SHE-Blogpicks

Mini-Lichtverstärker verbessert Datenintegrität

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Bei Datenübertragungen per Glasfaser können Fehler entstehen, wenn das als Informationsträger dienende Licht zu schwach ist. Deshalb werden besonders in kritischen Anwendungen und für Übertragungen über lange Distanzen Lichtverstärker eingesetzt, die allerdings teuer und platzraubend sind. Laut dem Forschungs-News-Service Eurekalert! wurde nun ein Nano-Lichtverstärker entwickelt, der auf einen Chip passt. Das gemeinsame Forschungsprojekt der Singapore University of Technology and Design (Foto: Prof. Dawn Tan) und des Massachusetts Insitutute of Technology (MIT) wird in einem Artikel in Nature Communications detailliert beschrieben.

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Uber & Co.: schädliche Business-Papiertiger

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Kein gutes Haar lässt Nicholas Carr (Foto) an Uber, dem weltweit tätigen Vermittlungsdienst für private Personentransporte. Start-ups wie Uber würden oft als Champions geschäftlicher Innovation und disruptiver Branchenveränderungen angesehen, schreibt der streitbare Publizist in seinem Blog „Roughtype“. In Wahrheit sei Uber aber ein „Papiertiger“ – nur gut darin, Investoren zu finden, die bereit seien, operative Verluste über einen langen Zeitraum auszugleichen. Uber habe im letzten Jahr 2,2 Milliarden US-Dollar verloren; im laufenden Geschäftsjahr würden es rund drei Milliarden werden. – Angesichts dessen, so Carr, sei zu fragen, ob solche Hilfsgelder nicht die wahren Treiber vieler hoch gerühmter Disruptionen seien – deren Leidtragende, zum Beispiel lokale Taxiunternehmen, keine zahlungskräftigen Förderer hätten.

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Opinion Mining gegen innere Risiken

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Schlechte Stimmung in der Belegschaft gilt als Sicherheitsrisiko: Wer Gehaltseinbußen hinnehmen muss oder sich ungerecht behandelt fühlt, ist zum Beispiel eher empfänglich für das Angebot, an Betriebsspionage mitzuwirken. Solche Risiken frühzeitig zu entdecken, dazu könnte Sentimentanalyse beitragen, auch Opinion Mining genannt: die systematische linguistische Analyse von Beiträgen der Mitarbeiter.  Jason Clark vom Software Engineering Institute (SEI) der Carnegie Mellon University erläutert das Risiko-Szenario in einem Blogbeitrag. Dabei geht er auch auf die Schwächen der Methode ein, die sich von Ironie und Sarkasmus auf völlig falsche Fährten locken lasse. Über ein Kontaktformular bietet das SEI Hilfe in konkreten Bedrohungsfällen an.

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Management durch Messwerte hat Schwächen

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Nur was messbar ist, lässt sich zum Erfolg steuern. Diese Ansicht ist im Management generell und besonders in der IT weitgehend konsensfähig. Bei der Softwareentwicklung führe kritiklose Hörigkeit gegenüber Metriken jedoch oft in die Irre, schreibt Eberhard Wolff in seinem Blog auf dem Developer Channel des Heise Verlags. Gehe es etwa um die Testabdeckung, also darum, wie viel von einem Software-Code tatsächlich getestet würden, sei es recht einfach, quantitativ gute Ergebnisse zu erzielen, so. Ob aber wirklich die kritischen und relevanten Code-Passagen getestet worden sind, sei mit Metriken nicht zu belegen, von den Rechenergebnissen des Codes ganz zu schweigen. Der Software-Architekt und DevOps-Experte von der Beratungsfirma InnoQ erkennt darin ein Prinzip: Eine Metrik, bei der ein bestimmter Zielwert vorgegeben wird, höre auf, tatsächlich sinnvolle Informationen zu liefern.

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Handys aufladen durch Fingerwischen

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nelson_sepulvedaMobiltelefone, die sich durch Fingerwischen und Bluetooth-Headsets, die sich allein dadurch, dass man sie trägt, aufladen: Das könnte künftig Realität sein. Wie Eurekalert! berichtet, gelang es Nelson Sepulveda (Foto) und Andy Henion, Forschern der Michigan State University, mithilfe eines ferro-elektrischen Nanogenerators  (FENG) Energie für den Betrieb eines LCD-Touchscreens, von 20 LED-Leuchten und einer flexiblen Tastatur zu erzeugen. Das geschah allein durch Berührung und Druck, ganz ohne Batterie-Unterstützung. Bei dem FENG handelt es sich um einen dünnen Film, der zudem gefaltet werden kann und dann mehr Energie erzeugt als in einer Schicht.

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