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Facebook-Historie in 15 Schritten

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15 Jahre Facebook, heute ist der Jahrestag. Und Wired hat die Geschichte seit der Gründung von TheFacebook.com als Harvard-interne Studentenplattform durch den 19jährigen Marc Zuckerberg chronologisch aufgearbeitet. Anhand von 15 Punkten, beginnend mit einer Klage gegen Zuckerberg wegen Ideendiebstahls über  den Start des News Feed, den Beginn der Werbeaktivitäten, den Start der eigenen Plattform für alle Arten von Apps und die Einführung des Like-Buttons bis hin zum Eingeständnis russischer Troll-Aktivitäten, den Cambridge-Analytica-Skandal und den Auftritt des Gründers vor dem US-Kongress.

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DSGVO: gegen “Zwangszustimmung”

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Seitdem die Datenschutz-Grundverordung (EU-DSGVO) gilt, können die Nutzer von Diensten wie Facebook, Linkedin, Twitter etc. diesen untersagen, ihre Daten zu verarbeit. Oft lassen sich die Dienste dann aber nicht mehr nutzen. Der österreichische Datenschutzaktivist Maximilian Schrems (Bild: Manfred Werner), der 2014 in Irland eine Sammelklage gegen Facebook erhoben und damit das Safe-Harbor-Abkommen gekippt hatte, will das ändern. Im Interview mit netzpolitik.org erläutert er, wie er das bewirken will und welche Erwartungen mit seinen Beschwerden gegen Google, Instagram, WhatsApp und Facebook verbindet, die er jüngst bei vier Behörden in Frankreich, Belgien, Deutschland (Hamburg) und Österreich eingereicht hat –  wegen „Zwangszustimmung“. – Schrems rechnet mit einer DSGVO2-Debatte in ein paar Jahren.

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DSVGO nützt Facebook sehr

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Ab morgen gilt die EU-DSGVO (engl.: GDPR – Symbolbild) und niemand hat mehr Grund zur Freude darüber als das Unternehmen, dessen Gründer vor dem US-Kongress und dem Europaparlament Abbitte zu leisten hatte für systematische Verstöße gegen das Recht an persönlichen Daten: Facebook. Wie Mark Pesce in The Register ausführt, lasse Marc Zuckerberg zwar den externen Zugriff auf die APIs des blauen Riese blockieren, so dass Trittbrettfahrer wie Cambridge Analytica nichts mehr zu analysieren haben. Das gelte jedoch auch für Agenturen, die Facebook-Auftritte ihrer Kunden analysieren und optimieren. Die, so Pesce, würden nun weitgehend aus dem Markt genommen, zum Nutzen eines neuen „Research Panel“, nur angeblich unabhängig und frisch eingerichtet von: Facebook.

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Google, Facebook, Opium und Marx

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Opium des Volkes, Karl Marx zufolge die Religion, sind heute die Gratisdienste von Google und Facebook, hieß es bereits 2012 in dem Buch „Socrates reloaded“ von Frank Buytendijk. Neben dem Gartner-Analysten haben sich in jüngerer Vergangenheit eine Reihe von Autoren und Medien mit demWerk des Philosophen beschäftigt. Anlässlich dessen 200. Geburtstags  hat Computer-Weekly-Autor Brain McKenna einige Statements zusammengetragen, die sich seiner Ansicht nach auch auf die digitale Ökonomie von heute beziehen lassen. Dazu gehören der Ökonom Paul Mason und der Kulturtheoretiker Terry Eagleton. Anhand einer Gegenüberstellung Marx‘ mit wirtschaftsliberalen Denkern wie Ayn Rand und Peter Thiel stellt McKenna zudem die Frage, ob Marx mit seinen Analysen recht hatte.

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Profitiert GooF vom EU-Datenschutz?

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Google und Facebook dominierten gemeinsam die „Überwachungsökonomie“, urteilt der Buchautor und Hochschullehrer Nicholas Carr in seinem Blog „Rough Type“ und bezieht sich dabei auf Schätzungen, wonach die beiden Online-Giganten zwischen der Hälfte und drei Vierteln aller digitalen Werbeausgaben weltweit auf sich vereinen. Weil Google nicht über eine starke Social-Media-Plattform verfüge, ergänzten sich die Angebote des Unternehmens zudem vortrefflich mit denen von Facebook und erzeugten Carr zufolge ein Duopol  („GooF“) mit hohem Potential zum Missbrauch persönlicher Nutzerdaten – aber auch von Marktmacht gegenüber der werbetreibenden Wirtschaft. – Mehr Regulierung also? Besser nicht, meint Carr. Denn speziell die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) werde das Duopol weiter stärken, weil außer GooF nur wenige Wettbewerber es sich finanziell leisten könnten, die neuen, strengen Regularien technisch umzusetzen.

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