Recht und Ordnung und KI

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Künstlich intelligente Systeme sind mit vielen rechtlichen Anforderungen konfrontiert. Das gilt besonders dann, wenn sie Daten sammeln und auswerten. Der IT-Fachanwalt Alexander Duisberg (Bild) skizziert im Digitale-Welt-Magazin ausführlich die rechtlichen Rahmenbedingungen des maschinellen Lernens unter vier Aspekten: Big Data (Datensouveränität), Datenschutz (und was die DSGVO dazu sagt), Datensicherheit (Cyber-Angriffsschutz) und Haftung für autonome Systeme. Beim letzten Punkt, so der Partner in der Kanzlei Bird & Bird, könnte es auf neue Regeln für unterschiedliche Branchen hinauslaufen.