SHE-Blogpicks

Realität ist ja doch nur eine Illusion

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Virtuelle Realität wird uns nicht von der „echten“ Realität entfremden – weil es die nämlich gar nicht gibt. Das behauptet zumindest der englische Neurowissenschaftler Anil Seth von der Universität Sussex. Matthias Henrici setzt sich in seinem Innovationsblog mit Seths Thesen auseinander – unter anderen: Unser Ich ist nur eine Halluzination. Weiter: Virtual und Augmented Reality (Symbolbild) sind erst der Anfang; als nächstes kommt Augmented Consciousness, das erweiterte Bewusstsein. Henricis leitet daraus einen wie üblich provokanten Aufruf ab: „Vergessen Sie das Internet of Things – jetzt kommt das Internet of connected Senses. Bedenken gegen heute noch nicht fassbare Entwicklungen disqualifiziert der Blogger als „Moral-Bremse“.

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Youtube-Kanäle für SW-Entwickler

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Die Menge an Inhalten auf Youtube ist unüberschaubar – im Gegensatz zur Qualität vieler Videos. Aber es gibt sie, die guten Dinge, zum Beispiel in Form von Workshops und Tutorials für Software-Entwickler. Thorben Janssen (Bild), Senior-Entwickler und Softwarearchitekt mit dem Schwerpunkt auf Java EE, hat sich die Mühe gemacht, die 12 aus seiner Sicht wertvollsten Youtube-Kanäle für Java-Developer zusammenzustellen und im Developer-Blog des Heise Verlags zu präsentieren.

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Autonome Drohnen im Verkehr

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Autonom fliegende Drohnen (Bild: Superbass), die zu professionellen Zwecken eingesetzt werden, navigieren normalerweise mit GPS. In engen Straßenschluchten würde das jedoch nicht sicher funktionier. Außerdem kann GPS-Navigation im Tiefflug keine Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmern oder sonstigen Hindernissen verhindern. Wie Eurekalert! berichtet, ist an der Universität Zürich nun ein Algorithmus entwickelt worden, der Drohnen sicher durch Straßenverkehr steuern kann und dazu nur das Bild einer Kamera statt Sensoren benötigt. Vorgeführt wird das anhand eines Videos. Der selbstlernende Algorithmus “Dronet” basiere auf dem Bewegungsverhalten von Autos und Fahrrädern, erläutert Professor Davide Scaramuzza, Leiter der Robotics and Perception Group an den Instituten für Informatik und Neuroinformatik der Uni Zürich. Einsatzgebiete sehen die Forscher etwa in Überwachungsfunktionen und bei der Paketauslieferung.

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Streit um Daten aus vernetzten Autos

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Wem gehören die Daten, die in autonomen und vernetzten Fahrzeugen anfallen? Gregor Honsel (Bild) erörtert diese Frage im Blog von Technology Review (Heise Verlag). Bisher lägen die Daten meist auf den Servern der Autobauer. Wie die Süddeutsche Zeitung kommentiert, sind damit jedoch die Versicherer überhaupt nicht einverstanden. Die Allianz Versicherung, schreibt auch Honsel, fordere mit TÜV-Unterstützung eine neutrale Plattform, die treuhänderisch agiert. Der Heise-Autor hält das, im Sinne des Datenschutzes, für eine exzellente Idee: ein zentrales Datensilo, idealerweise von einer Non-Profit-Organisation betrieben, die sämtliche Zu- und Abflüsse von Daten kontrollieren würde.

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Serverless: umwälzend wie der PC?

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Serverless Computing wird auf sehr unterschiedliche Weisen definiert. Allen gemeinsam, schreibt Trevor Pott (Profilbild) in The Register, sei lediglich das Merkmal, dass Entwickler sich nicht um den Betrieb ihrer Entwicklungen zu kümmern brauchen – statt DevOps nur noch Dev. Denn der Applikationsbetrieb werde komplett an Serverless-Plattformen wie AWS Lambda (Amazon Web Services) ausgelagert. Das, findet Pott, werde sich als Paradigmenwechsel mit ähnlicher Langzeitwirkung wie die Durchsetzung des PC erweisen und dazu führen, dass künftig auch minder talentierte Entwickler wirklich komplexe Applikationen schreiben können.

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