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Wipro-Blogger: Bimodale IT ist am Ende

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govindaraj_ranganDie bimodale oder Two-speed IT nähert sich ihrem Ende, schreibt Govindaraj Rangan auf der Blog-Seite des indischen IT-Dienstleisters Wipro, bei dem er das Datacenter Innovation Office leitet. Die ursprüngliche Idee sei es gewesen, großen Organisationen auf schnelle Weise agile Agilität einzupflanzen, ohne die etablierten IT-Strukturen zu beeinträchtigen. Ein zweites, agiles IT-Team zu unterhalten, habe sich jedoch als zu teuer erwiesen. Und die „alten“ Teams, so Rangan, würden versuchen, auch so agil zu wirken wie die neuen. In Wahrheit würden sie sich aber abgehängt und unterlegen fühlen.

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IoT: Standards statt Elektroschrott

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Standards statt ElektroschrottEndgeräte und Komponenten im Internet of Things verschwinden vom Markt, wenn sie sich nicht durchsetzen oder der Hersteller pleite ist. Was angesichts proprietärer Schnittstellen und APIs oft bleibt, ist Elektroschrott, wettert Jason Perlow in seinem ZDNet-Blog. Beispiele: das Streaming-Endgerät Cone von Aether (pleite), die Heimvernetzungsplattform Revolv (von Google übernommen und in Nest integriert) oder die drahtlosen Vue-Zone-Videokameras von Netgear (Cloudservice eingestellt), selbst ältere iPad-Modelle (nicht auf OS 10 aktualisierbar). Als Konsequenz fordert Perlow Konsortien, in denen sich Hersteller auf offene Schnittstellen wie die Wifi-Spezifikationen (WLAN) und Bluetooth einigen.

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Tesla-Vision, die zweite: E-Trucks und smarte Busse

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Tesla-Vision
Vor zehn Jahren stellte Tesla-Gründer Elon Musk (Foto) den ersten Masterplan für sein Unternehmen vor: teure E-Autos bauen, mit den Gewinnen preisgünstigere Modelle entwickeln, dann Volumenmodelle, schließlich Solarenergie erzeugen. Nachdem die beiden ersten Schritte erledigt sind und (wohl kaum zufällig) kurz nach einem Todesfall durch autonomes Fahren mit einem Tesla erregt nun der zweite Teil von Musks Vision Aufsehen. Wesentliche Teile (unter anderen): elektrisch betriebene Schwerlast-Transporter und ein System ebensolcher Busse, die nicht auf feste Routen beschränkt sind, sondern Passagiere vor der Haustür abliefern können. – Beide Konzepte sollen auf autonomem Fahren basieren und sich bereits in frühen Entwicklungsstadien befinden.

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Investor Thiel pro Trump: Image-Problem für das Silicon Valley?

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Investor Thiel Paypal-Mitgründer Peter Thiel ist ein großer Fan und Förderer von Donald Trump, weshalb der milliardenschwere Tech-Investor deutscher Herkunft, der auch im Aufsichtsrat von Facebook sitzt, einen Redner-Slot auf dem Nominierungsparteitag der Republikaner hatte. Einerseits gut im Sinne eines direkten Drahts zwischen dem Silicon Valley und Washington (sofern Trump Präsident wird), kommentiert Farhad Manjoo in der New York Times. Andererseits wecke das die Befürchung im Valley, die Tech-Szene könne sich damit ein Image von Engstirnigkeit, Fremdenfeindlichkeit, Rückwärtsgewandtheit und Demokratieschwäche einhandeln. Neben den bekannten Trump’schen Positionen führt Manjoo für diese Befürchtung auch öffentliche Statements Thiels an. So habe dieser geäußert, seit den 20er Jahren gebe in der US-Politik keinen Grund mehr zu Optimismus, wofür unter anderem das Frauenwahlrecht verantwortlich sei.

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Serverlose IT-Architekturen bringen große Vorteile

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Mike_robertsServerlose IT-Architekturen (gekennzeichnet durch Server-seitige Anwendungslogik, die nur Event-bezogen aktiviert wird: Functions as a Service – FaaS) sind stark im Kommen, und zwar aus guten Gründen. Diese Ansicht vertritt der Brooklyner Entwickler Mike Roberts in seinem Blog auf den Seiten von Martin Fowler. In einem ausführlichen Posting erläutert er die Vorteile anhand konkreter technischer Kontexte: Skalierungen und effektive Einsparungen bei den Betriebs- wie auch bei den Entwicklungskosten, einfacherer Betrieb, geringere Komplexität und ein kleinerer ökologischer Footprint.

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