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Uber & Co.: schädliche Business-Papiertiger

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Kein gutes Haar lässt Nicholas Carr (Foto) an Uber, dem weltweit tätigen Vermittlungsdienst für private Personentransporte. Start-ups wie Uber würden oft als Champions geschäftlicher Innovation und disruptiver Branchenveränderungen angesehen, schreibt der streitbare Publizist in seinem Blog „Roughtype“. In Wahrheit sei Uber aber ein „Papiertiger“ – nur gut darin, Investoren zu finden, die bereit seien, operative Verluste über einen langen Zeitraum auszugleichen. Uber habe im letzten Jahr 2,2 Milliarden US-Dollar verloren; im laufenden Geschäftsjahr würden es rund drei Milliarden werden. – Angesichts dessen, so Carr, sei zu fragen, ob solche Hilfsgelder nicht die wahren Treiber vieler hoch gerühmter Disruptionen seien – deren Leidtragende, zum Beispiel lokale Taxiunternehmen, keine zahlungskräftigen Förderer hätten.

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Amazon als Vorbild für Bank

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sabadellbancoBanco Sabadell, Spaniens viertgrößte Bank, ist wie alle Banken mit massiven Verwerfungen im Finanzsektor konfrontiert. Wie das Geldinstitut damit umgeht, ist Gegenstand eines Video-Interviews, dass der deutsche CIO der Bank, Rüdiger Schmidt, mit Michael Krigsmann für die ZDNet-Rubrik „Beyond IT Failure“ geführt hat. Dabei beschreibt er die neue Service-Plattform von Banco Sabadell, die auf offene APIs zur Einbindung externer Partner setzt, und bezeichnet Amazon als Vorbild des künftigen Geschäfts.

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Tesla: Dominanz im Automarkt mit In-App-Käufen?

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teslaautopilotDigitale Technik, das sind nicht nur Funktionen, sondern kann auch ihr Weglassen sein. Längst üblich: Spiele und andere Software oder Apps gibt es in der Basisversion gratis, wer mehr will, kauft einen Code und aktiviert gesperrte Features. Dieses In-App-Geschäftsmodell gelte mehr und mehr auch in der Realwirtschaft, so Jack Stewart in Wired. Führend sei Autohersteller Tesla, dessen Kunden allerlei physikalisch vorhandene Upgrades kostenpflichtig per Klick aktivieren können, etwa höhere Batteriekapazität oder Fahrerassistenzsysteme bis hin zum Autopiloten (Foto). Mit solchen In-Car-Käufen, glaubt Stewart, habe Tesla gute Chancen, den Automarkt einmal zu dominieren.

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