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Microsoft: Veteran an der Spitze

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Das Unternehmen der Stunde ist Microsoft – und nicht etwa Alfabet (Google), Amazon, Apple oder Facebook , findet Heinz-Paul Bonn (Bild). Der Blogger und IT-Branchenveteran mit Mittelstandsfokus begründet das so, dass Microsoft sich als einziges Unternehmen in der Spitzengruppe der Fortune 500 gehalten hat. Seit den Old-Economy-Zeiten vor 20 Jahren mit Exxon, General Motors, Shell und anderen bis heute, zusammen mit den Obengenannten. Und das hat Microsoft-CEO Satya Nadella nach Bonns Überzeugung mit unvergleichlich konsequenter Cloud-Orientierung geschafft, in Verbindung mit starkem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Office Suite und Webservices für das Internet der Dinge. Worauf der Nadella-Fan außerdem verweist: Die Marktkapitalisierung der Ex-Windows-Company hat sich in der Amtszeit des 3. CEOs von 300 Milliarden auf 681 Milliarden Dollar (Stand KW 2/2018) weit mehr als verdoppelt.

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Innovationsbremse Facebook?

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Unter Start-ups im Silicon Valley findet die Einschätzung zunehmend Anhänger, die aggressive Wettbewerbsstrategie von Online-Giganten wie Facebook und Amazon verhindere Innovation. Erin Griffith in Wired führt unter anderem die Übernahmen von Instagram und Whatsapp als Beispiele für die Facebook-Strategie an, innovative Technologien zu übernehmen. Anders verhalte es sich mit dem Location-Sharing-Dienst Foursquare, dessen Funktion Facebook schlicht kopierte. Foursquare blieb eigenständig, führt aber heute ein Nischendasein. Eine 2010 vom Foursquare-Gründer Naveen Selvadurai gegründete Anti-Facebook-Allianz scheiterte; die Strategie des Riesen, entweder zu kaufen oder zu kopieren, setzte sich fort. Und Investoren, so die Autorin des Artikels, reagierten darauf zunehmend mit Zurückhaltung bei Investitionen in Social-Media-Neugründungen. – Symbolbild: Nick Youngson

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Die Fürchterlichen Fünf

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Tech-Kolumnist Farhad Manjoo (Foto) hat in der New York Times eine Serie über die fünf Unternehmen mit den weltweit höchsten Börsenwerten und ihre Macht gestartet: Alphabet (Google), Amazon, Apple, Facebook und Microsoft. Diese „fürchterlichen Fünf“ (frightful five), wie er sie nennt, werden nach seiner Überzeugung in den kommenden Jahren noch an Wirkkraft auf unser privates, gesellschaftliches und professionelles Leben zunehmen. In der ersten Folge geht es um den Einfluss auf den Unterhaltungssektor – konkret: um ihre Pläne, tiefer ins Film-, Fernseh- und Musikbusiness einzusteigen und um die daraus entstehende Furcht vor einer kulturellen Dominanz der Fünf.

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Politik und Medien raus aus Facebook

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Der Blogger Mike Kuketz setzt sich in seinem aktuellen Post grundsätzlich mit Sozialen Medien, speziell Facebook (Symbolbild), und ihrer Rolle bei der Ausgestaltung gesellschaftlichen Verhaltens auseinander.  Er kommt zu dem Urteil, dass es „verwerflich“ sei, wenn Politik, öffentliche Institutionen und Medien allein dadurch Werbung für Facebook machen, dass sie auf der Plattform vertreten sind. Mit mehr Medienkompetenz (in Schulen zu vermitteln) und demzufolge stärkerer Kritikfähigkeit, so Kuketz, hätten sich längst massenhaft Nutzer von geschlossenen Plattformen wie Facebook und Twitter verabschiedet und würden stattdessen Plattformen wie GNUSocialMastodon und Diaspora nutzen. Diese seien nicht daran interessiert, ihre Nutzer auszuhorchen und der dafür zahlenden werbetreibenden Wirtschaft auszuliefern, sondern es gehe um Vernetzung und freien Informationsaustausch. Und wenn Politik und Medien sich nicht länger vor den Facebook-Karren spannen ließen, würden die alternativen Plattformen auch den verdienten Zulauf erfahren.

 

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Datenweitergabe: Whatsapp-Nutzung illegal?

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Whatsapp-Nutzer übertragen automatisch die Kontaktdaten aus ihren Adressbüchern an Facebook. Der Dienst ist dabei womöglich auf der sicheren Seite, denn er schreibt in seinen Nutzungsbedingungen, dass man voraussetze, die Nutzer seien zur Datenweitergabe autorisiert. Dafür sorgt natürlich niemand – und handelt damit widerrechtlich, warnt der Fachanwalt Thomas Stadler. In seinem Blog kommentiert er eine Entscheidung eines hessischen Familiengerichts und betont dabei, dass Whatsapp-Nutzer mit der Datenweitergabe Persönlichkeitsrechte ihrer Kontakte verletzten. Whatsapp beziehungsweise Facebook selbst handelt nach Stadlers Überzeugung ebenfalls widerrechtlich, weil der Dienst sich Daten ohne ausreichende rechtliche Grundlage verschaffe. – Das selbe Gerichtsurteil kommentiert Gregor Honsel bei Technology Review und kommt zu dem Schluss, dass Whatsapp nicht nutzbar sei, wenn man Wert darauf lege, sich gegenüber seinen Kontakten fair zu verhalten.

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