SHE-Blogpicks

Internet of Things: gefährlich – aber egal

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iotMit Intelligenz versehene Geräte im Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), bergen Risiken, die noch gar nicht abzusehen sind, warnt Aleksandra Sowa in Ihrem European-Blog „Kryptomania“. Intelligente IoT-Endgeräte wie Videorekorder oder Kühlschränke seien zwar als Computer sehr simpel, meist aber kaum geschützt, weshalb sie relativ einfach als Teile von Bot-Netzen und damit als Basis für Massenangriffe gekapert werden könnten. Nach Sowas Ansicht kann daraus viel Schlimmeres entstehen als Wellen von Spam, Sabotageangriffe auf Stromnetze zum Beispiel. – Ein großes Problem für die Bekämpfer von IoT-Risiken: Solange die Geräte noch funktionieren, sei es deren Besitzern ziemlich egal, ob sie von Schadsoftware befallen sind.

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Mensch-Maschine-Konvergenz: Wer wird künftig noch gebraucht?

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roland_benedikterSchnittstellen zwischen Körper und Technologie werden die nächste industrielle Revolution wesentlich mitprägen, von Virtueller Realität über Techniksteuerung per Gedanken bis hin zu direkten Schnittstellen zwischen Hirn und Maschine. Roland Benedikter, Technik- und Ethikforscher in Breslau, Stanford und Hartford, warnt in dem Zusammenhang in einem Beitrag für Telepolis,  die nächste Zivilisationsrevolution nach Computer und Internet werde zum Geschäft mit dem menschlichen Körper führen. Besonders schwierig dabei, so der dreifach promovierte Wissenschaftler (Soziologie, Politologie, Erziehungswissenschaften): Angesichts hochintelligenter Maschinen und Computer sei nicht klar, welche Menschen künftig überhaupt noch gebraucht werden.

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Amazon als Vorbild für Bank

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sabadellbancoBanco Sabadell, Spaniens viertgrößte Bank, ist wie alle Banken mit massiven Verwerfungen im Finanzsektor konfrontiert. Wie das Geldinstitut damit umgeht, ist Gegenstand eines Video-Interviews, dass der deutsche CIO der Bank, Rüdiger Schmidt, mit Michael Krigsmann für die ZDNet-Rubrik „Beyond IT Failure“ geführt hat. Dabei beschreibt er die neue Service-Plattform von Banco Sabadell, die auf offene APIs zur Einbindung externer Partner setzt, und bezeichnet Amazon als Vorbild des künftigen Geschäfts.

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Parallelprogrammierung für IT-Laien

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Dynamische Programmierung für Mehrfachprozessoren verspricht effiziente Lösungen für rechenintensive Probleme, etwa in Ökonomie und Biologie. Die Disziplin stellt aber für Nicht-Informatiker normalerweise zu hohe Anforderungen hinsichtlich Programmierexpertise. Eurekalert! zufolge will ein gemeinsames Forschungsprojekt des Massachusetts Institute of Technology und der Stony Brook University das nun ändern. Das Team arbeitet an einem System unter dem Namen „Bellmania“, das es Programmier-Laien ermöglichen soll, Problemstellungen in Natursprache zu beschreiben. Bellmania bedient sich einer Strategie, die Probleme quantifiziert und in eine Vielzahl kleiner Unterprobleme aufbricht, die dann parallel abgearbeitet werden.

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Omnichannel? Gibt es nicht wirklich!

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thomas_wieberneitUnternehmen interagieren auf allen Kanälen mit ihren Kunden: Telefon, E-Mail, Online-Anzeigen, Apps, Communities, Soziale Medien, Messenger und mehr; der „Omnichannel“ ist das aktuelle Zauberwort im Marketing. Indes: Von wenigen Ausnahmen abgesehen, gibt es ihn gar nicht, stellt Thomas Wieberneit in einem Beitrag für die Plattform „Customer Think“ fest. Und das sei kein Verlust, setzt der Autor noch eins drauf. Ohnehin sei es schlauer, Prioritäten bei der Gestaltung der Wege zum Kunden und retour zu setzen. – Vier Trends sieht der CRM-Fachmann (Bild) mit SAP-Vergangenheit, heute CEO des Unternehmens Epikonic: Zum Ersten mobile Content-Kanäle, zunehmend mit VR/AR-Fähigkeit und Sprachunterstützung (Siri etc.). Zum Zweiten eine Konsolidierung von Funktionen in Apps mit mehreren Zwecken. Zum Dritten das Aufgehen der Telefonie in diesen Vielzweck-Apps. Und schließlich die weitgehende Ablösung menschlicher Aktivitäten in der Service-Kette durch intelligente Software.

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