SHE-Blogpicks

Continuous Delivery – ein Wundermittel?

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Kann Continuous Delivery Wunder wirken und ist es deshalb eine „Silver Bullet“, obwohl es so etwas ja eigentlich gar nicht geben kann? Eberhard Wolff (Bild) geht in einem Beitrag für den Blog von Heise Developer der Frage nach, welche Vorteile das kontinuierliche Ausliefern von Software hat. Er stützt sich dabei auf den „2018 State of DevOps Report“ der US-Company Puppet (Software und Services) und kommt zu dem Schluss, dass die Vorteile von Continuous Delivery weit über das schnelle Ausliefern von Software und neuen Features hinausgehen, sich vielmehr in signifikanten Steigerungen von Produktivität und Zuverlässigkeit niederschlagen. Also Silver Bullet? Vielleicht ein bisschen.

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Sechs Schritte zum DevOps-Erfolg

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DevOps führt man nicht einfach so ein. Bevor die automatischen Prozesse in der Toolchain (Bild) zwischen Entwicklung und Betrieb glatt und zuverlässig funktionieren, bedarf es vieler Anläufe, wiederholtes Scheitern muss einkalkuliert werden, warnt Joe McKendrick in ZDNet. Aus einer Umfrage (Volltext gratis gegen Registrierung) unter 3000 IT-Managern und Entwicklern, unterstützt unter anderen von Amazon Web Services, ergeben sich jedoch sechs Empfehlungen für Schritte zum DevOps-Erfolg. Wichtig in dem Zusammenhang: Versionskontrolle und möglichst weitgehende Standardisierung des Technik-Stacks.

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Serverless: umwälzend wie der PC?

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Serverless Computing wird auf sehr unterschiedliche Weisen definiert. Allen gemeinsam, schreibt Trevor Pott (Profilbild) in The Register, sei lediglich das Merkmal, dass Entwickler sich nicht um den Betrieb ihrer Entwicklungen zu kümmern brauchen – statt DevOps nur noch Dev. Denn der Applikationsbetrieb werde komplett an Serverless-Plattformen wie AWS Lambda (Amazon Web Services) ausgelagert. Das, findet Pott, werde sich als Paradigmenwechsel mit ähnlicher Langzeitwirkung wie die Durchsetzung des PC erweisen und dazu führen, dass künftig auch minder talentierte Entwickler wirklich komplexe Applikationen schreiben können.

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DevOps – noch immer keine Ahnung?

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Die DevOps-Idee (Symboldbild) existiert schon seit einer Dekade, aber noch immer herrscht Unklarheit, worum es dabei eigentlich geht: So zumindest urteilt Matt Asay in The Register. Als schlicht falsch bezeichnet er weit verbreitete Job-Bezeichnungen wie „DevOps-Entwickler“, die nahelegen, dass es eine Definition von Qualifikationen, vielleicht sogar einschlägige Tools gebe, mittels derer sich DevOps beherrschen lässt. Daraus resultiere ferner die Fehlannahme, man könne solche Experten anheuern, um die DevOps-Herausforderung zu bewältigen. Asays Position (bei der er sich auf den Entwickler und Blogger Brian Guthrie bzieht): DevOps sei eine Idee, die gelebt werden müsse: eine Sammlung von Erfahrungen, welche die ständige Integration der Softwareentwicklung in den Produktivbetrieb fördern.

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Projekte? Es geht auch anders!

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Projekte sind nicht der einzige Weg, Softwareentwicklung zu organisieren und zu finanzieren. Die Alternative seien Produktentwicklungen („product-mode“), schreibt Sriram Narayan (Bild) im Multiautoren-Blog von Martin Fowler. Demnach könnten permanente Teams – die dann allerdings über einen längeren Zeitraum betrieben und finanziert werden müssten – ebenso gut für Entwicklung und Support einer Software sorgen. Zwei Beispiele für Vorteile des Verfahrens – das in großer Ausführlichkeit erörtert wird: Noch mehr als (herkömmlichen) agilen Entwicklungsprojekten sei es im Product Mode ziemlich einfach, neue Ziele zu definieren. Darüber hinaus reduziere sich, selbst im Vergleich zu modernen DevOps-Organisationen, die Dauer einzelner Entwicklungszyklen, weil Entwicklungs- und Betriebsverantwortliche Bestandteile eines Teams seien.

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