SHE-Blogpicks

Wozu Blockchain auch noch gut ist

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Die Blockchain-Technologie wird oft mit dem Bitcoin gleichgesetzt. Die umstrittene Kryptowährung ist aber keineswegs die einzige Anwendungsmöglichkeit der Blockchain. Informationweek-Autorin Cynthia Harvey hat zehn Verwendungsmöglichkeiten zusammengestellt und exemplarisch beschrieben: von der Nachverfolgung verderblicher Waren in der Kühlkette (Beispielbild) über sichere Softwareentwicklung und das Management digitaler Inhalte bis hin zur Bearbeitung von Versicherungsansprüchen. Im Vordergrund immer: die Möglichkeit, mittels Blockchain so etwas wie ein sicheres dezentrales Register oder Hauptbuch („secure distributed ledger“) – von was auch immer – aufzubauen und zu betreiben.

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Bitcoin/Blockchain – alles verstanden?

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Blockchain, Mining, Proof of Work: Haben Sie verstanden, wie das Blockchain-Konzept (Beispielbild) und die Kryptowährung Bitcoin funktionieren? Falls nicht, könnte der jüngste Beitrag von Matthias Henrici in seinem Innovationsblog Abhilfe schaffen. Anhand eines einfachen Szenarios (eine moderierte Workshop-Runde), durchaus analoger Materialien und Hilfsmittel (Visitenkarten, Stifte und Papier, Fotokopierer) und einiger simpler Rechenoperationen (23 + 9 – 17 = X) führt der Autor in 16 Schritten durch den in Wirklichkeit extrem rechen- und zeitaufwändigen Prozess des Bitcoin-Mining und der Verifizierung. Zum Nachmachen und zum Erfinden einer eigenen Krypto-Währung wird es nicht reichen, aber das grundsätzliche Verständnis, das Henrici vermittelt, dürfte ausreichen, künftige Ausführungen über die Blockchain im Allgemeinen und den Bitcoin im Besonderen auf ihre Substanz hin abzuklopfen.

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Warnung vor Kryptowährungen

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Angesichts des steigenden Hypes um die Bitcoin-Währung (Symbolbild) hat der Blogger Klemens Kowalski sich zum wiederholten Mal des Themas Kryptowährungen angenommen. In seinem aktuellen „Kowabit“-Post warnt er vor jeglichen Investitionen in diesem Bereich. Nach seiner Überzeugung sind dort nur noch große, extrem risikobereite Anleger tätig. Auch Banken, so Kowalski, dürften darunter sein. – Gleichzeitig weist der Autor darauf hin, dass Bitcoin selbst mit seinem gegenwärtig extrem hohen Wert (über 8.000 Euro pro Einheit, Stand: 30. November) nur auf dem fünften Platz im Kurs-Ranking der Kryptowährungen stehe. Über das beinahe sechsmal so teure „Project X“ und weitere hochdrehende Krypto-Coins schreibe jedoch niemand.

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Top-down: Dynamische Mustererkennung gegen Bitcoin-Betrug

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zorroMit einer neuartigen Visualisierungsmethode sollen sich dynamische Muster in Bitcoin-Transaktionen erkennen lassen, zum Beispiel solche, die für Geldwäsche typisch sind, schreibt Mary Ann Liebert im Forschungs-Blog Eureka mit Verweis auf einen Artikel im Magazin Big Data. Entwickelt wurde die Methode, die für die Finanzbranche und Regulierungsbehörden bedeutend werden könnte, am Imperial College in London. Das Besondere daran: Anstatt im Bottom-up-Verfahren einzelne Transaktionen zu untersuchen, wofür zuerst mal ein konkreter Verdacht vorliegen muss , werden mittels Mustererkennung Verdachtsfälle identifiziert und können dann näher untersucht werden (Top-down).

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