SHE-Blogpicks

CI/CD oder Akribie – was ist besser?

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Je mehr Software-Releases pro Zeiteinheit ein Entwicklungs-Team ausliefert, desto näher dran ist es am Business-Bedarf. Das ist die Idee von Continuous Integration/Delivery/Deployment (CI/CD). Aber stimmt die These auch? Ist die innere Qualität des Software-Codes inklusive Dokumentation nicht so wichtig wie das Ausliefern von Features? Martin Fowler stellt das in seinem Blog zur Diskussion (Foto: Webysther Nunes) und bricht dabei eine Lanze für die akribische Software-Arbeit – indem er behauptet, dass hochwertige Software kostengünstiger herzustellen sei.

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Continuous Delivery – ein Wundermittel?

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Kann Continuous Delivery Wunder wirken und ist es deshalb eine „Silver Bullet“, obwohl es so etwas ja eigentlich gar nicht geben kann? Eberhard Wolff (Bild) geht in einem Beitrag für den Blog von Heise Developer der Frage nach, welche Vorteile das kontinuierliche Ausliefern von Software hat. Er stützt sich dabei auf den „2018 State of DevOps Report“ der US-Company Puppet (Software und Services) und kommt zu dem Schluss, dass die Vorteile von Continuous Delivery weit über das schnelle Ausliefern von Software und neuen Features hinausgehen, sich vielmehr in signifikanten Steigerungen von Produktivität und Zuverlässigkeit niederschlagen. Also Silver Bullet? Vielleicht ein bisschen.

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