Projekte? Es geht auch anders!

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Projekte sind nicht der einzige Weg, Softwareentwicklung zu organisieren und zu finanzieren. Die Alternative seien Produktentwicklungen („product-mode“), schreibt Sriram Narayan (Bild) im Multiautoren-Blog von Martin Fowler. Demnach könnten permanente Teams – die dann allerdings über einen längeren Zeitraum betrieben und finanziert werden müssten – ebenso gut für Entwicklung und Support einer Software sorgen. Zwei Beispiele für Vorteile des Verfahrens – das in großer Ausführlichkeit erörtert wird: Noch mehr als (herkömmlichen) agilen Entwicklungsprojekten sei es im Product Mode ziemlich einfach, neue Ziele zu definieren. Darüber hinaus reduziere sich, selbst im Vergleich zu modernen DevOps-Organisationen, die Dauer einzelner Entwicklungszyklen, weil Entwicklungs- und Betriebsverantwortliche Bestandteile eines Teams seien.