SHE-Blogpicks

E-Autos laden im Peer-to-Peer-Netz

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An Ladestationen für Elektroautos herrscht Mangel; nur gut 6.000 öffentliche gibt es in Deutschland. Dazu kommen allerdings mehr als 40.000 private Lademöglichkeiten. Die Idee des Start-ups Slock.it: Wenn nur 15 Prozent aller Inhaber diese Stationen in einem Peer-to-Peer-Netzwerk (Symboldbild) zur Verfügung stellten, würde das die hierzulande öffentlich verfügbaren Ladekapazitäten mit einem Schlag verdoppeln. Eine entsprechende App, von Slock.it in Kooperation mit der RWE-Tochter Innogy entwickelt, nutzt die Blockchain-Technologie, um “Smart Contracts” zwischen Betreibern und Nutzern privater Ladestationen zu ermöglichen. Wie Slock.it-Gründer Stephan Tual im Unternehmens-Blog einräumt, gibt es freilich noch technische Hürden für eine breite Durchsetzung. Gleichzeitig appelliert er an den Gesetzgeber, möglichst schnell die regulatorischen Voraussetzungen für eine echte „Peer to Peer Economy“ zu schaffen.

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Blockchain-Potential – außer Bitcoin

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Blockchain (Illustration: David Stanciewicz), die Technologie hinter der Kryptowährung Bitcoin, lässt sich auch anders verwenden, so Klemens Kowalski. In einer noch laufenden Serie beschreibt der Blogger aus Buxtehude bei Hamburg mehrere Anwendungsmöglichkeiten, etwa alternative, seiner Ansicht nach sinnvollere Kryptowährungen wie NEM/XEM oder Waves und die Wirtschaftsförderung von lokalen Kreisläufen und mittelständischen Unternehmen auf Waves-Basis. Das Potential erstreckt sich nach Kowalskis Ansicht außerdem auf private Initiativen und die Kommunalpolitik sowie auf die Möglichkeit, Onlinehändlern wie Amazon etwas entgegenzusetzen.

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Sicherer 3D-Druck mit Blockchain-Technologie?

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3D-Druck birgt Risiken, warnt Minh Le im Blog der Atos Scientific Community. Denn die Vorlagendateien seien im Prinzip ziemlich einfach zu kopieren oder zu fälschen – ersteres möglicherweise existenzgefährdend für Hersteller geschützter Konsumgüter, letzteres vielleicht gar lebensgefährlich, wenn es um sicherheitskritische Teile von Maschinen (Bild/Wikipedia: Federbeinstütze von Georg Fischer Automotive) oder Infrastrukturen geht. Bereits jetzt enthalte ein Airbus tausende gedruckter Teile, weist der Autor auf alptraumhafte Szenarien hin. Eine Lösung könnte Blockchain-Technologie sein, mit deren Hilfe Druckaufträge nur auf zertifizierten Druckern gestartet werden und in Echtzeit überwacht werden können. Bei Atos soll das Verfahren bereits in einem Proof of Concept getestet worden sein.

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