, Google (Alphabet), Microsoft: Stellen Sie sich vor, Sie wären gezwungen, nach und nach auf deren Dienste und Produkte zu verzichten – in welcher Reihenfolge würden Sie sich verabschieden? Dieses Quiz hat Farhaad Manjoo (Bild) auf der Website der New York Times mit seinen Lesern veranstaltet und die Ergebnisse mit seinen eigenen Präferenzen verglichen. Hintergrund des Spiels war ein Blog-Artikel, in dem er über seine persönliche „Leibeigenschaft“ zu den „Frightful Five“ räsoniert hatte und der Frage nachgegangen war, von welchem Unternehmen er am stärksten abhängig ist. – Ein Zwischenergebnis des Quiz‘ (an dem man nach wie vor teilnehmen kann): Die meisten Befragten würden zuerst auf Facebook verzichten.

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Was gab es für CIOs auf der Google Cloud Next?

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Auf der Konferenz Cloud Next in San Francisco hat Google seine Kunden und Partner sowie Entwickler und Analysten auf den Stand der Dinge gebracht, was die aktuellen Enterprise-Angebote angeht. Die Forrester-Analysten Dan Bieler, Nigel Fenwick und Glenn O’Donnell (v. l.) waren vor Ort, haben sich danach zum Review zusammengesetzt und in einem Blog-Artikel zusammengetragen, was es aus Ihrer Sicht für CIOs und CTOs an Relevantem zu hören und zu sehen gab. Unter anderem finden es die drei Analysten bemerkenswert, dass Google Künstliche Intelligenz in seine Cloud-Angebote einbaut. Kritik gab es am Kommunikationsverhalten des Tech-Riesen: Statt riesiger Mengen an technischen Ankündigungen, so die Forrester Experten, erwarteten CIOs und andere Entscheider strategische Aussagen über die erwartbaren Business-Effekte der Google-Dienste.

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Noch kein Mittel gegen Fake News

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Mit ihren Maßnahmen gegen Fake News und bewusst irreführende Werbeanzeigen stehen Google und Facebook noch ganz am Anfang, urteilen Daisuke Wakabayshi und Mike Isaac in der New York Times. Google habe 2016 von mehr als zwei Millionen Werbetreibenden lediglich 200 dauerhaft aus seinem Adsense-Netzwerk ausgeschlossen: ein Tropfen auf dem heißen Stein. Und Facebooks Änderungen an seinen Trending Topics – häufig als Quelle von Fake News kritisiert – sei nur eines in einer Reihe kleiner Experimente, um herauszufinden, welche Art der News-Präsentation am besten funktioniert.

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