SHE-Blogpicks

MIT-System verteilt Bandbreite gerechter

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Websites und Social-Media-Auftritte werden zunehmend aus vernetzten Quellen gespeist: Posts auf Facebook oder Tumblr und die Reaktionen darauf, laufende Diskussionen oder Online-Spiele, an denen Inhaberin oder Inhaber Website beteiligt ist, anstehende Termine etc.: jede Komponente aus einer anderen Quelle, per API oder Embed-Link in die eigenen Seiten eingebaut. Das spart eigene Computing-Ressourcen, schluckt aber massig Bandbreite – was zum Performance-Problem werden kann. Forscher am Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL; Bild: Logo) des MIT haben nun ein System vorgestellt, das die Bandbreitenverteilung in Rechenzentrumsnetzwerken regelt. Wie die Wissenschaftsreporter von Eurekalert berichten, bleibt mit dem System der gesamte Datenverkehr gleich schnell, wirde jedoch wesentlich gerechter verteilt. In Tests war der Download aller Komponenten einer Seite bis zu viermal so schnell.

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Mit Sicherheit: Internet of Things

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Das Internet der Dinge beziehungsweise Internet of Things (IoT, Symbolbild)) wirft massenhaft Daten ab – reines Gold möglicherweise für das Marketing, sofern es über die richtigen Methoden und Tools zur Auswertung verfügt. Gleichzeitig aber birgt das IoT massive Risiken, denn wo Daten herauskommen, können auch Angreifer hineingelangen oder bösartige Software einschleusen. Das betrifft auch Unternehmensinfrastrukturen bis hin zu Produktionsanlagen. – Wie die Gefahren aussehen und wie sich ihnen begegnen lässt ist Gegenstand eines umfangreichen Online-Specials von ZDnet. Auch die SHE AG, Sponsor dieser Blogpicks, widmet sich dem Thema, und zwar am 5. April in Hamburg im Rahmen eines Business Breakfast.

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Incentives gegen interne Angreifer

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Zu den Ergebnissen von IBMs Cyber Security Intelligence Index 2016 gehört die Erkenntnis, dass nach wie vor 60 Prozent aller Angriffe auf Unternehmensnetzwerke und –Computersysteme von internen Tätern ausgehen. Ein Grund dafür, so Andrew P. Moore vom CERT Insider Threat Center am Software Engineering Institute (SEI) der Carnegie Mellon University, sei die Tatsache, dass überwiegend mit Überwachung und Strafen gegen interne Attacken vorgegangen werde. Aktuelle Forschungen am SEI legen Moore zufolge nun nahe, dass positive Verstärkung ein besser geeignetes Gegenmittel sein könnte. In seinem Blogbeitrag stellt er drei praktische Ansätze vor und ruft interessierte Unternehmen und Organisationen zur Mitarbeit an dem Projekt auf.

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Internet of Things: Kooperation zählt

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Boschs jährliche Internet-der-Dinge-Konferenz „Connected World“ (Logo Links) fand am 15. Und 16. März in Berlin statt. Nach Ansicht von Forrester-Analyst Dan Bieler hat sich der Event als herausragender Treff der einschlägigen Szene etabliert. In seinem Blog listet Bieler eine Reihe von Schlüssen auf, die für IoT-Praktiker relevant seien. Darunter: Wer erfolgreich sein will, muss mit Wettbewerbern in „open Ecosystems“ zusammenarbeiten. Und: Es wird künftig ebenso wichtig wie herausfordernd für IoT-Initiativen sein, auch innerhalb ihrer Unternehmen über Bereichs- und Silogrenzen hinweg mit anderen Stakeholdern zu kooperieren. – Übrigens: Die SHE AG, Sponsor dieser Blogpicks, lädt für den 5. April zu einem Business Breakfast “Sicherheit im Internet der Dinge” in ihre Hamburger Niederlassung ein.

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Für Anspruchsvolle: Deep Learning

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Beim Deep Learning geht es um die Optimierung neuronaler Netze mit komplexer innerer Struktur. Viel hat sich in diesem Feld getan in den letzten Jahren, aber die Wurzeln gehen zurück bis in die 60er Jahre, schreibt Amazon-CTO Werner Vogels (Bild) im neuesten Beitrag zu seinem Blog „All Things Distributed“. Wer ein tiefes Verständnis des Deep Learning anstrebt, dem empfiehlt Vogels die Lektüre einer Publikation von Jürgen Schmidhuber, 2014 am Institut für Künstliche Intelligenz der Universität Lugano veröffentlicht: „Deep Learning in Neural Networks: An Overview“. Etwas für echte Nerds mit hohem Anspruch.

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