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Keine Atempause: die Super-Optimierer

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Selbst kurze Momente ohne produktive Beschäftigung scheinen im Zeitalter der Alles-Optimierung für Einige inakzeptabel zu sein. Laut Eurekalert! haben Forscher am Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) des Massachusetts Institute of Technology (MIT) eine Reihe von Apps entwickelt, die in andere Anwendungen eingebettet werden. Während deren Nutzer zum Beispiel darauf warten, dass eine E-Mail versendet oder eine WLAN-Verbindung aufgebaut wird, schiebt “WaitSuite” eine kurze Vokabel-Lektion ein. Im Durchschnitt vier Vokabeln täglich sollen so hängenbleiben und dabei angeblich sogar zusätzliche Ablenkung vermeiden, indem die eingebetteten Vokabelabfragen verhindern, dass andere Apps wie Twitter oder Facebook gestartet werden, um die Wartezeit zu überbrücken. – Außer Vokal- sollen künftig auch Mathe- und weitere Tests möglich sein.

 

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Studie: Pokemon Go macht glücklich

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Pokemon-Go-Spieler sind glücklicher und freundlicher als andere Menschen. Das ist einem Bericht in Eurekalert! zufolge ein Ergebnis einer Studie der Universität Wisconsin-Madison. Das  mobile Augmented-Reality-Spiel führt demnach nicht nur zu mehr physischer Aktivität, sondern auch zu mehr sozialer Interaktivität, etwa zu mehr Treffen mit alten Freunden und Bekannten. Die komplette Arbeit ist im Journal „Media Psychology“ erschienen, wo sie – kostenpflichtig – heruntergeladen werden kann.

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Mini-Lichtverstärker verbessert Datenintegrität

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Bei Datenübertragungen per Glasfaser können Fehler entstehen, wenn das als Informationsträger dienende Licht zu schwach ist. Deshalb werden besonders in kritischen Anwendungen und für Übertragungen über lange Distanzen Lichtverstärker eingesetzt, die allerdings teuer und platzraubend sind. Laut dem Forschungs-News-Service Eurekalert! wurde nun ein Nano-Lichtverstärker entwickelt, der auf einen Chip passt. Das gemeinsame Forschungsprojekt der Singapore University of Technology and Design (Foto: Prof. Dawn Tan) und des Massachusetts Insitutute of Technology (MIT) wird in einem Artikel in Nature Communications detailliert beschrieben.

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