SHE-Blogpicks

Oracle und Cloud: Passt das?

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Oracle hat sich mit einiger Verspätung auf eine Cloud-Strategie verlegt. Noch 2009 hatte Gründer Larry Ellison vom Cloud Computing als „Wasserdampf“ gesprochen. Zusammen mit oft „kamphundartigem“ Verhalten gegenüber Kunden habe das letzthin zu gewissen Imageproblemen für die 40 Jahre alte Company geführt, schreibt Michael Krigsman im ZDNet-Blog Beyond IT Failure. In seiner Video-Serie CXO Talk hat er sich mit drei Marktanalysten zusammengesetzt, um nach Glaubhaftigkeit und Erfolgsaussichten der neuen Oracle-Strategie zu fragen: Mike Fauscette von IDC, Liz Herbert von Forrester und Neil Ward-Dutton von MWD Associates. Das komplette Gespräch gibt es auch als Video.

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Bessere Callcenter-IT aus der Cloud

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Die Zufriedenheit von Kunden hängt davon ab, wie sie sich vom Anbieter beziehungsweise Dienstleister behandelt fühlen: Service und Kommunikation müssen schnell, persönlich und bequem sein und über den Kanal ablaufen, der gerade am besten passt. Es gebe drei Wege, auf denen IT diese Ziele unterstützen kann, schreibt Enda Kenneally (Bild) im Blog Customer Think. Zum einen gelte es, alle verfügbaren Kanäle zu bespielen (Multichannel-Ansatz). Zweitens sei es wichtig, dass die vorhandenen Kundeninformationen immer und in allen Kanälen vorliegen, um keine nervigen Doppelangaben abfragen zu müssen. Und drittens, empfiehlt die VP of Sales and Business Development beim britischen Callcenter-Betreiber West, könnten die Agenten am Telefon viel besser auf Kunden eingehen, wenn ihnen flexible Gesprächs-Skripte (Dynamic Scripting) zur Verfügung stehen. – Herkömmliche IT-Systeme für Callcenter leisten all das nach Kenneallys Ansicht meist nicht; sie rät zu modernen Cloud-Lösungen.

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Vernachlässigt Google Cloud-Partner?

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Google, Nummer drei unter den Public-Cloud-Anbietern, wird es nicht so bald auf eine höhere Position schaffen, weissagt Jason Perlow in seiner Kolumne Tech Broiler auf ZDNet. Das Problem: Google verfüge zwar über exzellente Technik und investiere jährlich bis zu zehn Milliarden US-Dollar in seine Rechenzentren – kümmere sich aber zu wenig um seine Cloud-Partner (Bild: Partnerlogo). Diesen Eindruck habe er kürzlich auf der Konferenz Google Cloud Platform Onboard in Florida gewonnen, wo nur zwei Sales-Vertreter des Konzerns zu finden waren. Perlow hatte nicht den Eindruck, dass Google interessiert war, Implementierungs- oder Sales-Partner zu gewinnen oder zu betreuen. Viel besser in dieser Hinsicht findet Perlow die Partnerprogramme von Microsoft (Cloud Solution Provider) und Amazon (Partner Network).

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Open Source auf dem Rückzug?

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Cloud-Software wird Open-Source-Software (OSS; Bild: Logo der Open Source Initiative) weiter aus den Unternehmen herausdrängen, prognostiziert Infoworld-Autor David Linthicum. Quelloffene Software, jahrelang das Gerüst vieler Enterprise-Plattformen  – vor allem in Form des „LAMP“-Stacks, bestehend aus Linux, Apache, My SQL und PHP – verliere durch Cloud-Angebote ihre Vorteile. Nach Linthicums Rechnung macht es finanziell zum Beispiel kaum noch etwas aus, ob man proprietäre Datenbanken oder solche aus der Open Source nutzt, weil ohnehin nach Nutzung abgerechnet werde. Und die Unabhängigkeit der OSS-Nutzer von einzelnen Anbietern sowie die Möglichkeit, in einer Community von Nutzern eine Software ständig zu verbessern, hält er nicht mehr für relevant. Letzten Endes komme es darauf an, was eine Software zu leisten imstande sei. Eiferertum („Zealotry“) helfe nicht weiter.

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Plan B für die Cloud-Infrastruktur

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Cloud-Services, vor allem in der Infrastruktur, bergen Risiken für die Kunden. Schon häufiger sind kleinere Provider ohne rechtzeitige Ankündigungen aus dem Markt ausgestiegen. Und es gebe keine Sicherheit, warnt David Linthicum in der Infoworld, dass das nicht auch mit einem der Schwergewichte geschieht. Tatsächlich ist eine Marktkonzentration seit längerem zu beobachten; laut Synergy Research hatte Amazon im 2. Quartal dieses Jahres 34 Prozent Marktanteil, Microsoft elf, IBM acht und Google fünf Prozent. Linthicum mag nicht ausschließen, dass eine Strategieänderung einen Anbieter zu einem schnellen Ausstieg veranlasst. Hierfür, rät er dringend, brauchen IT-Entscheider einen Migrationsplan inklusive Kosten- und Wirkungsschätzungen. Die planerische Sicherstellung der Business Continuity, lange Jahre ein Eckpfeiler des IT-Managements, müsse genauso im Management von Cloud-Ressourcen mitschwingen.

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