SHE-Blogpicks

Mehr Sicherheit für alte Geräte im Internet der Dinge

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Für alte Geräte gibt es meist keinen Support und keine Software-Updates mehr. Das gilt auch für Devices im Internet der Dinge – mit möglicherweise sehr unangenehmen Konsequenzen, wie die Security-Blogger von Pen Test Partners warnen: Zum Beispiel im Bereich Home Automation würden demnach Kameras, Thermostate (Bild: Wikipedia) und Küchengeräte und Gadgets jeglicher Art am Ende ihres Vermarktungszyklus‘ zu Gefahrenquellen (falls sie nicht ohnehin von vornherein unsicher seien). Bisher, so die Security-Experten, gebe es nur selten entsprechende vorbeugende Warnungen der Hersteller, und wenn, dann bleibe den Nutzern kaum eine Alternative zum Austausch der Geräte. Die Forderung von Pen Test Partners: Wenn Hersteller von Devices für das Internet der Dinge keine unkalkulierbaren Image-Risiken auf sich nehmen wollten, müssten sie auch nach dem Ende der Vermarktungszeit zumindest kostenpflichtige Sicherheits-Updates anbieten.

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Sicherer 3D-Druck mit Blockchain-Technologie?

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3D-Druck birgt Risiken, warnt Minh Le im Blog der Atos Scientific Community. Denn die Vorlagendateien seien im Prinzip ziemlich einfach zu kopieren oder zu fälschen – ersteres möglicherweise existenzgefährdend für Hersteller geschützter Konsumgüter, letzteres vielleicht gar lebensgefährlich, wenn es um sicherheitskritische Teile von Maschinen (Bild/Wikipedia: Federbeinstütze von Georg Fischer Automotive) oder Infrastrukturen geht. Bereits jetzt enthalte ein Airbus tausende gedruckter Teile, weist der Autor auf alptraumhafte Szenarien hin. Eine Lösung könnte Blockchain-Technologie sein, mit deren Hilfe Druckaufträge nur auf zertifizierten Druckern gestartet werden und in Echtzeit überwacht werden können. Bei Atos soll das Verfahren bereits in einem Proof of Concept getestet worden sein.

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Gefahr durch Fake News – ein Fake?

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Mit dem Phänomen „Fake News“ und den zunehmend aufgeregten Diskussionen darüber beschäftigt sich eine umfangreiche Serie von Alexander und Bettina Hemmer im Online-Magazin Telepolis des Heise Verlags. Darin geht es unter anderem um die Frage, was Fake News überhaupt sind und zu welchen Effekten der Kampf dagegen führen kann. „Wächter der Meinungsfreiheit“ wie die Task Force des Bundesjustizministeriums etwa könnten sich zu „Zensur-U-Booten für Facebook & Co.“ auswachsen. – Die These des eben publizierten sechsten Teils der Serie: Angebliche Gefahren durch Fake News sind vielleicht selbst ein Fake.

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Autonome Autos: nicht mehr so fern

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Selbstfahrende Straßenfahrzeuge werden zügig immer besser und es wird nicht mehr sehr lange dauern, bis sie so gut sind, dass Menschen ihre Hände ganz vom Lenkrad lassen können. Das prognostiziert Alex Davies in einem Artikel in Wired. Seine Technik-Zuversicht basiert auf den aktuellen Jahresreports der elf Unternehmen, die die Erlaubnis erhalten haben, in Kalifornien autonome Fahrzeuge zu testen. An der Spitze dieser Firmen steht demnach Google, deren Testfahrzeuge (Bild) 2016 mehr als 600.000 Meilen gefahren seien, wobei nur 124 mal Menschen die Kontrolle übernehmen mussten: ein Rückgang gegenüber 2015 um 19 Prozent. Zu den Teilnehmern am Testprogramm gehören auch Ford, Tesla, die GM-Tochter Cruise und der Teile-Zulieferer Delphi.

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„Americans First“ auf dem High-tech-Arbeitsmarkt

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Die von Präsident Trump geplanten Einwanderungsreformen dürften einen Keil zwischen US-Regierung und Silicon Valley treiben, analysiert Andrew Orlowski (Bild) in The Register. Kongress und einheimische Technologie- und Ingenieur-Absolventen dagegen würden den Vorhaben sicherlich zustimmen. Speziell die gegenwärtige Vergabepraxis von H1B-Arbeitsvisa gefalle den High-tech-Arbeitgebern: Bisher werden jährlich 85.000 dieser Visa verlost, die Gewinner erhalten ein jährliches Grundgehalt von 60.000 US-Dollar. Diese niedrige Summe habe starken Einfluss auf das Gehaltsniveau insgesamt, so Orlowski. Diverse neue Gesetzesentwürfe – auch von demokratischen Abgeordneten – sehen nun vor, dass Arbeitgeber nachweisbar zuerst US-Amerikaner einstellen und gleichzeitig das Grundgehalt auf 100.000 bis 130.000 US-Dollar angehoben wird. – Demgegenüber strebt die seit 2013 von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gegründete Initiative FWD.us eine Aufhebung der Obergrenze von 85.000 Visa an, um noch mehr ausländische Entwickler ins Land holen zu können.

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