SHE-Blogpicks

IoT-Security: Hersteller unter Druck setzen!

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Immer noch kümmern sich viele Hersteller von Geräten im Internet der Dinge nicht ausreichend um deren Sicherheit, obwohl technische Maßnahmen zur Verfügung stünden, kritisieren die Security-Spezialisten der britischen Firma Pen Test Partners in einem Blog-Beitrag. Davon betroffene Nutzer – privat oder professionell –, hätten jedoch durchaus Druckmittel in der Hand, heißt es. Die meisten davon nutzen die Sorge der Device-Anbieter vor öffentlicher Bloßstellung. Dieser Druck, so die Blogger, könne zu rechtlichen und politischen Reaktionen und schließlich zu verantwortlicherem Handeln der Hersteller von Beginn an führen. Ein Beispiel, die Kinderpuppe Cayla, die als verbotene Sendeanlage, also als Spionagewerkzeug, enttarnt und von der Bundesnetzagentur vom deutschen Markt genommen wurde. (Eine Klage der Herstellerfirma gegen das Verbot läuft noch.)

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Entwickeln ohne Infrastruktur: Serverless Computing

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Serverless Computing ist das nächste große Ding in der Cloud, glaubt Eric Knorr, Chefredakteur der Info World. Im Gegensatz zu allen bisherigen Cloud-Ansätzen werde das Konzept, auch „Function as a Service“ (FaaS) genannt, Software-Entwickler allerdings wirklich von wesentlichen Teilen des leidigen Infrastrukturthemas befreien. Anlässlich der Konferenz Serverlessconf, die Ende April in Austin/Texas stattfand, gibt Knorr einen Kurzüberblick über die einschlägigen Angebote der etablierten Player Amazon, Microsoft, Google und IBM, von Start-ups wie Stackery und IOpipe sowie über eine Reihe von quelloffenen Frameworks. – Für Neulinge gibt es zudem eine Einführung in das Konzept.

 

 

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EU-Datenschutz: viele Unternehmen noch unvorbereitet

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In einem Jahr tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft, die unter anderem geeignete Policies für die mobile IT verlangt, auch für das nach wie vor schwierig zu beherrschende Thema BYOD (Bring your own Device). Verstöße können bis zu vier Prozent des (weltweiten) Jahresumsatzes kosten. Den Unternehmen sei das zwar bewusst, so Dirk Pfefferle (Foto) von Citrix in einem Beitrag für das Blog von Silicon.de. Laut einer von Citrix in Auftrag gegebenen Studie seien aber mehr als ein Drittel noch nicht auf die neuen Anforderungen vorbereitet. Ohne eine neue Sicherheits-Architektur, warnt Pfefferle, drohe die Gefahr, dass Unternehmen die Kontrolle über ihre Netzwerke und Daten verlieren.

 

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E-Autos taugen nicht als Stromspeicher

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Das Smart Grid unter wesentlicher Beteiligung von Elektroautos, die Ökostromspitzen zwischenspeichern und bei Bedarf an andere Verbraucher abgeben können, existiert nach wie vor nicht, schreibt Gregor Honsel im Blog von Technology Review. Seit fast zehn Jahren ein Medienthema, fehle noch immer die Infrastruktur für „Vehice to Grid“ (Fotomontage). Der Grund, so Honsels Recherche: Für die Autohersteller ergebe sich kein Geschäftsmodell aus der Technologie. Und die in aktuellen E-Autos verbaute relativ preisgünstige Ladetechnik sei nicht für „bidirektionales Laden”, also auch für die Wieder-Abgabe von Strom, geeignet. Wenn E-Autos irgendwann wirklich in nennenswerter Zahl genutzt würden, meint Honsel, könnte es sich rächen, dass die Hersteller das Thema aus diesen Gründen vernachlässigt haben.

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3D-Bilder aus dem WLAN-Router

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Wissenschaftler der TU München haben ein Verfahren entwickelt, das aus den von WLAN-Routern ausgesendeten und reflektierten Mikrowellen dreidimensionale Bilder der Umgebung erzeugen kann.  Wie Eurekalert! berichtet, könnte das Verfahren, das am Walter-Schottky-Institut der TUM unter Leitung von Friedemann Reinhard konzipiert wurde, in Industrie-4.0-Umgebungen für aktuelle Bestandsaufnahmen von Teilen und Geräten eingesetzt werden. – Bisher wird sehr aufwendige Lasertechnik benötigt, um dreidimensionale optische Hologramme zu erzeugen. Für das WLAN-Verfahren dagegen soll ein Router mit einer festen und einer beweglichen Antenne ausreichen, um Bilder wie das des Kreuzes (Foto) zu erzeugen.

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