SHE-Blogpicks

Positive Effekte von Cyber-Attacken

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Die finanziellen Auswirkungen von Datenklau durch Einbrüche in IT-Systeme oder erpresserische Verschlüsselungen sind geringer geworden, schreibt Dirk Pfefferle (Bild) von Citrix in einem Blogbeitrag für silicon.de. Umfragen seines Unternehmens hätten ergeben, dass etwa die durchschnittlichen Kosten einer Ransomware-Attacke (Verschlüsselungserpressung) zwischen 2016 und 2017 von 580.000 auf 439.000 Euro zurückgegangen seien. Insgesamt seien die Kosten von „Data Breaches“ um 5,4 Prozent auf durchschnittlich 3,42 Millionen Euro gesunken, Kosten durch verlorene Kunden eingerechnet. Auch hätten Unternehmen jüngst weniger Bitcoins vorgehalten, um im Fall einer Ransomware-Attacke schnell das Lösegeld in dieser üblicherweise geforderten Kryptowährung begleichen zu können. – Pfefferle führt die insgesamt positive Entwicklung auf Investitionen in IT-Sicherheit zurück, die sich nun auszahlten.

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Serverless Computing aus der Cloud

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Serverless Computing aus der Cloud sei eine gute Idee, nicht nur für das Rechenzentrum, meint David Linthicum (Bild), Cloud-Experte der Infoworld, in seinem aktuellen Blogbeitrag. Er sieht im Serverless Computing vor allem die Möglichkeit, auf die Bereitstellung von Cloud-basierten Servern, etwa für Storage und Computing, zu verzichten, und stattdessen Ressourcen vom Cloud-Provider automatisch zuweisen zu lassen. Neben Kostenvorteilen, so Linthicum, sei der eigentliche Vorteil des Verfahrens seine Einfachheit. – Das Konzept des Serverless Computing geht nach Beobachtung des Autors über die Ressourcenbereitstellung hinaus und breitet sich auch auf andere Teile der Cloud aus. Ein Beispiel: die meistgenutzte serverlose Plattform, AWS Lambda, die jüngst um Lambda@Edge für Edge-Computing erweitert wurde.

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Software schaut in die Zukunft

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Ein Forscherteam um Prof. Jürgen Gall von der Universität Bonn hat eine Software entwickelt, die „einige Minuten“ in die Zukunft schauen können soll, wie Eurekalert! berichtet. Das Programm lernt typische Abfolgen von Handlungen, etwa beim Kochen, wie in einem Video vorgeführt wird. In neuen, ähnlichen Situationen kann es dann mit großer Genauigkeit voraussagen, was Koch oder Köchin als nächstes tun werden. Für kürze Voraussageperioden soll die Software bereits eine Genauigkeit von 40 Prozent erreicht haben. Gall und Kollegen sehen ihre Studie, die in diesen Tagen auf der Conference on Computer Vision and Pattern Recognition in Salt Lake City vorgestellt wird, als ersten Schritt in einer neuen Disziplin namens „Activity Recognition“.

 

 

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Otis-CIO über Digitale Tranformation

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Ein globales Netzwerk von 65.000 Mitarbeitern, davon 33.000 Techniker. Gut 160 Jahre Firmengeschichte. Extrem hohe Kundenansprüche an Sicherheit und Verfügbarkeit der Produkte: Wie kann so ein Unternehmen seine digitale Transformation bewältigen? Im Rahmen seiner CXO Talks sprach Michael Krigsman darüber mit Marcus Galafassi, CIO des Aufzüge-Herstellers Otis. Das Gespräch gibt es in voller Länge zum Nachlesen und als Video.

 

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KI schaut durch die Wand

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Forscher des Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein künstlich-intelligentes System entwickelt, das Positionen und Bewegungen von Objekten selbst durch Wände hindurch wahrnehmen können soll. Laut ZDNet nutzt „RF Pose“ dazu die Reflektionen der Funksignale von WLAN-Geräten und lernt darüber hinaus anhand der Bewegungen der Objekte im Raum. Anwendungsmöglichkeiten sehen die CSAIL-Forscher um Professor Dina Katabi (Bild: CSAIL) vor allem im Bereich Medizin und Pflege.

 

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