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Forrester: Amazon stärker als Apple

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Apples Marktkapitalisierung hat vergangene Woche die 1-Billion-Dollar-Marke überschritten, das erste Mal, dass ein Unternehmen an der Börse so hoch bewertet wurde. Aber das reiche nicht, warnt Forrester-Analyst James McQuivey im Blog des Marktforschungsunternehmens. Amazon sei dabei, die „Herzen und Hirne“ der Kunden zu übernehmen: So habe eine Umfrage (Download gegen Registrierung) unter US-Kunden beider Unternehmen ergeben, dass mehr als die Hälfte aller Befragten darauf vertrauen, von Amazon als geschätzte Kunden behandelt zu werden, während dieser Wert für Apple nur bei 38 Prozent lag. Und wenn die Kunden sich für eine Welt entscheiden müssten, in der nur eines der Unternehmen existiert, würden 42 Prozent Amazon nehmen, nur 24 Prozent Apple.

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Gartner: Android sicherer als iOS

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Das Mobilbetriebssystem Android (li.) von Google hat gegenüber dem Konkurrenten iOS (Apple, re.) aufgeholt, was die Sicherheit der jeweiligen Smartphones beim Betrieb in Unternehmensnetzwerken angeht. Zu diesem Schluss kommt eine Gartner-Studie, die Research Director Patrick Hevesi in einem Gastbeitrag auf silicon.de vorstellt. War die Sicherheit von Android in der Version 7 den modernsten Apple-Geräten noch deutlich unterlegen, ziehen Geräte mit Android 8 nicht nur mit iOS gleich, sondern sogar daran vorbei. Vor allem Samsung-Geräte mit der Security-Software Knox schneiden gut ab, so Gartner: In 13 von 16 Kriterien ernteten sie das Urteil „strong“.

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Microsoft: Veteran an der Spitze

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Das Unternehmen der Stunde ist Microsoft – und nicht etwa Alfabet (Google), Amazon, Apple oder Facebook , findet Heinz-Paul Bonn (Bild). Der Blogger und IT-Branchenveteran mit Mittelstandsfokus begründet das so, dass Microsoft sich als einziges Unternehmen in der Spitzengruppe der Fortune 500 gehalten hat. Seit den Old-Economy-Zeiten vor 20 Jahren mit Exxon, General Motors, Shell und anderen bis heute, zusammen mit den Obengenannten. Und das hat Microsoft-CEO Satya Nadella nach Bonns Überzeugung mit unvergleichlich konsequenter Cloud-Orientierung geschafft, in Verbindung mit starkem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Office Suite und Webservices für das Internet der Dinge. Worauf der Nadella-Fan außerdem verweist: Die Marktkapitalisierung der Ex-Windows-Company hat sich in der Amtszeit des 3. CEOs von 300 Milliarden auf 681 Milliarden Dollar (Stand KW 2/2018) weit mehr als verdoppelt.

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Virtual Reality im Abstieg – AR kommt

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Anwendungen der Virtuellen Realität (VR) könnten schon bald in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, um Platz zu machen für Augmented Reality (AR), heißt es im Economist.  Ein Grund: Für VR werde nach wie vor zu schwierig zu handhabende Hardware benötigt: VR-Brille, Controller, externe Bewegungssensoren und ein Computer, der über leistungsfähigere Prozessoren als die für Mobilgeräte üblichen verfügt und der zudem durch lästige Kabel mit den Peripheriegeräten verbunden werden müsse, um die Datenrate für ein wirklich überzeugendes VR-Erlebnis übertragen zu können. Weiterer Grund: Während die VR überwiegend der Entertainment-Bereich sei, gebe es für AR auch viele Einsatzmöglichkeiten im Professionellen, etwa der Medizin (Foto). Deshalb, so der Autor, setzten unter anderen auch Apple und Microsoft zusehends auf AR. Apple habe „einige Hundert“ entsprechend qualifizierte Entwickler auf der Payroll. Und Microsoft stelle mit dem jüngsten Windows-10-Update „Mixed-Reality“-Erweiterungen zur Verfügung, die auf den AR-Endgeräten diverser Drittanbieter laufen. Economist-Prognose: Die aktuelle Welle an VR-Endgeräten zu vergleichsweise niedrigen Preisen sei nur ein „letztes Hurra“ mit Blick auf das anstehende Weihnachtsgeschäft.

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Die Fürchterlichen Fünf

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Tech-Kolumnist Farhad Manjoo (Foto) hat in der New York Times eine Serie über die fünf Unternehmen mit den weltweit höchsten Börsenwerten und ihre Macht gestartet: Alphabet (Google), Amazon, Apple, Facebook und Microsoft. Diese „fürchterlichen Fünf“ (frightful five), wie er sie nennt, werden nach seiner Überzeugung in den kommenden Jahren noch an Wirkkraft auf unser privates, gesellschaftliches und professionelles Leben zunehmen. In der ersten Folge geht es um den Einfluss auf den Unterhaltungssektor – konkret: um ihre Pläne, tiefer ins Film-, Fernseh- und Musikbusiness einzusteigen und um die daraus entstehende Furcht vor einer kulturellen Dominanz der Fünf.

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