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Open Source auf dem Rückzug?

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Cloud-Software wird Open-Source-Software (OSS; Bild: Logo der Open Source Initiative) weiter aus den Unternehmen herausdrängen, prognostiziert Infoworld-Autor David Linthicum. Quelloffene Software, jahrelang das Gerüst vieler Enterprise-Plattformen  – vor allem in Form des „LAMP“-Stacks, bestehend aus Linux, Apache, My SQL und PHP – verliere durch Cloud-Angebote ihre Vorteile. Nach Linthicums Rechnung macht es finanziell zum Beispiel kaum noch etwas aus, ob man proprietäre Datenbanken oder solche aus der Open Source nutzt, weil ohnehin nach Nutzung abgerechnet werde. Und die Unabhängigkeit der OSS-Nutzer von einzelnen Anbietern sowie die Möglichkeit, in einer Community von Nutzern eine Software ständig zu verbessern, hält er nicht mehr für relevant. Letzten Endes komme es darauf an, was eine Software zu leisten imstande sei. Eiferertum („Zealotry“) helfe nicht weiter.

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Plan B für die Cloud-Infrastruktur

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Cloud-Services, vor allem in der Infrastruktur, bergen Risiken für die Kunden. Schon häufiger sind kleinere Provider ohne rechtzeitige Ankündigungen aus dem Markt ausgestiegen. Und es gebe keine Sicherheit, warnt David Linthicum in der Infoworld, dass das nicht auch mit einem der Schwergewichte geschieht. Tatsächlich ist eine Marktkonzentration seit längerem zu beobachten; laut Synergy Research hatte Amazon im 2. Quartal dieses Jahres 34 Prozent Marktanteil, Microsoft elf, IBM acht und Google fünf Prozent. Linthicum mag nicht ausschließen, dass eine Strategieänderung einen Anbieter zu einem schnellen Ausstieg veranlasst. Hierfür, rät er dringend, brauchen IT-Entscheider einen Migrationsplan inklusive Kosten- und Wirkungsschätzungen. Die planerische Sicherstellung der Business Continuity, lange Jahre ein Eckpfeiler des IT-Managements, müsse genauso im Management von Cloud-Ressourcen mitschwingen.

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SAP-CIO: Leadership und Empathie

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Welches sind die Führungsprinzipien für eine nutzerzentrierte IT, die Innovation fördert und Wertbeiträge für das Business jenseits der Infrastruktur liefert? Das ist der Gegenstand eines Gesprächs, das Michael Krigsman im Rahmen der CXO-Talk-Reihe von ZDNet mit SAP-CIO Thomas Saueressig (Foto) geführt hat. Der 32jährige Saueressig gilt als einer der wenigen „Millenials“ oder „Digital Natives“ unter den CIOs der Fortune 500. Im Gespräch geht es unter anderem um den Wandel SAPs von einer On-premise- zu einer Cloud-Strategie und Empathie in der Führung. Das Gespräch gibt es, neben einer knappen Zusammenfassung, als Video und als Volltext-Transkript.

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Blinder Quantencomputer in der Cloud

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Das Konzept des Quantencomputers gilt als in einem bisher unerreichten Maße leistungsfähig, etwa für kryptografische Zwecke oder maschinelles Lernen. Das bedingt jedoch nach verbreiteter Annahme gleichzeitig hohe Risiken, weil sensible Daten verarbeitet werden. Forscher vom Centre for Quantum Technologie in Singapur haben laut Eurekalert! nun in der Wissenschaftspublikation Physical Review eine Methode vorgestellt, Quantencomputer über das Internet für hoch anspruchsvolle Rechenaufgaben zu nutzen, wobei Programme und Daten dem Computer selbst jedoch verborgen bleiben sollen. – Quantencomputer sind noch nicht kommerziell verbreitet. IBM bietet jedoch zu Testzwecken bereits in der Cloud Rechenpower von Quantencomputern (Foto: IBM) an, allerdings bislang erst mit Leistungen, die von herkömmlichen Digitalrechnern übertroffen werden.

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Warum iOS nicht für die Cloud taugt

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Dass Mobilgeräte von Apple – iPhone und iPad – unter Enterprise-Nutzern so weit verbreitet sind, ist aus IT-Sicht überhaupt nicht nachvollziehbar. Das zumindest ist die feste Überzeugung von ZDNet-Autor Jason Perlow, der sich seit geraumer Zeit hier und da über die Business-Beschränkungen von iOS (Bild:Logo) ausgelassen hat, besonders was das iPad angeht. In seinem jüngsten Meinungsstück geht es um die (Un-)Fähigkeit von iOS, auf Cloud-Dienste zuzugreifen, sowohl in der Public als auch der Private Cloud. Identity Management, Multi-Faktor-Authentifizierung, Business Intelligence, Big Data, Online Storage und Application Services seien nur einige Cloud-Anwendungen, so Perlow, die unter iOS aufwändig als Stand-alone-Lösungen implementiert werden müssen anstatt direkt aus der Cloud aufgerufen werden zu können.

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