SHE-Blogpicks

AWS: Machine Learning aus der Cloud

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Anwendungen auf der Grundlage von maschinellem Lernen sind aufwendig in Entwicklung und Einsatz. Wie Amazon-CTO Werner Vogels in seinem Blog „All Things Distributed“ schreibt, hat Amazon Web Services nun ein Managed-Services-Modell im Angebot, mit dessen Hilfe Data-Scientists (Gibt es einen deutschen Begriff? Ich habe bislang keinen gefunden.) vergleichsweise einfach neue Machine-Learning-Modelle entwickeln können. Von der Sammlung, Aufbereitung und Formatierung von Daten über die Skalierung des Daten-Handlings und das Trainieren des Algorithmus bis hin zum Überführen eines Modells in eine skalierbare Produktivumgebung soll Amazon Sage Maker den gesamten Lifecycle von Modellen des maschinellen Lernens unterstützen. Der Services ist ab sofort verfügbar und, wie üblich bei AWS, im Rahmen eines Testkontingents kostenfrei.

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Cloud-Performance beherrschen

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Performanceprobleme von Public-Cloud-Diensten müssen nicht als unabänderlich akzeptiert, Amazon Web Services, Microsoft Azure & Co. also nicht als Black Box angesehen werden. Das betont Cloud-Kolumnist David Linthicum (Bild) in der Infoworld. Die Werkzeuge für das Systemmanagement und die APIs, die von den Public-Cloud-Anbietern angeboten werden, seien meist erstklassig – man müsse sie nur beherrschen. Linthicum, der als Consultant bei der HP-Tochter Cloud Technology Partners arbeitet und diverse Cloud-Bücher veröffentlicht hat, rät zu einem Vorgehen in fünf Schritten, wenn es bei der Cloud-Performance hakt, beginnend mit einem Check der Anwendungs- und Dateninfrastruktur und einem Monitoring der Applikationen selbst.

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Oracle und Cloud: Passt das?

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Oracle hat sich mit einiger Verspätung auf eine Cloud-Strategie verlegt. Noch 2009 hatte Gründer Larry Ellison vom Cloud Computing als „Wasserdampf“ gesprochen. Zusammen mit oft „kamphundartigem“ Verhalten gegenüber Kunden habe das letzthin zu gewissen Imageproblemen für die 40 Jahre alte Company geführt, schreibt Michael Krigsman im ZDNet-Blog Beyond IT Failure. In seiner Video-Serie CXO Talk hat er sich mit drei Marktanalysten zusammengesetzt, um nach Glaubhaftigkeit und Erfolgsaussichten der neuen Oracle-Strategie zu fragen: Mike Fauscette von IDC, Liz Herbert von Forrester und Neil Ward-Dutton von MWD Associates. Das komplette Gespräch gibt es auch als Video.

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Bessere Callcenter-IT aus der Cloud

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Die Zufriedenheit von Kunden hängt davon ab, wie sie sich vom Anbieter beziehungsweise Dienstleister behandelt fühlen: Service und Kommunikation müssen schnell, persönlich und bequem sein und über den Kanal ablaufen, der gerade am besten passt. Es gebe drei Wege, auf denen IT diese Ziele unterstützen kann, schreibt Enda Kenneally (Bild) im Blog Customer Think. Zum einen gelte es, alle verfügbaren Kanäle zu bespielen (Multichannel-Ansatz). Zweitens sei es wichtig, dass die vorhandenen Kundeninformationen immer und in allen Kanälen vorliegen, um keine nervigen Doppelangaben abfragen zu müssen. Und drittens, empfiehlt die VP of Sales and Business Development beim britischen Callcenter-Betreiber West, könnten die Agenten am Telefon viel besser auf Kunden eingehen, wenn ihnen flexible Gesprächs-Skripte (Dynamic Scripting) zur Verfügung stehen. – Herkömmliche IT-Systeme für Callcenter leisten all das nach Kenneallys Ansicht meist nicht; sie rät zu modernen Cloud-Lösungen.

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Vernachlässigt Google Cloud-Partner?

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Google, Nummer drei unter den Public-Cloud-Anbietern, wird es nicht so bald auf eine höhere Position schaffen, weissagt Jason Perlow in seiner Kolumne Tech Broiler auf ZDNet. Das Problem: Google verfüge zwar über exzellente Technik und investiere jährlich bis zu zehn Milliarden US-Dollar in seine Rechenzentren – kümmere sich aber zu wenig um seine Cloud-Partner (Bild: Partnerlogo). Diesen Eindruck habe er kürzlich auf der Konferenz Google Cloud Platform Onboard in Florida gewonnen, wo nur zwei Sales-Vertreter des Konzerns zu finden waren. Perlow hatte nicht den Eindruck, dass Google interessiert war, Implementierungs- oder Sales-Partner zu gewinnen oder zu betreuen. Viel besser in dieser Hinsicht findet Perlow die Partnerprogramme von Microsoft (Cloud Solution Provider) und Amazon (Partner Network).

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