SHE-Blogpicks

Daten-Ökosystem für autonome Autos

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Damit autonome Systeme funktionieren, benötigen sie Daten. Autonome Mobilität (Foto: Steve Jurvetson) erfordert ein Daten-Ökosystem, das aus Fahrzeugen,  in Straßen eingebauten Sensoren, Auto-zu-Auto-Kommunikation, Wetterdiensten und anderen Quellen stammt, schreibt Michael Krigsman bei ZDnet. Für die aktuelle Ausgabe seines CXO-Talk haben drei einschlägige Fachleute dieses Thema und seine Weiterungen diskutiert: Paul Ballew, Chief Data Officer bei Ford, Evangelos Simoudis von der auf Big Data-Investments spezialisierten Risikokapitalfirma Synapse und David Bray von der Harvard University. Wie üblich gibt es vom CXO-Talk auch das Video in voller Länge.

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Tesla-Vision, die zweite: E-Trucks und smarte Busse

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Tesla-Vision
Vor zehn Jahren stellte Tesla-Gründer Elon Musk (Foto) den ersten Masterplan für sein Unternehmen vor: teure E-Autos bauen, mit den Gewinnen preisgünstigere Modelle entwickeln, dann Volumenmodelle, schließlich Solarenergie erzeugen. Nachdem die beiden ersten Schritte erledigt sind und (wohl kaum zufällig) kurz nach einem Todesfall durch autonomes Fahren mit einem Tesla erregt nun der zweite Teil von Musks Vision Aufsehen. Wesentliche Teile (unter anderen): elektrisch betriebene Schwerlast-Transporter und ein System ebensolcher Busse, die nicht auf feste Routen beschränkt sind, sondern Passagiere vor der Haustür abliefern können. – Beide Konzepte sollen auf autonomem Fahren basieren und sich bereits in frühen Entwicklungsstadien befinden.

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Weniger Gestaltungsfreiheit für mehr Systemsicherheit

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Bruce_Schneier_at_CoPS2013-IMG_9174Herumprobieren, Fehler hinnehmen und die Welt kreativ gestalten? Dieser Freiheit von Entwicklern, in der Start-up-Szene vielfach gefordert und gefördert, müssten Regierungen ein Ende bereiten, so der New Yorker Security- und Kryptografie-Fachmann Bruce Schneier (Foto) in einer Keynote auf der Infosec-Konferenz in London, von John Leyden zitiert in The Register. Das Internet of Things bringe viel zu hohe Risiken für Funktion und Sicherheit realer Systemen mit sich, um auf strenge Regeln für „Security by Design“ verzichten zu können. In zwei, drei Jahren, so Schneier, müsse man mit Dingen wie Erpressungssoftware (Ransomware) in den Bordcomputern von Autos rechnen. Das Problem: In der Auto- und Flugzeugindustrie durch Zertifikate sichergestellt, fehle das erforderliche Sicherheitsniveau in der IT, weil Politiker keine Ahnung von Technik hätten – und umgekehrt.

 

 

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