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Microsoft: Veteran an der Spitze

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Das Unternehmen der Stunde ist Microsoft – und nicht etwa Alfabet (Google), Amazon, Apple oder Facebook , findet Heinz-Paul Bonn (Bild). Der Blogger und IT-Branchenveteran mit Mittelstandsfokus begründet das so, dass Microsoft sich als einziges Unternehmen in der Spitzengruppe der Fortune 500 gehalten hat. Seit den Old-Economy-Zeiten vor 20 Jahren mit Exxon, General Motors, Shell und anderen bis heute, zusammen mit den Obengenannten. Und das hat Microsoft-CEO Satya Nadella nach Bonns Überzeugung mit unvergleichlich konsequenter Cloud-Orientierung geschafft, in Verbindung mit starkem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Office Suite und Webservices für das Internet der Dinge. Worauf der Nadella-Fan außerdem verweist: Die Marktkapitalisierung der Ex-Windows-Company hat sich in der Amtszeit des 3. CEOs von 300 Milliarden auf 681 Milliarden Dollar (Stand KW 2/2018) weit mehr als verdoppelt.

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Chaos ist das neue Normal

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Noch vor einigen Jahren erwartete man, dass Massendaten und ihre zunehmend intelligente Verarbeitung zu mehr Prognose-Präzision führen, künftige Entwicklungen daher mit größerer Sicherheit voraussagbar sein würden. New-York-Times-Autor Farhad Manjoo (Bild) nennt in seiner Kolumne als Beispiele Googles Voraussage von Grippewellen und die Performance des Wahlforschers Nate Silver, der vor der US-Präsidentschaftswahl 2012 die Gewinner in allen Staaten korrekt prognostizierte. Das Gegenteil sei jedoch in den letzten zwei Jahren eingetreten, schreibt der Tech-Autor nun und verweist unter anderem auf Brexit und Trump-Wahl. Wer nun glaubt, dass solche Überraschungen Ausnahmen gewesen seien und das bevorstehende Jahr eine Rückkehr zur Normalität bringen werde, sei auf dem Holzweg, warnt Manjoo. In immer mehr Daten, Inhalten und Kommunikationsvorgängen sieht er das Potential für eine anschwellende Welle an überraschenden Ereignissen mit tiefgreifender Wirkung. Unvorhersagbarkeit, Chaos, sei die neue Normalität.

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Vernachlässigt Google Cloud-Partner?

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Google, Nummer drei unter den Public-Cloud-Anbietern, wird es nicht so bald auf eine höhere Position schaffen, weissagt Jason Perlow in seiner Kolumne Tech Broiler auf ZDNet. Das Problem: Google verfüge zwar über exzellente Technik und investiere jährlich bis zu zehn Milliarden US-Dollar in seine Rechenzentren – kümmere sich aber zu wenig um seine Cloud-Partner (Bild: Partnerlogo). Diesen Eindruck habe er kürzlich auf der Konferenz Google Cloud Platform Onboard in Florida gewonnen, wo nur zwei Sales-Vertreter des Konzerns zu finden waren. Perlow hatte nicht den Eindruck, dass Google interessiert war, Implementierungs- oder Sales-Partner zu gewinnen oder zu betreuen. Viel besser in dieser Hinsicht findet Perlow die Partnerprogramme von Microsoft (Cloud Solution Provider) und Amazon (Partner Network).

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KI-Software schreibt sich selbst

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Bei Google wird selbstlernender Software beigebracht, ihrerseits selbstlernende Software zu schreiben, berichtet Wired. Software aus dem Projekt „AutoML“ soll einige Aufgaben bereits besser lösen als von Menschen entwickelte Künstliche Intelligenz. So erreichte das System beim Lokalisieren mehrerer Objekte in einem Bild, wichtig für Augmented Reality und Robotik, angeblich 43 Prozent Trefferquote, während das beste menschengemachte System nur auf 39 Prozent kam. – Das Projekt soll die Knappheit an Software-Spiteznkräften beheben. Laut Google-CEO Sundar Pichai (Foto) gibt es weltweit nur wenige tausend Programmierer, die in der Lage sind, künstliche Intelligenz zu entwickeln. Mit AutoML sollen hunderttausende dazu in die Lage versetzt werden.

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Die Fürchterlichen Fünf

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Tech-Kolumnist Farhad Manjoo (Foto) hat in der New York Times eine Serie über die fünf Unternehmen mit den weltweit höchsten Börsenwerten und ihre Macht gestartet: Alphabet (Google), Amazon, Apple, Facebook und Microsoft. Diese „fürchterlichen Fünf“ (frightful five), wie er sie nennt, werden nach seiner Überzeugung in den kommenden Jahren noch an Wirkkraft auf unser privates, gesellschaftliches und professionelles Leben zunehmen. In der ersten Folge geht es um den Einfluss auf den Unterhaltungssektor – konkret: um ihre Pläne, tiefer ins Film-, Fernseh- und Musikbusiness einzusteigen und um die daraus entstehende Furcht vor einer kulturellen Dominanz der Fünf.

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