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Cloud zu Sparzwecken? Falsches Motiv!

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davidlinthicum-288x192Schon seit Mainframe-Zeiten klagen IT-Vertreter, ihre Domäne werde nur als Cost-Center angesehen und in ihrer strategischen Bedeutung ignoriert. Diese hochnäsige Haltung IT-fremder Unternehmensentscheider gegen über ihren CIOs hat sich auch in Cloud-Zeiten nicht geändert, folgt man David Linthicum, Cloud-Chronist der Infoworld. Zugewinn an Agilität und Flexibilität sei noch viel zu selten die vorrangige Motivation für Cloud-Investitionen. Vor allem an den Global 2000 aus der Old Economy lässt der Blogger kaum ein gutes Haar und bezieht sich dabei auf eine Comptia-Studie. Danach ist der Anteil aller Cloud-Ausgaben, der in unternehmenskritische Anwendungsbereiche geflossen ist, zwischen 2014 und 2016 gesunken, und zwar von 42 auf 33 Prozent. Linthicum wagt dennoch einen optimistischen Ausblick: „Unternehmen gehen in die Cloud, um zu sparen, und sie bleiben wegen der Agilität“.

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Oft geht es gar nicht um die Kunden.

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accidentalKundenzentriertes Verhalten eines Unternehmens ist eine gute Sache – wenn es aus den richtigen Gründen geschieht. Und das sei meist nicht der Fall, provoziert der anonyme „Accidental CIO“ in seinem Blog. Stattdessen stehe im Fokus der meisten als „customer centric“ bezeichneten Strategien das Unternehmen selbst mit seiner Motivation, buchhalterische Metriken wie den Durchschnittsumsatz pro Kunde oder den Anteil an seinen Ausgabe zu verbessern. Die eigentlichen Interessen und Bedürfnisse der Kunden seien zweitrangig; man versuche sie lediglich vom eigenen Angebot zu überzeugen. Der Blogger (Bild) vergleicht dieses „Inside-Out“-Verhalten mit dem von Engländern, die im Ausland nicht verstanden werden und, statt sich in der fremden Sprache zu versuchen, einfach immer lauter schreien – auf Englisch.

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Digitaler Einzelhandel im Supermarkt der Zukunft

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1000px-coop_italia_logo-svgIm Rahmen der (gesponserten) Interview-Serie CXO Talk hat der CIO von Coop Italia, Gabriele Tubertini,  seine Sicht von der Zukunft des Lebensmittel-Einzelhandels dargestellt. Im Interview mit Michael Krigsman von ZDnet schildert der CIO des italienischen Handelsriesen (zirka 13 Milliarden Euro Jahresumsatz) unter anderem ein Szenario, in dem Kunden detaillierte Informationen über Produkte erhalten können, indem sie einfach mit dem Finger darauf zeigen. Technik aus Microsofts Spielekonsole Kinect soll dafür sorgen, dass die Produkte exakt identifiziert und alle Infos (Preis, Herkunft, Inhaltsstoffe etc.) auf einem Bildschirm angezeigt werden. Mobilgeräte wie Tablets oder Smartphones, gerade von älteren Menschen oft als Barriere empfunden, würden damit für das Kundenerlebnis unwichtig. Tubertini hatte den Supermarkt der Zukunft erstmals im Rahmen der Expo 2015 in Mailand vorgestellt.

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Softwareentwicklung: Low Code für High Profile

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forrester-logo-svgLow-code-Plattformen ermöglichen, nach einer Forrester-Definition, „die schnelle Bereitstellung von Applikationen mit möglichst wenig händischem Programmieraufwand sowie schneller Einrichtung und schnellem Einsatz“. Vor allem gelte das für „Systems of Engagement“, also innovative IT-Lösungen mit dem Ziel und Potential, die Geschäftsprozesse nachhaltig zu verändern. Der Ursprung von Low-code-Plattformen waren Code-Generatoren der 4. Generation, gefolgt von der Model Driven Architecture der Object Management Group, schreibt Kees Kranenburg im Ascent-Blog von Atos. Heute, so Kranenburg, seien sie die Grundlage für die Realisierung einer kürzeren Time-to-Market. Er prognostiziert in diesem Zusammenhang die Ablösung von Standardsoftware durch Eigenentwicklungen, wenn es um innovative Lösungen gehe, mit denen sich Unternehmen vom Wettbewerb unterscheiden.

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Strategien für mehr Kundenwert

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customer_valueDer Customer Lifetime Value (CLV) – der Nettoertrag mit einem Kunden über die Gesamtdauer der Kundenbeziehung – ist recht einfach zu berechnen: durchschnittlicher Umsatz pro Kontakt mal Anzahl der Kontakte mal durchschnittliche Dauer der Beziehung. Er lässt sich aber auch systematisch verbessern. Dazu empfiehlt Digital-Marketing-Experte Ajay Paghdal auf der Plattform „Customer Think“ vier Strategien, die auf der Nutzung von Kundendaten basieren: Erstens gelte es, das Serviceerlebnis zu verbessern, indem die Mitarbeiter aktuelle und historische Daten eines Kunden parat haben und nicht immer wieder dieselben Fragen stellen müssen. Zum zweiten lohne es sich, nicht alle Kunden über einen Kamm zu scheren, sondern sie in Gruppen aufzuteilen – nach Lifestyle, Region, Vorlieben etc.. Damit, drittens, eröffneten sich Unternehmen laut Paghdal die Möglichkeit, Kunden persönlich und aktiv anzusprechen, etwa mit Produktempfehlungen (siehe Amazon). Und schließlich brauche man, speziell im E-Commerce, ein wirklich gutes Tool zur Analyse des Kundenverhaltens, um damit Fehler im Webshop zu entdecken und abzustellen.

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