SHE-Blogpicks

Man sollte programmieren können!

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Muss man programmieren können, um fit für die Digitalisierung zu sein? Natürlich nicht – sagt die Mehrheit. Doch, muss man wohl, schreibt dagegen Matthias Henrici im Innovationsblog. Wer sich darauf zurückzieht, den digitalen Wandel rein strategisch anzugehen und nicht zumindest einen groben Überblick über die Maschinenkommunikation hat, laufe Gefahr, zum digitalen Analphabeten zu werden, so der Blogger. Ob im Marketing, in der Produktion, im Handwerk, in der Landwirtschaft oder wo auch immer: Überall seien Kompetenzen im Umgang mit digitaler Technik beziehungsweise digitaler Logik unverzichtbar.  Als Basis dafür legt Henrici den Berufstätigen aller Branchen nahe, sich mit Python (Bild: Logo) vertraut zu machen, einer universellen Programmiersprache, die schreib- und lesbaren Code erzeugt.

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Studie: Cyber-Risiken in der Fertigung

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Auch Fertigungsbetriebe sind Cyber-Risiken ausgesetzt, weil die Digitalisierung aller Prozesse vernetzte Technik in zunehmendem Umfang erfordert. Deloitte und die MAPI (Manufacturers Alliance for Productivity and Innovation) haben nun im Rahmen einer Studie 260 Führungskräfte von Industriebetrieben befragt. Sechs Bereiche verdeutlichen der Studie zufolge die Cyber-Risiken, darunter mangelndes Interesse der Führungsebenen, unklare Zuständigkeiten für den Schutz des geistigen Eigentums (Patente etc.) im Unternehmen und zu wenig unternehmensübergreifende Kooperation in Sachen Security. Eine kurze Zusammenfassung der Studie gibt es bei den Security-Spezialisten von Crowdstrike.

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Imperativ der Digitalen Transformation

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Die digitale Transformation eines Unternehmens darf sich nicht auf das Marketing und damit auf die Außendarstellung eines Unternehmens beschränken, warnt Anurag Harsh (Foto) im CXO Talk auf ZDnet. Der Mitgründer des Ziff-Davis-Verlags, Publizist und Buchautor fordert vielmehr im Video-Interview mit Michael Kriegsman (Transkript), den Fokus auf die Beschleunigung der Geschäftsprozesse zu legen sowie auf Agilität und die Fähigkeit, schnell und exakt auf Kundenwünsche zu reagieren. Das sei ein “Imperativ” für heutige Geschäftsstrategien, so Harsh.

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Digitalisierung und De-Globalisierung

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Offenmarktpolitik sichert Wachstum und Wohlstand weltweit – oder? Es spricht viel dafür, dass diese ehemals konsensfähige Weisheit an Gültigkeit verliert, so Gabriela Simon im Online-Magazin Telepolis (Logo) aus dem Heise Verlag. Seit 2008 wachse der globale Handel langsamer als die Produktion, ein deutliches Zeichen für eine Schwächung des Globalisierungs-Trends. US-Präsident Trump und seine protektionistischen Impulse seien dafür nicht der Grund, sondern nur ein Anzeichen. – Simons ausführliches Feature in vier Teilen geht der De-Globalisierung auf den Grund und beleuchtet dabei auch die Rolle digitaler Technologie. 3D-Druck etwa, so die Autorin, könnte die Produktion vieler Güter dezentralisieren und globale Warenströme reduzieren.

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Smart Services mit Künstlicher Intelligenz

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Persönliche Kundenansprache in Abhängigkeit von Gewohnheiten, Bedürfnissen und anderen Eigenschaften ist erfolgskritisch im Marketing. Existierende Systeme werten zwar Kundenverhalten in der Rückschau aus und passen künftige Angebote daran an. Sie schaffen es jedoch bisher nicht, Angebote für große Zahlen von Kunden zu  individualisieren und dabei Rücksicht auf wahrscheinliche künftige Kundenbedürfnisse und -absichten zu nehmen. So urteilt zumindest Ray Wang (Foto), Gründer der Marktforschungsfirma Constellation, in seinem Blog „Software Insider“. Er ist jedoch überzeugt, dass es künftig „Massenpersonalisierung“ mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) geben wird, listet Gründe des bisherigen Scheiterns auf und identifiziert fünf Komponenten für künftige KI-getriebene Smart Services.

 

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