SHE-Blogpicks

Cloud-native: teurer als gedacht

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Programme, die eigens für die Cloud geschrieben wurden, laufen dort besser und kostengünstiger als Legacy Software. Aber die Kosten für die Legacy-Migration in echte Cloud-Programme sind meist höher als man denkt. Davor warnt David Linthicum (Bild) in der Infoworld. Nach seiner Erfahrung, berichtet der Autor und Berater, wird das Refactoring, also die cloud-optimierte erneute Codierung existierender Software, bis zu dreimal so teuer wie ursprünglich geplant. Der Hauptgrund Linthicum zufolge: Die Qualität der alten Software sei meist wesentlich schlechter als erwartet, so dass zuerst einmal Kosten dafür entstünden, ihre Architektur in einen vernünftigen Basiszustand zu bringen. Erst dann könne man mit dem eigentlichen Refactoring beginnen.

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Serverlose Architektur: pro und contra

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Bei Serverlosen Architekturen geht es nicht etwa darum, Server aus verteilten Anwendungen zu eliminieren, betont Scott Fulton (Bild) auf ZDNet. Für ihn steckt hinter dem Begriff vielmehr eine Illusion, ersonnen für Entwickler, deren Software in der Public Cloud gehostet wird. Gleichzeitig erstrecke sich der Begriff auf die Art und Weise, wie diese Software schließlich genutzt wird. Worum es eigentlich gehe, so der Autor: Serverless Computing solle es Softwareentwicklern erleichtern, Code für klar umrissene Aufgaben zu schreiben, der auf einer Cloud-Plattform laufen soll. – In seinem Artikel erläutert Fulton Pro und Contra der Technologie und geht auf die spezifischen Herausforderungen in Sachen Security ein.

 

 

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EU-Bankenaufsicht warnt vor Cloud IT

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Die Europäische Bankenaufsicht EPA gießt Wasser in den Wein der Cloud-Euphorie. Wie The Register berichtet, warnt die Behörde in einem an IT-ferne Führungskräfte adressierten Report vor Risiken durch Technologien, die das Potential haben, die Finanzbranche erheblich zu verändern (Fintech). Unter anderem, so die britische Website, bergen Public-Cloud-Angebote dem Report zufolge die Gefahr, dass Unternehmen sich unlösbar an einzelne Anbieter binden, die zudem nicht selten aus „Hochrisikogebieten“ stammten. Gerade Banken sollten vorsichtig sein mit dem Auslagern von Security-Services an Cloud-Anbieter. Und ein weiteres Risiko bestehe in einer Konzentration auch europäischer Kunden bei den dominierenden US-Anbietern.

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Serverless Computing aus der Cloud

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Serverless Computing aus der Cloud sei eine gute Idee, nicht nur für das Rechenzentrum, meint David Linthicum (Bild), Cloud-Experte der Infoworld, in seinem aktuellen Blogbeitrag. Er sieht im Serverless Computing vor allem die Möglichkeit, auf die Bereitstellung von Cloud-basierten Servern, etwa für Storage und Computing, zu verzichten, und stattdessen Ressourcen vom Cloud-Provider automatisch zuweisen zu lassen. Neben Kostenvorteilen, so Linthicum, sei der eigentliche Vorteil des Verfahrens seine Einfachheit. – Das Konzept des Serverless Computing geht nach Beobachtung des Autors über die Ressourcenbereitstellung hinaus und breitet sich auch auf andere Teile der Cloud aus. Ein Beispiel: die meistgenutzte serverlose Plattform, AWS Lambda, die jüngst um Lambda@Edge für Edge-Computing erweitert wurde.

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KI, Blockchain: keine CIO-Prioritäten

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IT-Organisationen konzentrieren sich derzeit sehr stark auf die Cloud. Automatisierung und Big-Data-Analysen stehen ebenfalls ganz vorn auf den To-do-Listen. Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und die Blockchain dagegen, in vielen Umfragen die Top-Themen für IT-ferne Führungskräfte, rangieren bei CIO & Co. weit hinten. Das berichtet Jessica Davis (Bild) in der Information Week mit Bezug auf den “IT Trends Index Report” von Solarwinds, für den weltweit 800 IT-Manager nach ihren Prioritäten befragt wurden. Solarwinds-Forscher Patrick Hubbard führt die Diskrepanz dem Artikel zufolge darauf zurück, dass IT-Entscheider nach wie vor scharf an operativen Kennzahlen, etwa Service Levels, gemessen werden und wenig Zeit finden, sich um Innovationsthemen zu kümmern.

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