SHE-Blogpicks

KI hilft bei User-Schwächen

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KI-Forscher der Aalto University, Finnland, und der Kochi University of Technology (KUT), Japan, haben einen Algorithmus zur Optimierung von Benutzeroberflächen entwickelt, der individuelle Fähigkeitsunterschiede berücksichtigt. So konnte zum Beispiel in einem Modellversuch eine Person mit einem starken Tremor (Zitterneigung) nahezu fehlerfreie Textnachrichten über die Touch-Oberfläche eines Smartphones eingeben (Foto: KUT), während übliche Texteingaben unlesbar waren. Aber nicht nur derartige physische Beeinträchtigungen sollen überwunden werden können, sondern auch geistige Einschränkungen wie Lese-/Rechtschreibschwäche und Demenz, heißt es in einem Abstract der Forschungsarbeiten.

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Gefahren der Künstlichen Intelligenz

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Künstliche Intelligenz (Symbolbild) können sich auch Finsterlinge nutzbar machen, warnen Jack Clark, Michael Page und Dario Amodei im Blog Open AI. Als Co-Autoren einer Studie treffen die drei Autoren Voraussagen über den möglichen Missbrauch von KI und wie sich dem begegnen lässt. Gefahren entstehen demnach dadurch, dass bisherige Angriffsmöglichkeiten einfacher und mit geringeren Kosten ausgeführt werden könnten, neue Bedrohungen entstünden und die Zuordnung einzelner Attacken zu bestimmten Angreifern erschwert werde. Neben Analysen und Warnungen enthält die 100-seitige Studie Empfehlungen für Unternehmen, Wissenschaftler, Sicherheitsfachleute und Regierungen.

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IoT-Geräte aufwecken mit Ultraschall

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Völlig ausgeschaltete Geräte ziehen keinen Strom, lassen sich aber auch nicht bei Bedarf aktivieren. Und Geräte im Standby gehen auf die Batterie – mal mehr, mal weniger. Am Institut für Elektrotechnik der Universität Stanford wurde Eurekalert! zufolge nun eine Technologie entwickelt, mit der Devices per Ultraschall „aufgeweckt“ werden können. Entsprechende Empfänger sind erheblich kleiner als die üblicherweise für diesen Zweck verwendeten Funkempfänger und benötigen nur einen Bruchteil von deren Stromverbrauch, erläuterte Angad Rekhi (li.), der die Technologie zusammen mit Professor Amin Arbabian entwickelt hat. Die Forscher sehen künftige Anwendungen in der Kommunikation vernetzter Geräte, etwa im Internet der Dinge, ohne menschliche Interaktion.

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Realität ist ja doch nur eine Illusion

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Virtuelle Realität wird uns nicht von der „echten“ Realität entfremden – weil es die nämlich gar nicht gibt. Das behauptet zumindest der englische Neurowissenschaftler Anil Seth von der Universität Sussex. Matthias Henrici setzt sich in seinem Innovationsblog mit Seths Thesen auseinander – unter anderen: Unser Ich ist nur eine Halluzination. Weiter: Virtual und Augmented Reality (Symbolbild) sind erst der Anfang; als nächstes kommt Augmented Consciousness, das erweiterte Bewusstsein. Henricis leitet daraus einen wie üblich provokanten Aufruf ab: „Vergessen Sie das Internet of Things – jetzt kommt das Internet of connected Senses. Bedenken gegen heute noch nicht fassbare Entwicklungen disqualifiziert der Blogger als „Moral-Bremse“.

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Autonome Drohnen im Verkehr

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Autonom fliegende Drohnen (Bild: Superbass), die zu professionellen Zwecken eingesetzt werden, navigieren normalerweise mit GPS. In engen Straßenschluchten würde das jedoch nicht sicher funktionier. Außerdem kann GPS-Navigation im Tiefflug keine Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmern oder sonstigen Hindernissen verhindern. Wie Eurekalert! berichtet, ist an der Universität Zürich nun ein Algorithmus entwickelt worden, der Drohnen sicher durch Straßenverkehr steuern kann und dazu nur das Bild einer Kamera statt Sensoren benötigt. Vorgeführt wird das anhand eines Videos. Der selbstlernende Algorithmus “Dronet” basiere auf dem Bewegungsverhalten von Autos und Fahrrädern, erläutert Professor Davide Scaramuzza, Leiter der Robotics and Perception Group an den Instituten für Informatik und Neuroinformatik der Uni Zürich. Einsatzgebiete sehen die Forscher etwa in Überwachungsfunktionen und bei der Paketauslieferung.

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