SHE-Blogpicks

SAP-CIO: Leadership und Empathie

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Welches sind die Führungsprinzipien für eine nutzerzentrierte IT, die Innovation fördert und Wertbeiträge für das Business jenseits der Infrastruktur liefert? Das ist der Gegenstand eines Gesprächs, das Michael Krigsman im Rahmen der CXO-Talk-Reihe von ZDNet mit SAP-CIO Thomas Saueressig (Foto) geführt hat. Der 32jährige Saueressig gilt als einer der wenigen „Millenials“ oder „Digital Natives“ unter den CIOs der Fortune 500. Im Gespräch geht es unter anderem um den Wandel SAPs von einer On-premise- zu einer Cloud-Strategie und Empathie in der Führung. Das Gespräch gibt es, neben einer knappen Zusammenfassung, als Video und als Volltext-Transkript.

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Soziale Medien im HR-Management – Fehlerquelle?

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Soziale Medien haben bei der Beurteilung von Job-Kandidaten und -Inhabern an Bedeutung gewonnen. Das hat eine Umfrage von Career Builder, Chicago, unter 2300 Personalmanagern ergeben. Wie Lisa Morgan bei Information Week schreibt,  haben 54 Prozent bereits Bewerber nach Prüfung von deren Social-Media-Profilen aussortiert und 57 geben an, sie würden online gar nicht auffindbare Kandidaten wahrscheinlich ebenfalls nicht einladen. Die Autorin zitiert den Anwalt James Goodnow, der dazu rät, gut über seine Posts nachzudenken: Was auf Facebook, Instagram und Twitter steht, sei oft wichtiger für die Jobaussichten als das, was Bewerber im Vorstellungsgespräch sagen. Lisa Morgan selbst warnt derweil vor Ungenauigkeiten, die bei Facebook etc. auftreten und etwa dazu führen könnten, dass Profile gesperrt werden.

 

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Wachsender Roboter aus Stanford

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Ein Roboter, der beweglich ist wie ein Regenwurm, auch so ähnlich aussieht – und wächst: Maschinenbauer der Universität Stanford haben Prototypen davon entwickelt und in der Fachzeitschrift Science Robotics vorgestellt, wie Eurekalert! meldet. Das Prinzip: Ein wie ein Socken in sich selbst gefalteter Schlauch wird mit Luft oder Flüssigkeiten gefüllt; das Material an der Spitze stülpt sich nach außen, so dass der Schlauch wie eine schnellwachsende Ranke nach vorn “wächst”. Sensoren, Kameras, Leitungen, aber auch Material für die weitere Verlängerung der Struktur lassen sich dann hindurchschieben. Anwendungsmöglichkeiten für den „Vinebot“ (Ranken-Bot; Foto: Stanford News Service) sehen die Forscher etwa in der Versorgung Eingeschlossener oder beim Verlegen von Kabeln an schwer zugänglichen Stellen.

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Man sollte programmieren können!

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Muss man programmieren können, um fit für die Digitalisierung zu sein? Natürlich nicht – sagt die Mehrheit. Doch, muss man wohl, schreibt dagegen Matthias Henrici im Innovationsblog. Wer sich darauf zurückzieht, den digitalen Wandel rein strategisch anzugehen und nicht zumindest einen groben Überblick über die Maschinenkommunikation hat, laufe Gefahr, zum digitalen Analphabeten zu werden, so der Blogger. Ob im Marketing, in der Produktion, im Handwerk, in der Landwirtschaft oder wo auch immer: Überall seien Kompetenzen im Umgang mit digitaler Technik beziehungsweise digitaler Logik unverzichtbar.  Als Basis dafür legt Henrici den Berufstätigen aller Branchen nahe, sich mit Python (Bild: Logo) vertraut zu machen, einer universellen Programmiersprache, die schreib- und lesbaren Code erzeugt.

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Forscher foppt Künstliche Intelligenz

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Selbstlernende Algorithmen lassen sich mit mit „feindlichen Beispielen“ (adversarial examples) hinters Licht führen. Wie Anish Athalye im Open AI Blog behauptet, funktioniert das in der Bilderkennung entgegen verbreiteten Annahmen auch dann, wenn Bilder beim maschinellen Lernen aus verschiedenen Perspektiven analysiert werden – allerdings nur mit speziellen Bildern. Wie der Doktorand am Massachusetts Institute of Technology (MIT) ausführt, lassen sich solche „robusten“ feindlichen Bilder mithilfe einer Methode erzeugen, die kleinste Störungen im Bildaufbau dazu nutzt, gezielt Fehler bilderkennender Software zu provozieren. Er zeigt als Beispiel das Bild einer Katze (siehe Screenshot), die von der Software mal korrekt, mal jedoch als Desktop Computer identifiziert wird. – Die Erkenntnis könnte weitreichende Konsequenzen für die Entwicklung des autonomen Fahrens haben, warnt Athalye. Denn in dieser Domäne gehe man bisher davon aus, dass die verwendeten Bilderkennungsverfahren durch wechselnde Perspektiven praktisch fehlersicher seien.

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