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KI, Blockchain: keine CIO-Prioritäten

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IT-Organisationen konzentrieren sich derzeit sehr stark auf die Cloud. Automatisierung und Big-Data-Analysen stehen ebenfalls ganz vorn auf den To-do-Listen. Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und die Blockchain dagegen, in vielen Umfragen die Top-Themen für IT-ferne Führungskräfte, rangieren bei CIO & Co. weit hinten. Das berichtet Jessica Davis (Bild) in der Information Week mit Bezug auf den “IT Trends Index Report” von Solarwinds, für den weltweit 800 IT-Manager nach ihren Prioritäten befragt wurden. Solarwinds-Forscher Patrick Hubbard führt die Diskrepanz dem Artikel zufolge darauf zurück, dass IT-Entscheider nach wie vor scharf an operativen Kennzahlen, etwa Service Levels, gemessen werden und wenig Zeit finden, sich um Innovationsthemen zu kümmern.

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Wozu Blockchain auch noch gut ist

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Die Blockchain-Technologie wird oft mit dem Bitcoin gleichgesetzt. Die umstrittene Kryptowährung ist aber keineswegs die einzige Anwendungsmöglichkeit der Blockchain. Informationweek-Autorin Cynthia Harvey hat zehn Verwendungsmöglichkeiten zusammengestellt und exemplarisch beschrieben: von der Nachverfolgung verderblicher Waren in der Kühlkette (Beispielbild) über sichere Softwareentwicklung und das Management digitaler Inhalte bis hin zur Bearbeitung von Versicherungsansprüchen. Im Vordergrund immer: die Möglichkeit, mittels Blockchain so etwas wie ein sicheres dezentrales Register oder Hauptbuch („secure distributed ledger“) – von was auch immer – aufzubauen und zu betreiben.

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Bitcoin/Blockchain – alles verstanden?

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Blockchain, Mining, Proof of Work: Haben Sie verstanden, wie das Blockchain-Konzept (Beispielbild) und die Kryptowährung Bitcoin funktionieren? Falls nicht, könnte der jüngste Beitrag von Matthias Henrici in seinem Innovationsblog Abhilfe schaffen. Anhand eines einfachen Szenarios (eine moderierte Workshop-Runde), durchaus analoger Materialien und Hilfsmittel (Visitenkarten, Stifte und Papier, Fotokopierer) und einiger simpler Rechenoperationen (23 + 9 – 17 = X) führt der Autor in 16 Schritten durch den in Wirklichkeit extrem rechen- und zeitaufwändigen Prozess des Bitcoin-Mining und der Verifizierung. Zum Nachmachen und zum Erfinden einer eigenen Krypto-Währung wird es nicht reichen, aber das grundsätzliche Verständnis, das Henrici vermittelt, dürfte ausreichen, künftige Ausführungen über die Blockchain im Allgemeinen und den Bitcoin im Besonderen auf ihre Substanz hin abzuklopfen.

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Blockchain, die zweite Welle

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Die Blockchain-Technologie steht anscheinend am Anfang einer zweiten Phase großer Aufmerksamkeit. Anders als in der ersten Welle, die sich nahezu ausschließlich mit der Bitcoin-Währung befasste, geht es nun um Einsatzmöglichkeiten über den Finanzsektor hinaus, etwa in Fertigung und Logistik, urteilt Carsten Hiemsch im Think Blog von IBM. Er zietiert eine weltweite Umfrage des Konzerns unter 3.000 Führungskräften, nach deren Ansicht die Blockchain vor allem für mehr Vertrauen und Transparenz in Partner-Netzwerken sorgen kann. Und eine schweizerische Studie zur Blockchain-Effizienz, auf die sich Hiemsch auch bezieht, sieht des Distributionssektor vorn.

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Blockchain – Hoffnungsträger mit Webfehler?

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Die Blockchain-Technologie (Symboldbild), Grundlage unter anderem der Bitcoin-Digitalwährung, schwimmt seit einiger Zeit auf einer neuen Aufmerksamkeitswelle. Zwei aktuelle Blog-Beiträge erscheinen lesenswert: Das Software Engineering Institute (SEI) der Carnegie Mellon University liefert in einem langen Beitrag von Eliezer Kanal Grundlagenwissen zur Funktionsweise und den Risiken und erklärt die Gründe für das große Interesse an der Blockchain im Markt und in der Forschung. Als Blockchain-Gegner tritt dagegen Stefan Fritz in seinem Blog auf, und zwar mit einer ökologischen Argumentation: Der Proof of Work (POW), mit dem für die Blockchain erforderliche kryptographische Berechnungen dezentral erledigt, werden, fresse extrem viel Energie – bis zu 5.000 mal so viel wie eine Kreditkartentransaktion. Für Fritz ist das ein „inhärenter Webfehler“ der Blockchain-Technologie, in die man deshalb keine großen Hoffnungen setzen solle.

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