SHE-Blogpicks

APIs – Business aus der Cloud

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APIs sind heute mehr als lediglich technische Beschreibungen und Realisierungen von Programmierschnittstellen. Oft verbergen sich dahinter ganze Geschäftsmodelle – Business aus der Cloud, sozusagen. Im Entwickler-Blog von Codecentric beschreibt Angelo Velten anhand eines Beispiels (API zum Buchen von Kino-Tickets), worauf zu achten – und was zu vermeiden – ist, wenn es gilt, eine „API als Produkt“ zu entwickeln. Vor allem betont der Autor, dass Konzentration auf die Fachlichkeit (Domänenkonzept) eher Erfolg verspricht als ein technischer Fokus (Symbolbild).

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Spieltheorie für mehr Cloud-Sicherheit

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Angriffe auf Virtuelle Maschinen (VM) in der Cloud können dann erfolgreich sein, wenn sie auch auf den als Abstraktionsschicht und Monitor fungierenden Hypervisor durchschlagen. Dann nämlich sind alle anderen VM gefährdet. Ein Team vom U.S. Army Research Laboratory hat nun einen Weg gefunden, das Risiko von Cyber-Angriffen auf Cloud-Ressourcen zu minimieren. Wie Eurekalert meldet, wird mittels eines spieltheoretischen Ansatzes nach außen hin verschleiert, welche VM unter welchem Hypervisor laufen. Angreifer, die eine VM knacken, haben dadurch dann keinen Durchgriff auf andere Maschinen, erläutert Forschungsleiter Dr. Charles Kamhoua (Bild: U.S. Army, Doug Lafon).

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Tipps für Multicloud-Datenhaltung

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Datenhaltung bei unterschiedlichen Cloud-Providern kann Verwirrung nach sich ziehen, vor allem dann, wenn es sich um unterschiedliche Datenbanktechnologien handelt. Infoworld-Kolumnist und Deloitte-Cloud-Experte David Linthicum gibt in seinem jüngsten Blogbeitrag (kostenfreie Registrierung erforderlich) praktische Ratschläge für den Umgang mit Datenbanken in Multicloud-Umgebungen. Eine davon: eine Abstraktionsschicht einziehen, die eine kombinierte virtuelle Datenbank über die verschiedenen physikalischen Datenbanken legt.

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Cloud-native: teurer als gedacht

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Programme, die eigens für die Cloud geschrieben wurden, laufen dort besser und kostengünstiger als Legacy Software. Aber die Kosten für die Legacy-Migration in echte Cloud-Programme sind meist höher als man denkt. Davor warnt David Linthicum (Bild) in der Infoworld. Nach seiner Erfahrung, berichtet der Autor und Berater, wird das Refactoring, also die cloud-optimierte erneute Codierung existierender Software, bis zu dreimal so teuer wie ursprünglich geplant. Der Hauptgrund Linthicum zufolge: Die Qualität der alten Software sei meist wesentlich schlechter als erwartet, so dass zuerst einmal Kosten dafür entstünden, ihre Architektur in einen vernünftigen Basiszustand zu bringen. Erst dann könne man mit dem eigentlichen Refactoring beginnen.

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Serverlose Architektur: pro und contra

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Bei Serverlosen Architekturen geht es nicht etwa darum, Server aus verteilten Anwendungen zu eliminieren, betont Scott Fulton (Bild) auf ZDNet. Für ihn steckt hinter dem Begriff vielmehr eine Illusion, ersonnen für Entwickler, deren Software in der Public Cloud gehostet wird. Gleichzeitig erstrecke sich der Begriff auf die Art und Weise, wie diese Software schließlich genutzt wird. Worum es eigentlich gehe, so der Autor: Serverless Computing solle es Softwareentwicklern erleichtern, Code für klar umrissene Aufgaben zu schreiben, der auf einer Cloud-Plattform laufen soll. – In seinem Artikel erläutert Fulton Pro und Contra der Technologie und geht auf die spezifischen Herausforderungen in Sachen Security ein.

 

 

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