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Mitleid: Facebook weiß nichts über uns

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tim_coleFacebook spioniert seine Nutzer aus und übernimmt nach und nach die Kontrolle – über ihre Konsumgewohnheiten, ihre Informationsquellen, ihre Kommunikation und schließlich über ihre Gedanken und ihr Leben. Das fürchten viele – und übertreiben ihre Angst maßlos, schreibt Tim Cole im Multiautoren-Blog Czyslanski. Facebook mache sich lediglich ein Bild der User-Präferenzen anhand ihrer abgegebenen Likes in 13 Kategorien – Essen und Trinken, Familie und Beziehungen, Technologie etc.. Was zu welchem Punkt konkret gespeichert wurde, könne man leicht anhand eines Info-Links nachvollziehen. – Viel sei das nicht, so Cole. Jedenfalls wisse Facebook über ihn persönlich und seine Präferenzen geradezu bemitleidenswert wenig.

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Künstliche Intelligenz: Risiken für das Business

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künstliche_intelligenzKünstliche Intelligenz beziehungsweise Maschinenlernen gilt als unverzichtbar für Unternehmen mit wertvollen Datenbeständen. Die Annahme: Nur mithilfe selbstlernender Algorithmen lässt sich aus unstrukturierten Big-Data-Beständen geschäftlich relevantes Wissen erzeugen. Die Kehrseite, warnt die KI-Fachautorin Lisa Morgan in der Information Week, sind spezifische Risiken für Unternehmen. 13 davon listet sie auf, von ungenauen Prognosen mit fataler Wirkung auf das Business über nicht oder falsch trainierte Algorithmen, die deshalb on unrealistischen Prämissen ausgehen, bis hin zu übersteigerten Erwartungen – etwa derjenigen, dass man mit Maschinenlernen automatisch ebenso erfolgreich sein werde wie Amazon, Facebook etc..

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Login-Verfahren mit Komfort? Aber sicher!

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Zwei-Faktor-Authentifizierungben_kepes (2FA) beim Zugriff auf Online-Ressourcen gilt als sicher, ist aber aufwändig umzusetzen und mitunter unkomfortabel für die Nutzer. Wer etwa am heimischen PC sitzt und außer einem permanenten Passwort noch einen dynamisch per Hardware-Token erzeugten Code eingeben oder gar einen Fingerabdruckleser aktivieren muss, schätzt das nicht unbedingt. Tech-Blogger Ben Kepes ist deshalb überzeugt, dass kontextsensitiven Verfahren zur Authentifizierung die Zukunft gehört: Abhängig von der Situation, in der die Online-Zugriffe stattfinden, und vom Risiko-Level der anstehenden Transaktion werden mehr oder weniger Authentifizierung-Informationen von den Usern verlangt. Die im Trust API von Google, gegenwärtig im Betastadium, kann nach Kepes‘ Ansicht ein Vorbild sein.

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Warum Public Cloud sicherer ist als die IT im Haus

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Die sichersten IT-Systeme laufen in Public-Cloud-Umgebungen. Zu diesem provozierenden Schluss kommt Security-Fachmann David Linthicum in einem Gastbeitrag für die Infoworld. Vier Faktoren tragen nach seiner Ansicht zu dem überraschenden Effekt bei: Erstens seien Sicherheits-Updates  in zentralen Systemen einfacher und schneller einzuspielen. Zweitens führe „Paranoia“ zu größeren Security-Investitionen als im On-premise-Modell. Drittens seien die in der Cloud üblichen identitätsbasierten Security-Modelle effektiver als herkömmliche Ansätze. Und schließlich ermögliche die grüne Wiese, auf der Cloud-IT oft starte, innovative und damit effektivere Security-Verfahren.

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Neun Tipps, wie Unternehmen Datenanalyse-Experten finden

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jessicadavisExperten für Datenwissenschaft und Datenanalyse werden in Zeiten des Big-Data-Booms immer begehrter, schreibt Jessica Davis in einem Beitrag für die Information Week. Unternehmen müssten aus Daten auch das herausholen, was offenkundig – auf den ersten Blick – gar nicht darin enthalten ist, so die Business-Intelligence-Expertin. Und es gehe nicht nur um die firmeneigenen Stamm-, Kunden- und Transaktionsdaten, sondern zunehmend auch um Datentypen aus externen Quellen, die teils völlig unbekannt seien. Davis hat neun Tipps zusammengestellt, wie Unternehmen die Leute finden, die all das beherrschen – und sie für sich gewinnen können: von Boot Camps, in denen Spezialisten trainiert werden, bis hin zu Kooperationen mit Universitäten.

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