SHE-Blogpicks

Künstliche Intelligenz in der Security: Stress automatisch am Gesicht ablesen

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SEI_Software_Engineering_InstituteAus Live-Bewegtbildern und Videoaufzeichnungen biometrische Daten ablesen, bis hin zur Herzfrequenz: Daran wird im Emerging Technology Center des Software Engineering Institute (SEI) der Carnegie Mellon University gearbeitet. Wie Center-Mitarbeiterin Satya Venneti im SEI-Blog schreibt, gründen sich die Arbeiten auf Forschungen des Labors für Künstliche Intelligenz am MIT in Boston. Im Prinzip würden dabei 68 Gesichtsmerkmale erfasst (Facial Landmarking) und analysiert, Partien mit sichtbaren Blutgefäßen isoliert und vergrößert (Spatial Decomposition).  Der Zweck, so die Autorin, sei die automatische Echtzeit-Feststellung emotionaler Ausnahmezustände, die sich in Reaktionen wie Gesichtszucken und Herzrasen äußern, etwa bei der Kontrolle verdächtiger Personen in sicherheitskritischen Bereichen, zum Beispiel Flughäfen.

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Finger weg von Selbstheilungswerkzeug für Windows 10!

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windows_kaputtDas „Selbstheilungswerkzeug“ (Self-Healing Tool), das seit einer Woche als angebliche Antwort auf Probleme mit dem Anniversary Update von Windows 10 im Netz zirkuliert, ist nichts wert und könnte sogar gefährlich sein, urteilt Windows-Experte und Tech-Autor Ed Bott in seinem Blog bei ZDNet. Das Tool könne von einem Microsoft-Azure-Server heruntergeladen werden, obwohl es offenbar für den internen Gebrauch durch Support-Techniker vorgesehen gewesen sei. Es starte eine Reihe von Powershell-Kommandos, die in ihrer Kombination unbeabsichtigte Wirkung haben könnten, so Bott. Sein Rat: Finger weg, wenn man sein System nicht gefährden will!

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Mitleid: Facebook weiß nichts über uns

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tim_coleFacebook spioniert seine Nutzer aus und übernimmt nach und nach die Kontrolle – über ihre Konsumgewohnheiten, ihre Informationsquellen, ihre Kommunikation und schließlich über ihre Gedanken und ihr Leben. Das fürchten viele – und übertreiben ihre Angst maßlos, schreibt Tim Cole im Multiautoren-Blog Czyslanski. Facebook mache sich lediglich ein Bild der User-Präferenzen anhand ihrer abgegebenen Likes in 13 Kategorien – Essen und Trinken, Familie und Beziehungen, Technologie etc.. Was zu welchem Punkt konkret gespeichert wurde, könne man leicht anhand eines Info-Links nachvollziehen. – Viel sei das nicht, so Cole. Jedenfalls wisse Facebook über ihn persönlich und seine Präferenzen geradezu bemitleidenswert wenig.

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Künstliche Intelligenz: Risiken für das Business

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künstliche_intelligenzKünstliche Intelligenz beziehungsweise Maschinenlernen gilt als unverzichtbar für Unternehmen mit wertvollen Datenbeständen. Die Annahme: Nur mithilfe selbstlernender Algorithmen lässt sich aus unstrukturierten Big-Data-Beständen geschäftlich relevantes Wissen erzeugen. Die Kehrseite, warnt die KI-Fachautorin Lisa Morgan in der Information Week, sind spezifische Risiken für Unternehmen. 13 davon listet sie auf, von ungenauen Prognosen mit fataler Wirkung auf das Business über nicht oder falsch trainierte Algorithmen, die deshalb on unrealistischen Prämissen ausgehen, bis hin zu übersteigerten Erwartungen – etwa derjenigen, dass man mit Maschinenlernen automatisch ebenso erfolgreich sein werde wie Amazon, Facebook etc..

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Login-Verfahren mit Komfort? Aber sicher!

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Zwei-Faktor-Authentifizierungben_kepes (2FA) beim Zugriff auf Online-Ressourcen gilt als sicher, ist aber aufwändig umzusetzen und mitunter unkomfortabel für die Nutzer. Wer etwa am heimischen PC sitzt und außer einem permanenten Passwort noch einen dynamisch per Hardware-Token erzeugten Code eingeben oder gar einen Fingerabdruckleser aktivieren muss, schätzt das nicht unbedingt. Tech-Blogger Ben Kepes ist deshalb überzeugt, dass kontextsensitiven Verfahren zur Authentifizierung die Zukunft gehört: Abhängig von der Situation, in der die Online-Zugriffe stattfinden, und vom Risiko-Level der anstehenden Transaktion werden mehr oder weniger Authentifizierung-Informationen von den Usern verlangt. Die im Trust API von Google, gegenwärtig im Betastadium, kann nach Kepes‘ Ansicht ein Vorbild sein.

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