SHE-Blogpicks

Linke Folklore der Digital-Riesen

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Teilen, Offenheit, Solidarität: Tech-Konzerne nutzen linke Ideale als Feigenblätter, um zu kaschieren, dass das Eigentum an den wertvollen Daten, die in der cloudbasierten Plattform-Ökonomie entstehen, auf die Besitzer dieser Plattformen übergeht: Amazon, Microsoft, Facebook, Google. Adrian Lobe beleuchtet  den Zusammenhang zwischen pseudo-revolutionärer Folklore und Gewinnmaximierung – „Paradoxie der digitalen Gesellschaft“ – in der Süddeutschen Zeitung unter dem Titel „Wir nennen es Befreiung“ (Artikel hinter einer Paywall, gratis für Abonnenten); Bild: Symbolbild.

 

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AWS: mehr Security mit Algorithmen-Hilfe

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Automated Reasoning“ (automatisches Schlussfolgern oder Argumentieren) heißt ein Ansatz, mit dem Amazon Web Services für mehr Sicherheit seiner Cloud-Angebote sorgen will. Amazon-CTO Werner Vogels (Bild) hat das Verfahren kürzlich auf einer AWS-Veranstaltung vorgestellt und in einem ausführlichen Blog-Beitrag erläutert: Algorithmen suchen demnach nach mathematischen Beweisen für die Richtigkeit komplexer Systeme. Vogel zufolge lässt sich etwa die Netzwerksicherheit von Instanzen der Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) optimieren. Hinweis des CTO: Auch mit dem neuen Verfahren sorge AWS nur für die Sicherheit der Cloud selbst, nicht aber für die Sicherheit der Anwendungen IN der Cloud.

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Forrester: Amazon stärker als Apple

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Apples Marktkapitalisierung hat vergangene Woche die 1-Billion-Dollar-Marke überschritten, das erste Mal, dass ein Unternehmen an der Börse so hoch bewertet wurde. Aber das reiche nicht, warnt Forrester-Analyst James McQuivey im Blog des Marktforschungsunternehmens. Amazon sei dabei, die „Herzen und Hirne“ der Kunden zu übernehmen: So habe eine Umfrage (Download gegen Registrierung) unter US-Kunden beider Unternehmen ergeben, dass mehr als die Hälfte aller Befragten darauf vertrauen, von Amazon als geschätzte Kunden behandelt zu werden, während dieser Wert für Apple nur bei 38 Prozent lag. Und wenn die Kunden sich für eine Welt entscheiden müssten, in der nur eines der Unternehmen existiert, würden 42 Prozent Amazon nehmen, nur 24 Prozent Apple.

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Amazon, Tesla: lebensgefährliche Jobs

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Amazon und Tesla gehören zu den zwölf Unternehmen mit den gefährlichsten Arbeitsplätzen in den USA, folgt man dem Dirty Dozen Report, den der National Council for Occupational Safety and Health (National COSH; Bild: Logo) anlässlich der Arbeitergedenkwoche (23. – 30. April 2018) vorgelegt hat. Bei Amazon seien demnach Todesfälle (sieben seit 2013) und Verletzungen auf den enormen Leistungsdruck und die intensive Überwachung zurückzufühen, denen die Angestellten ausgesetzt seien. Und bei Tesla erleiden Mitarbeiter National CPSH zufolge 83 Prozent mehr schwere Verletzungen als im Durchschnitt der Autobranche. – Im Blog des Tesla-Angestellten Jose Moran hatte es im Februar 2017 geheißen, nach seinem Gefühl arbeite er für ein Unternehmen der Zukunft unter Bedingungen aus der Vergangenheit.

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Alexas nächstes Lernziel: Konversation

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Die meisten Alexa-Nutzer haben nach relativ kurzer Zeit herausgefunden, wofür die Intelligenz der Amazon-Sprachsoftware ausreicht und womit sie überfordert ist. Mit überschaubaren, strukturierten Suchaufgaben kommt Alexa klar und reagiert auch per Lautsprecher (Foto: Echo Dot) mehr oder weniger passend auf dahingeworfene Bemerkungen. Aber auf nicht zielgerichtete, gleichwohl sinnvolle Konversationen mit Wohlfühleffekt haben menschliche Gesprächspartner das Monopol. Noch, muss man wohl sagen. Denn bei Amazon arbeiten 5.000 Alexa-Entwickler. Und wie Wired berichtet, hat die Bezos-Company den mit 1 Million US-Dollar dotierten Alexa-Preis ausgelobt, um die talentiertesten Forscher an sich zu binden. Die Erfolge sind bereits beeindruckend, auch wenn Gespräche mitunter noch etwas befremdlich verlaufen, wie aus der Wired-Reportage hervorgeht.

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