SHE-Blogpicks

Continuous Integration: was fehlt

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Continuous Integration ist eine zentrale Komponente agiler Softwareentwicklung; einschlägige Systeme automatisieren das Kompilieren, den Erstellungsprozess (Build) und das Testen von Software. Weitgehend unerforscht sei dagegen die Motivation von Entwicklern, Tools für Continuous Integration zu nutzen, und mit welchen Hürden und unerfüllten Bedürfnissen sie konfrontiert sind, schreibt Andrew Silver in The Register. Dem will eine aktuelle Umfrage der Oregon State University (Logo) unter 523 Entwicklern aus mehr als 30 Ländern abhelfen. Diese nannten als unerfüllte Wünsche am häufigsten die einfachere Konfiguration der CI-Server, eine bessere Tool-Integration und besseren Support bei der Nutzung von Containertechnologie und Virtualisierung.

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Agiles Management: die Kernelemente

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Agilität wird überall erwartet: in der Organisation von Projektteams, in der Softwareentwicklung – und generell im Management. Gerade was Letzteres angeht, ist Widerspruch zur Forderung nach Agilität nicht zu erwarten. Das heißt freilich nicht, dass keine Missverständnisse auftreten, was unter dem Begriff konkret zu verstehen ist. Um für Aufklärung zu sorgen, dekliniert Christoph Kornstädt im Innovationsblog die Kernelemente des agilen Managements durch, von Planung über Führung und Change über die lernende Organisation bis hin zur Wertschöpfung. Der Text basiert auf der Master-Arbeit von Kornstädt aus dem Studiengang International Business an der Fachhochschule Kufstein.

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Wie geht Continuous Integration?

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Software soll innovativ sein, Verbesserungen sollen möglichst schnell live geschaltet werden. Das gilt nicht nur für populäre Programme wie Browser, für die es alle paar Tage Updates gibt. Auch Unternehmen verfahren bei ihren internen Entwicklungen zunehmend nach dem Prinzip „Continuous Integration and Delivery“ (CI/CD): Neue Features oder Fehlerkorrekturen werden unmittelbar nach Entwicklung und Test produktiv geschaltet, entsprechend dem Dev-Ops-Zyklus (Bild: Kharnagy). Das sei gut, aber auch riskant, schreibt Russell Smith vom Dev-Ops-Spezialisten Rainforest in einem Beitrag für die Information Week, der sieben „schmerzhaft erlernte“ Lektionen darüber enthält, was bei CI/CD zu tun und zu lassen ist.

 

 

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Wie sich Agilität skalieren lässt

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Agile Methoden und wie man sie umsetzt: Viele Berater mit mehr oder weniger Praxiserfahrung nehmen für sich in Anspruch, im Besitz des letztgültigen Expertenwissens und damit der Wahrheit in Bezug auf dieses Thema zu sein. Die Probe aufs Exempel findet dann statt, wenn es um Agilität in großen, komplexen Organisationen geht. Dann nämlich muss skaliert werden. Wie sich das erfolgreich bewerkstelligen lässt, hat ein Team vom Software Engineering Institute der Carnegie Mellon University anhand der Software-Entwicklungsbedingungen im US-Verteidigungsministerium festgestellt und die umfangreichen Ergebnisse in einem Blog-Beitrag zusammengefasst.

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Agile Software: nur wenig Continuous Integration

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Laut einer Umfrage von Dimensional Research nutzt knapp jedes dritte Unternehmen ausschließlich agile Verfahren in der Softwareentwicklung, wie Information-Week-Autor Charles Babcock berichtet. Mehr als 90 Prozent der befragten Unternehmen entwickeln demnach überhaupt auf agile Weise Software. Continuous Integration (Abb.: SEI) auf stündlicher Basis dagegen, das Aktualisieren von IT-Produktivsystemen und Fehlerkorrekturen im Rahmen agiler Entwicklung, ist ein Ziel für 28 Prozent der Unternehmen, findet bisher aber nur in 14 Prozent statt. – Die Umfrage wurde finanziert von Sauce Labs, einem Anbieter von Cloud-basierten automatischen Softwaretests. Solche Tests, heißt es, könnten den agilen Entwicklungs- und Integrationsprozess erheblich beschleunigen.

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