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Gartner: Horror der Digitalisierung

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Ein traditionelles Unternehmen in ein digitales Business zu transformieren, kann ziemlich schrecklich werden, folgt man Simon Sharwood in “The Register“, der sich auf den Gartner-Analysten Andrew Kyte (Foto) bezieht. Dessen Charakterisierung der Lage: Unternehmensentscheider leben in diesen Zeiten auf einem „dampfenden Misthaufen von Komplexität“, IT-Anbieter wollen sie genau dort festhalten. Und der CIO zieht sich in den Vorruhestand zurück, weil er das alles nicht mehr erträgt. Einziger Ausweg: ein radikaler Strategieschwenk in der IT, weg von eigenen Ressourcen und hin zu umfassend integrierten Anwendungen sowie Infrastruktur aus der Cloud. Dabei, warnte Kyte, werde freilich „Blut fließen“ und es solle nur niemand mit einer schnellen digitalen Transformation, sondern mit einer mehrjährigen Reise ohne Ende, mit ständigem evolutionären Wandel rechnen.

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Man sollte programmieren können!

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Muss man programmieren können, um fit für die Digitalisierung zu sein? Natürlich nicht – sagt die Mehrheit. Doch, muss man wohl, schreibt dagegen Matthias Henrici im Innovationsblog. Wer sich darauf zurückzieht, den digitalen Wandel rein strategisch anzugehen und nicht zumindest einen groben Überblick über die Maschinenkommunikation hat, laufe Gefahr, zum digitalen Analphabeten zu werden, so der Blogger. Ob im Marketing, in der Produktion, im Handwerk, in der Landwirtschaft oder wo auch immer: Überall seien Kompetenzen im Umgang mit digitaler Technik beziehungsweise digitaler Logik unverzichtbar.  Als Basis dafür legt Henrici den Berufstätigen aller Branchen nahe, sich mit Python (Bild: Logo) vertraut zu machen, einer universellen Programmiersprache, die schreib- und lesbaren Code erzeugt.

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Technologien, die die Welt verändern

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Technologische Entwicklungen verändern Wertschöpfungsketten, schaffen sogar neue und stellen das Verhältnis von Anbieter und Kunden auf immer wieder neue Grundlagen. Die Produktdesign-Agentur Frogdesign gibt Prognosen (Symbolbild) zu 15 Technologien ab, die in der Entwicklung stehen, darunter autonomes Fahren auf Hochsicherheitsniveau, Präzisionsmedizin mithilfe von Daten und Algorithmen, lernende Wohn- und Nutzflächen, Kunst schaffende künstliche Intelligenz, Business Bots, die automatisch Geschäftsmodelle entwickeln, planen und umsetzen – einschließlich Beschaffung der Finanzmittel und Zusammenstellung der Teams. Besucher der Website sind aufgerufen, ihre Einschätzung abzugeben, ob und wann diese Technologien konkrete Wirkung entfalten werden. – Die bisherigen Umfrageergebnisse zeugen von ausgeprägtem Fortschrittsoptimismus.

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Industrie 4.0 taugt nicht für Jobabbau

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Die technischen Fortschritte im Rahmen der „Industrie 4.0“ werden nicht massenhaft Arbeitsplätze kosten; weder maschinelles Lernen noch Sensorik noch Robotik taugen dazu, menschliche Arbeit überflüssig zu machen. Davon ist der Journalist Matthias Martin Becker überzeugt. In einem Interview mit dem Online-Magazin Telepolis (Bild: Logo) anlässlich des Erscheinens seines neuen Buchs “Automatisierung und Ausbeutung” bezweifelt er darum, dass ein großer Automatisierungssprung bevorsteht. Der wesentliche Grund: Das Kernproblem jeder Automatisierung seien Standardisierung und Modularisierung, so Becker. Computer jedoch könnten nur „Dienst nach Vorschrift“.

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Roboter retten Arbeitsplätze

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Im Jahr 2030 könnten Roboter Menschen in deren Arbeitsabläufen unterstützen und so dafür sorgen, dass Arbeitsplätze bewahrt statt vernichtet werden. Dieses Szenario entwickelt David Kremer im Blog des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO). Menschliche Fähigkeiten wie Flexibilität der Reaktionen und Roboterstärken wie Präzision, Kraft und Ausdauer, so  der Autor, werden in kollaborativen Systemen kombiniert. Wer älter wird und körperlich wie geistig abbaut, könnte im Rahmen so eines Systems länger Aufgaben erfüllen. Miet- oder Leasingmodelle würden auch kleineren Unternehmen die Gelegenheit geben, Roboter kosteneffizient einzusetzen und ihre Wettbewerbsposition zu verbessern.

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