SHE-Blogpicks

Microsoft: Veteran an der Spitze

Posted by in Allgemein

Diese Seite teilen:

Das Unternehmen der Stunde ist Microsoft – und nicht etwa Alfabet (Google), Amazon, Apple oder Facebook , findet Heinz-Paul Bonn (Bild). Der Blogger und IT-Branchenveteran mit Mittelstandsfokus begründet das so, dass Microsoft sich als einziges Unternehmen in der Spitzengruppe der Fortune 500 gehalten hat. Seit den Old-Economy-Zeiten vor 20 Jahren mit Exxon, General Motors, Shell und anderen bis heute, zusammen mit den Obengenannten. Und das hat Microsoft-CEO Satya Nadella nach Bonns Überzeugung mit unvergleichlich konsequenter Cloud-Orientierung geschafft, in Verbindung mit starkem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Office Suite und Webservices für das Internet der Dinge. Worauf der Nadella-Fan außerdem verweist: Die Marktkapitalisierung der Ex-Windows-Company hat sich in der Amtszeit des 3. CEOs von 300 Milliarden auf 681 Milliarden Dollar (Stand KW 2/2018) weit mehr als verdoppelt.

0

AWS: Machine Learning aus der Cloud

Posted by in Allgemein

Diese Seite teilen:

Anwendungen auf der Grundlage von maschinellem Lernen sind aufwendig in Entwicklung und Einsatz. Wie Amazon-CTO Werner Vogels in seinem Blog „All Things Distributed“ schreibt, hat Amazon Web Services nun ein Managed-Services-Modell im Angebot, mit dessen Hilfe Data-Scientists (Gibt es einen deutschen Begriff? Ich habe bislang keinen gefunden.) vergleichsweise einfach neue Machine-Learning-Modelle entwickeln können. Von der Sammlung, Aufbereitung und Formatierung von Daten über die Skalierung des Daten-Handlings und das Trainieren des Algorithmus bis hin zum Überführen eines Modells in eine skalierbare Produktivumgebung soll Amazon Sage Maker den gesamten Lifecycle von Modellen des maschinellen Lernens unterstützen. Der Services ist ab sofort verfügbar und, wie üblich bei AWS, im Rahmen eines Testkontingents kostenfrei.

0

Vernachlässigt Google Cloud-Partner?

Posted by in Allgemein

Diese Seite teilen:

Google, Nummer drei unter den Public-Cloud-Anbietern, wird es nicht so bald auf eine höhere Position schaffen, weissagt Jason Perlow in seiner Kolumne Tech Broiler auf ZDNet. Das Problem: Google verfüge zwar über exzellente Technik und investiere jährlich bis zu zehn Milliarden US-Dollar in seine Rechenzentren – kümmere sich aber zu wenig um seine Cloud-Partner (Bild: Partnerlogo). Diesen Eindruck habe er kürzlich auf der Konferenz Google Cloud Platform Onboard in Florida gewonnen, wo nur zwei Sales-Vertreter des Konzerns zu finden waren. Perlow hatte nicht den Eindruck, dass Google interessiert war, Implementierungs- oder Sales-Partner zu gewinnen oder zu betreuen. Viel besser in dieser Hinsicht findet Perlow die Partnerprogramme von Microsoft (Cloud Solution Provider) und Amazon (Partner Network).

0

Innovationsbremse Facebook?

Posted by in Allgemein

Diese Seite teilen:

Unter Start-ups im Silicon Valley findet die Einschätzung zunehmend Anhänger, die aggressive Wettbewerbsstrategie von Online-Giganten wie Facebook und Amazon verhindere Innovation. Erin Griffith in Wired führt unter anderem die Übernahmen von Instagram und Whatsapp als Beispiele für die Facebook-Strategie an, innovative Technologien zu übernehmen. Anders verhalte es sich mit dem Location-Sharing-Dienst Foursquare, dessen Funktion Facebook schlicht kopierte. Foursquare blieb eigenständig, führt aber heute ein Nischendasein. Eine 2010 vom Foursquare-Gründer Naveen Selvadurai gegründete Anti-Facebook-Allianz scheiterte; die Strategie des Riesen, entweder zu kaufen oder zu kopieren, setzte sich fort. Und Investoren, so die Autorin des Artikels, reagierten darauf zunehmend mit Zurückhaltung bei Investitionen in Social-Media-Neugründungen. – Symbolbild: Nick Youngson

0

Die Fürchterlichen Fünf

Posted by in Allgemein

Diese Seite teilen:

Tech-Kolumnist Farhad Manjoo (Foto) hat in der New York Times eine Serie über die fünf Unternehmen mit den weltweit höchsten Börsenwerten und ihre Macht gestartet: Alphabet (Google), Amazon, Apple, Facebook und Microsoft. Diese „fürchterlichen Fünf“ (frightful five), wie er sie nennt, werden nach seiner Überzeugung in den kommenden Jahren noch an Wirkkraft auf unser privates, gesellschaftliches und professionelles Leben zunehmen. In der ersten Folge geht es um den Einfluss auf den Unterhaltungssektor – konkret: um ihre Pläne, tiefer ins Film-, Fernseh- und Musikbusiness einzusteigen und um die daraus entstehende Furcht vor einer kulturellen Dominanz der Fünf.

0