SHE-Blogpicks

Neuronale Netze machen Musik, …

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… darum geht es beim Projekt „Dadabots“ (Logo). Technology-Review-Autor Wolfgang Stieler kommt in seinem Blog zu dem Urteil, dass das, was dabei herauskommt, durchaus in Teilen ernstzunehmen sei. Zumindest gelte das für das Produkt „Coditany of Timeness“, für das das selbstlernende System mit dem Album „Diotima“ der Heavy-Metal-Formation „Krallice“ trainiert wurde. „Deep the Beatles!“ lässt dagegen Raum für tiefe Zweifel, ob künstliche Intelligenz auch nur annähernd an ein Inspirationsniveau wie das von Lennon und McCartney heranreicht – auch wenn sich bei einzelnen Stücken durchaus heraushören lässt, von welchen Songs der Liverpooler sie “inspiriert” wurden.

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DevOps – noch immer keine Ahnung?

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Die DevOps-Idee (Symboldbild) existiert schon seit einer Dekade, aber noch immer herrscht Unklarheit, worum es dabei eigentlich geht: So zumindest urteilt Matt Asay in The Register. Als schlicht falsch bezeichnet er weit verbreitete Job-Bezeichnungen wie „DevOps-Entwickler“, die nahelegen, dass es eine Definition von Qualifikationen, vielleicht sogar einschlägige Tools gebe, mittels derer sich DevOps beherrschen lässt. Daraus resultiere ferner die Fehlannahme, man könne solche Experten anheuern, um die DevOps-Herausforderung zu bewältigen. Asays Position (bei der er sich auf den Entwickler und Blogger Brian Guthrie bzieht): DevOps sei eine Idee, die gelebt werden müsse: eine Sammlung von Erfahrungen, welche die ständige Integration der Softwareentwicklung in den Produktivbetrieb fördern.

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Virtual Reality im Abstieg – AR kommt

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Anwendungen der Virtuellen Realität (VR) könnten schon bald in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, um Platz zu machen für Augmented Reality (AR), heißt es im Economist.  Ein Grund: Für VR werde nach wie vor zu schwierig zu handhabende Hardware benötigt: VR-Brille, Controller, externe Bewegungssensoren und ein Computer, der über leistungsfähigere Prozessoren als die für Mobilgeräte üblichen verfügt und der zudem durch lästige Kabel mit den Peripheriegeräten verbunden werden müsse, um die Datenrate für ein wirklich überzeugendes VR-Erlebnis übertragen zu können. Weiterer Grund: Während die VR überwiegend der Entertainment-Bereich sei, gebe es für AR auch viele Einsatzmöglichkeiten im Professionellen, etwa der Medizin (Foto). Deshalb, so der Autor, setzten unter anderen auch Apple und Microsoft zusehends auf AR. Apple habe „einige Hundert“ entsprechend qualifizierte Entwickler auf der Payroll. Und Microsoft stelle mit dem jüngsten Windows-10-Update „Mixed-Reality“-Erweiterungen zur Verfügung, die auf den AR-Endgeräten diverser Drittanbieter laufen. Economist-Prognose: Die aktuelle Welle an VR-Endgeräten zu vergleichsweise niedrigen Preisen sei nur ein „letztes Hurra“ mit Blick auf das anstehende Weihnachtsgeschäft.

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Film, Spiel, Künstliche Intelligenz

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Künstliche Intelligenz ist ein unerschöpfliches Diskussionsthema, fließen doch fast zwangsläufig auch immer ethische, existentielle oder politische Fragen ein.  Relevante Perspektiven könnte die Entertainment- und Gaming-Industrie dazu beisteuern, meint Ray Wang in seinem Blog softwareinsider. Vier Beispiele hat er zu bieten: Bereits 1999 habe „Matrix“ (Bild: Filmplakat) unter anderem die Frage gestellt, ob es in einem ausgedachten, also irrealen Staatswesen so etwas wie Moral geben könne. Die Computerspielreihe „Assassin’s Creed“ (bis 2017), so Wang, befasse sich mit dem freien Willen. „Ghost in the Shell“ von 2017 adressiere  Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz. Und die bislang aus fünf Staffeln bestehende Serie „Person of Interest“ (seit 2012 auch im deutschen Fernsehen) thematisiere, ganz realitätsnah, unter anderem die Aufgabe der Privatspäre im Tausch für Bequemlichkeit, Sicherheit und Ordnung.

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Design Thinking: Was ist das Problem?

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Agilität – schön und gut. Aber mit Design Thinking (Symbolbild) als zusätzlichem Hebel lassen sich Organisationen auf ein noch höheres Niveau der aktiven Problemlösung hieven, schreibt Ed Hadley in einem Gastbeitrag für die Information Week. Die beiden Ansätze ergänzen sich nach seiner Überzeugung ideal: Agiles Projektmanagement sorge für eine hohe Problemlösungsquote. Mit Design Thinking jedoch lasse sich vorab sicherstellen, dass man auch die wirklich relevanten Probleme angeht. – Die Methode beginnt mit der Beobachtung vorhandener Arbeits- und Kommunikationsprozesse und definiert dabei auftretende Probleme. Prototypische Problemlösungen werden dann in einem iterativen Prozess gegen ihre unmittelbaren Effekte auf die Arbeitsprozesse getestet – bis ein grundsätzlich funktionierender Lösungsansatz (Minimum Viable Product, MVP) gefunden ist.

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