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Warnung vor Kryptowährungen

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Angesichts des steigenden Hypes um die Bitcoin-Währung (Symbolbild) hat der Blogger Klemens Kowalski sich zum wiederholten Mal des Themas Kryptowährungen angenommen. In seinem aktuellen „Kowabit“-Post warnt er vor jeglichen Investitionen in diesem Bereich. Nach seiner Überzeugung sind dort nur noch große, extrem risikobereite Anleger tätig. Auch Banken, so Kowalski, dürften darunter sein. – Gleichzeitig weist der Autor darauf hin, dass Bitcoin selbst mit seinem gegenwärtig extrem hohen Wert (über 8.000 Euro pro Einheit, Stand: 30. November) nur auf dem fünften Platz im Kurs-Ranking der Kryptowährungen stehe. Über das beinahe sechsmal so teure „Project X“ und weitere hochdrehende Krypto-Coins schreibe jedoch niemand.

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3D-Druck, zehnmal schneller

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Bis zu zehnmal so schnell wie herkömmliche 3D-Drucker soll ein neues Gerät sein, das am Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt wurde, berichtet Eurekalert!. Ein Laser im Druckkopf sorgt dafür, dass das fadenförmige Kunststoff-Rohmaterial (Filament; Foto: Maurizio Pesce) schneller schmilzt als bei herkömmlichen Druckern und deshalb schneller durch die Düsen herausgepresst werden kann. Dazu wird wiederum eine neuartige Schraubtechnik verwendet anstelle des herkömmlichen Schneckenrades (Extruder). Nach Einschätzung von MIT-Maschinenbauprofessor Anastasios John Hart hat die neue Drucktechnik durch ihre Geschwindigkeit das Potential, sich in der Produktion durchzusetzen. Eine Einsatzmöglichkeit sieht er bei Wartungstechnikern, die Ersatzteile vor Ort anfertigen könnten. – Die Forschung wurde vom Rüstungskonzern Lockheed Martin Corp. finanziell unterstützt.

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Cloud-Performance beherrschen

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Performanceprobleme von Public-Cloud-Diensten müssen nicht als unabänderlich akzeptiert, Amazon Web Services, Microsoft Azure & Co. also nicht als Black Box angesehen werden. Das betont Cloud-Kolumnist David Linthicum (Bild) in der Infoworld. Die Werkzeuge für das Systemmanagement und die APIs, die von den Public-Cloud-Anbietern angeboten werden, seien meist erstklassig – man müsse sie nur beherrschen. Linthicum, der als Consultant bei der HP-Tochter Cloud Technology Partners arbeitet und diverse Cloud-Bücher veröffentlicht hat, rät zu einem Vorgehen in fünf Schritten, wenn es bei der Cloud-Performance hakt, beginnend mit einem Check der Anwendungs- und Dateninfrastruktur und einem Monitoring der Applikationen selbst.

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Gefahren in überkomplexen Strukturen

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Cloud-Applikationen, Private-Cloud- und Storage-Lösungen sowie andere Services, die oft nicht vom Unternehmen gemanagt werden, machen heutige IT-Landschaften überkomplex, urteilt Frank Limberger (Foto) im Blog des Magazins Digitale Welt. Die Strategie, über reinen Infrastrukturschutz für Cybersicherheit zu sorgen, habe deshalb ausgedient. Es komme zunehmend darauf an, sich gegen Angriffe aus den eigenen Organisationen zur Wehr zu setzen, so der Experte für „Insider Threat“ bei Forcepoint Deutschland. Die ab 2018 gelten EU-Datenschutzgrundverordnung mache es unabdingbar zu verstehen, welche Daten im Unternehmen von wem zu welchem Zweck bewegt werden. Konkrete Empfehlungen Limbergers: genaue Datenklassifizierungen, akribisches Monitoring und permanente Analysen von User-Verhalten.

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Projekte? Es geht auch anders!

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Projekte sind nicht der einzige Weg, Softwareentwicklung zu organisieren und zu finanzieren. Die Alternative seien Produktentwicklungen („product-mode“), schreibt Sriram Narayan (Bild) im Multiautoren-Blog von Martin Fowler. Demnach könnten permanente Teams – die dann allerdings über einen längeren Zeitraum betrieben und finanziert werden müssten – ebenso gut für Entwicklung und Support einer Software sorgen. Zwei Beispiele für Vorteile des Verfahrens – das in großer Ausführlichkeit erörtert wird: Noch mehr als (herkömmlichen) agilen Entwicklungsprojekten sei es im Product Mode ziemlich einfach, neue Ziele zu definieren. Darüber hinaus reduziere sich, selbst im Vergleich zu modernen DevOps-Organisationen, die Dauer einzelner Entwicklungszyklen, weil Entwicklungs- und Betriebsverantwortliche Bestandteile eines Teams seien.

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