Standards fehlen, IoT-Boom bleibt aus

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Vernetzte Endgeräte im Internet der Dinge (Symbolbild) gibt es zuhauf, von Fitness-Trackern bis hin zu intelligenten Schließsystemen. Aber der ganz große Boom im Consumer-Markt sei trotzdem bislang ausgeblieben, stellt Hanna Pradler im Online-Magazin Digitale Welt fest. Als Grund hat die IoT-Fachfrau bei Telefónica Next Markensilos identifiziert, in denen Gerätehersteller gleichzeitig auch Apps und Connectivity anbieten. Ihre Empfehlung: eine Entkoppelung der Märkte für Hard- und Software, so dass Geräte- und App-Anbieter sich auf ihre jeweiligen Kernkompetenzen konzentrieren und auf etablierte Connectivity-Standards setzen könnten. Aus Sicht der Verbraucher würde das gleichzeitig zu mehr Flexibilität und Skalierbarkeit des Angebots und damit zu mehr Nutzen der IoT-Endgeräte führen, meint Pradler.