SHE-Blogpicks

Gartner: Android sicherer als iOS

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Das Mobilbetriebssystem Android (li.) von Google hat gegenüber dem Konkurrenten iOS (Apple, re.) aufgeholt, was die Sicherheit der jeweiligen Smartphones beim Betrieb in Unternehmensnetzwerken angeht. Zu diesem Schluss kommt eine Gartner-Studie, die Research Director Patrick Hevesi in einem Gastbeitrag auf silicon.de vorstellt. War die Sicherheit von Android in der Version 7 den modernsten Apple-Geräten noch deutlich unterlegen, ziehen Geräte mit Android 8 nicht nur mit iOS gleich, sondern sogar daran vorbei. Vor allem Samsung-Geräte mit der Security-Software Knox schneiden gut ab, so Gartner: In 13 von 16 Kriterien ernteten sie das Urteil „strong“.

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Google-CEO weist EU-Vorwürfe zurück

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Das Betriebssystem Android sorgt für mehr Flexibilität und Auswahl für  Smartphone-Käufer und -Nutzer. Diese Position vertritt Sundar Pichai (Bild), CEO von Google, im Blog des Unternehmens. Damit wendet er sich gegen das Urteil der EU-Kommission, wonach Google seine marktbeherrschende Stellung missbrauche. Die Kommission verhängt dafür eine Strafe von mehr als 4,3 Milliarden Euro. Durch Android, so Pichai, gebe es heute die Wahl zwischen mehr als 24.000 Endgeräten von über 1.300 Herstellern sowie mehr als 1 Million Apps. Die von Google aufgestellten grundsätzlichen Kompatibilitätsregeln für Android seien erforderlich, um eine Fragmentierung der Open-Source-Plattform, worunter Nutzer, Entwickler und Hersteller leiden würden, zu verhindern

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DSGVO: gegen “Zwangszustimmung”

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Seitdem die Datenschutz-Grundverordung (EU-DSGVO) gilt, können die Nutzer von Diensten wie Facebook, Linkedin, Twitter etc. diesen untersagen, ihre Daten zu verarbeit. Oft lassen sich die Dienste dann aber nicht mehr nutzen. Der österreichische Datenschutzaktivist Maximilian Schrems (Bild: Manfred Werner), der 2014 in Irland eine Sammelklage gegen Facebook erhoben und damit das Safe-Harbor-Abkommen gekippt hatte, will das ändern. Im Interview mit netzpolitik.org erläutert er, wie er das bewirken will und welche Erwartungen mit seinen Beschwerden gegen Google, Instagram, WhatsApp und Facebook verbindet, die er jüngst bei vier Behörden in Frankreich, Belgien, Deutschland (Hamburg) und Österreich eingereicht hat –  wegen „Zwangszustimmung“. – Schrems rechnet mit einer DSGVO2-Debatte in ein paar Jahren.

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Google, Facebook, Opium und Marx

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Opium des Volkes, Karl Marx zufolge die Religion, sind heute die Gratisdienste von Google und Facebook, hieß es bereits 2012 in dem Buch „Socrates reloaded“ von Frank Buytendijk. Neben dem Gartner-Analysten haben sich in jüngerer Vergangenheit eine Reihe von Autoren und Medien mit demWerk des Philosophen beschäftigt. Anlässlich dessen 200. Geburtstags  hat Computer-Weekly-Autor Brain McKenna einige Statements zusammengetragen, die sich seiner Ansicht nach auch auf die digitale Ökonomie von heute beziehen lassen. Dazu gehören der Ökonom Paul Mason und der Kulturtheoretiker Terry Eagleton. Anhand einer Gegenüberstellung Marx‘ mit wirtschaftsliberalen Denkern wie Ayn Rand und Peter Thiel stellt McKenna zudem die Frage, ob Marx mit seinen Analysen recht hatte.

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Profitiert GooF vom EU-Datenschutz?

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Google und Facebook dominierten gemeinsam die „Überwachungsökonomie“, urteilt der Buchautor und Hochschullehrer Nicholas Carr in seinem Blog „Rough Type“ und bezieht sich dabei auf Schätzungen, wonach die beiden Online-Giganten zwischen der Hälfte und drei Vierteln aller digitalen Werbeausgaben weltweit auf sich vereinen. Weil Google nicht über eine starke Social-Media-Plattform verfüge, ergänzten sich die Angebote des Unternehmens zudem vortrefflich mit denen von Facebook und erzeugten Carr zufolge ein Duopol  („GooF“) mit hohem Potential zum Missbrauch persönlicher Nutzerdaten – aber auch von Marktmacht gegenüber der werbetreibenden Wirtschaft. – Mehr Regulierung also? Besser nicht, meint Carr. Denn speziell die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) werde das Duopol weiter stärken, weil außer GooF nur wenige Wettbewerber es sich finanziell leisten könnten, die neuen, strengen Regularien technisch umzusetzen.

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