SHE-Blogpicks

Gartner: Horror der Digitalisierung

Posted by in Allgemein

Diese Seite teilen:

Ein traditionelles Unternehmen in ein digitales Business zu transformieren, kann ziemlich schrecklich werden, folgt man Simon Sharwood in “The Register“, der sich auf den Gartner-Analysten Andrew Kyte (Foto) bezieht. Dessen Charakterisierung der Lage: Unternehmensentscheider leben in diesen Zeiten auf einem „dampfenden Misthaufen von Komplexität“, IT-Anbieter wollen sie genau dort festhalten. Und der CIO zieht sich in den Vorruhestand zurück, weil er das alles nicht mehr erträgt. Einziger Ausweg: ein radikaler Strategieschwenk in der IT, weg von eigenen Ressourcen und hin zu umfassend integrierten Anwendungen sowie Infrastruktur aus der Cloud. Dabei, warnte Kyte, werde freilich „Blut fließen“ und es solle nur niemand mit einer schnellen digitalen Transformation, sondern mit einer mehrjährigen Reise ohne Ende, mit ständigem evolutionären Wandel rechnen.

0

Security-Tests im IoT: Black oder Grey Box?

Posted by in Allgemein

Diese Seite teilen:

Infrastruktur und Anwendungen werden seit Jahren systematisch auf ihre Sicherheit vor Angriffen und Malware-Befall getestet – wie, das ist kein großes Geheimnis mehr. Anders sieht es bei Komponenten im Internet der Dinge (Symboldbild) aus: Anders als in der herkömmlichen IT-Security beschränkt sich der zu schützende und zu testende Bereich nicht auf Server, Endgerät und Benutzer. Hinzu kommen Betriebssysteme, mobile Anwendungen, vielfältige Devices, die bis vor kurzem noch offline waren, und vieles mehr. Andrew Tierney weist im Blog von Pen Test Partners auf die Besonderheiten der Security im Internet of Things hin, stellt konkurrierende Testkonzepte vor (Grey und Black Box Testing) und erläutert deren Vor- und Nachteile.

0

Cyber-Angriffe: Vertuschen wird teuer

Posted by in Allgemein

Diese Seite teilen:

Ab dem 25. Mai 2018 müssen Unternehmen die neue EU-Datenschutzgrundverordnung komplett umgesetzt haben und anwenden. Vorfälle mit Relevanz für die Sicherheit personenbezogener Daten könnten dann keinesfalls mehr unter den Tisch gekehrt werden, warnt Rainer Richter vom Security-Dienstleister Sentinel One im Blog von silicon.de. Entscheider in Unternehmen – CIOs wie CEOs – hätten dann bei Verstößen gegen die Meldepflicht von Security-Vorfällen deutlich verschärfte Bußgeldvorschriften zu beachten. Richter erläutert die Rechtslage und wann ein Unternehmen verpflichtet ist, einen Cyber-Angriff zu melden.

 

 

0

SAP-CIO: Leadership und Empathie

Posted by in Allgemein

Diese Seite teilen:

Welches sind die Führungsprinzipien für eine nutzerzentrierte IT, die Innovation fördert und Wertbeiträge für das Business jenseits der Infrastruktur liefert? Das ist der Gegenstand eines Gesprächs, das Michael Krigsman im Rahmen der CXO-Talk-Reihe von ZDNet mit SAP-CIO Thomas Saueressig (Foto) geführt hat. Der 32jährige Saueressig gilt als einer der wenigen „Millenials“ oder „Digital Natives“ unter den CIOs der Fortune 500. Im Gespräch geht es unter anderem um den Wandel SAPs von einer On-premise- zu einer Cloud-Strategie und Empathie in der Führung. Das Gespräch gibt es, neben einer knappen Zusammenfassung, als Video und als Volltext-Transkript.

0

Soziale Medien im HR-Management – Fehlerquelle?

Posted by in Allgemein

Diese Seite teilen:

Soziale Medien haben bei der Beurteilung von Job-Kandidaten und -Inhabern an Bedeutung gewonnen. Das hat eine Umfrage von Career Builder, Chicago, unter 2300 Personalmanagern ergeben. Wie Lisa Morgan bei Information Week schreibt,  haben 54 Prozent bereits Bewerber nach Prüfung von deren Social-Media-Profilen aussortiert und 57 geben an, sie würden online gar nicht auffindbare Kandidaten wahrscheinlich ebenfalls nicht einladen. Die Autorin zitiert den Anwalt James Goodnow, der dazu rät, gut über seine Posts nachzudenken: Was auf Facebook, Instagram und Twitter steht, sei oft wichtiger für die Jobaussichten als das, was Bewerber im Vorstellungsgespräch sagen. Lisa Morgan selbst warnt derweil vor Ungenauigkeiten, die bei Facebook etc. auftreten und etwa dazu führen könnten, dass Profile gesperrt werden.

 

0