SHE-Blogpicks

Kann KI soziale Stabilität fördern?

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Künstliche Intelligenz und Big Data erledigen immer mehr geistige Arbeit und gefährden dadurch Bürojobs, so wie einst die Mechanisierung klassische Fabrikarbeit verdrängt hat. Außerdem bedroht: Arbeitsplätze von Taxi-, Bus- und Bahnlenkern. Elisabeth Mason (Foto) räumt diese sozialen Risiken durchaus ein. Es sei aber Zeit, so die Direktorin des Poverty and Technology Lab an der Universität Stanford in einem Artikel für die New York Times, auch die Kehrseit zu betrachten. Big Data und KI, so die Forscherin, hätten nämlich das Potential, Armut erfolgreich zu bekämpfen und soziale Stabilität zu fördern. Zum Beispiel sei es möglich, mittels Künstlicher Intelligenz zu prognostizieren, wo künftig Stellen unbesetzt bleiben und welche Qualifikationen in welchen Regionen nachgefragt werden. Auch die universitären Ausbildung sowie Fort- und Weiterbildung, schreibt Mason, könnten mithilfe intelligent ausgewerteter großer Datenbestände erheblich verbessert werden.

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Weihnachten, digital transformiert?

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Weihnachten hat sich verändert. Hat Weihnachten sich verändert? Sind Feier-, Geschenk- und Konsumgewohnheiten in digitaler Zeit andere geworden (Symbolbild)? Das fragt sich Gastautor Rob Price im Atos-Blog. Die vorweihnachtliche Betrachtung dreht sich um Erlebnisse in der eigenen Familie mit drei Kindern im Teenager-Alter, die mehr oder weniger digital orientiert sind: Der Sohn interessiert sich fast nur für Online-Games und streamt seine Aktivitäten via Youtube. Die kleinste Tochter ist sehr sportlich und insofern sehr analog orientiert – weshalb, schreibt der Vater, autonome Fahrzeuge in der Familie hochwillkommen wären, um die Kleine zu diversen Trainings und Spielen zu fahren. Und die mittlere Tochter, ihres Zeichens Leseratte, schätzt E-Books, liebt aber richtige, schöne Bücher noch mehr. – Price setzt das alles in Beziehung zu den (Zwischen-)ergebnissen von Atos‘ Digital Inclusion Survey, die in 63 Ländern digitale Konsumpräferenzen abfragt und noch bis Ende dieses Jahres läuft.

Die Blogpicks wünschen allen Leserinnen und Lesern ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein Jahr 2018 mit viel Glück und Gesundheit!

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Wozu Blockchain auch noch gut ist

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Die Blockchain-Technologie wird oft mit dem Bitcoin gleichgesetzt. Die umstrittene Kryptowährung ist aber keineswegs die einzige Anwendungsmöglichkeit der Blockchain. Informationweek-Autorin Cynthia Harvey hat zehn Verwendungsmöglichkeiten zusammengestellt und exemplarisch beschrieben: von der Nachverfolgung verderblicher Waren in der Kühlkette (Beispielbild) über sichere Softwareentwicklung und das Management digitaler Inhalte bis hin zur Bearbeitung von Versicherungsansprüchen. Im Vordergrund immer: die Möglichkeit, mittels Blockchain so etwas wie ein sicheres dezentrales Register oder Hauptbuch („secure distributed ledger“) – von was auch immer – aufzubauen und zu betreiben.

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Bitcoin/Blockchain – alles verstanden?

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Blockchain, Mining, Proof of Work: Haben Sie verstanden, wie das Blockchain-Konzept (Beispielbild) und die Kryptowährung Bitcoin funktionieren? Falls nicht, könnte der jüngste Beitrag von Matthias Henrici in seinem Innovationsblog Abhilfe schaffen. Anhand eines einfachen Szenarios (eine moderierte Workshop-Runde), durchaus analoger Materialien und Hilfsmittel (Visitenkarten, Stifte und Papier, Fotokopierer) und einiger simpler Rechenoperationen (23 + 9 – 17 = X) führt der Autor in 16 Schritten durch den in Wirklichkeit extrem rechen- und zeitaufwändigen Prozess des Bitcoin-Mining und der Verifizierung. Zum Nachmachen und zum Erfinden einer eigenen Krypto-Währung wird es nicht reichen, aber das grundsätzliche Verständnis, das Henrici vermittelt, dürfte ausreichen, künftige Ausführungen über die Blockchain im Allgemeinen und den Bitcoin im Besonderen auf ihre Substanz hin abzuklopfen.

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Immer mehr private E-Mail-Spitzelei

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E-Mail-Tracking (Symbolbild) verbreitet sich zunehmend. Wie Wired schreibt, werden einer Studie der Marktforschungsgesellschaft OMC zufolge gegenwärtig mehr als 40 Prozent aller versendeten E-Mails (täglich sollen es zirka 269 Milliarden sein) mittels Zählpixeln oder eingebetteter Links nachverfolgt, so dass die Absender feststellen können, ob die Sendung geöffnet wurde oder nicht. Im Zusammenhang mit Marketing-Mails – deren Versender nachhalten wollen, wie viele ihrer Adressaten eine Aussendung überhaupt öffnen – erscheint das einleuchtend und ist auch tatsächlich seit langem üblich. Jetzt aber, so Wired mit Bezug auf OMC, seien es zunehmend Einzelpersonen, die einschlägige Dienste nutzten und auf diese Weise ihren Freunden, Lebensgefährten, Partnern oder Konkurrenten nachspionierten.

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